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Neuer Adapter für SD-Karten: Dieses Mal richtiges Mini-PCIe

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Bei unserem nächsten Einkauf in China wird der Adapter dabeisein, den wir auf dem Bild sehen: Ein permanent verbauter SD-Kartenleser, der in einen Steckplatz für eine Mini-PCIe-Karte eingesetzt wird.

SD-Adapter für Mini-PCIe-Slot

SD-Adapter für Mini-PCIe-Slot

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Jun 18, 2011

Neuer Umbau des eeePC 901: CompactFlash-Karte mit Adapter als SSD

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Ich liebe ja den alten Asus eeePC 901 so sehr, dass ich gleich zwei Stück davon im Einsatz habe. Natürlich haben die 901er einen großen Schwachpunkt: ihre zwei sehr langsamen SSD. Nachdem ich im letzten Herbst den ersten 901 mit einer IDE-ZIF-Festplatte aufgerüstet habe, ist jetzt das andere Exemplar an der Reihe.

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Jun 4, 2011

Das wird nicht gehen, obwohl beides ZIF: SATA-SSD und IDE-Adapter

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ZIF-AdapterWir werden jetzt einmal einen Kunden bitten müssen, seine Produktrezension bei amazon wieder zu entfernen. Denn es hat unser IDE-Adapter 46119, mit dem eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte mit ZIF-Sockel und Folienkabel an einen 3,5-Zoll-IDE-Controller angeschlossen wird, endlich seine erste Bewertung bekommen, aber leider ist es eine ungerechtfertigte negative Rezension mit lediglich einem von fünf möglichen Sternen.

Ein direkter Link zur Rezension ergibt wenig Sinn, denn wir möchten ja, dass die Rezension vom Kunden wieder entfernt wird. Deshalb hier das Zitat, durch das die Rezension an dieser Stelle erhalten bleibt:

Habe eine 1,8″ Festplatte aus einem MacBook Air mit wichtigen Daten anzuschließen versucht. Hatte leider vor Ausbau vergessen eine bestimmte Datei (die nicht automatisch gesichert wurde) zu kopieren.

Platte funktioniert – aber es ist halt a bisserl aufwändig, diese erst wieder in den Rechner einzubauen, nur um eine Datei zu kopieren. Deswegen habe ich das Adapter gekauft.

Lieferung erfolgte etwas später als erwartet, war aber noch im Rahmen. (ca. 1 Woche)

Das Adapter macht optisch zwar einen guten Eindruck und ich möchte jetzt auch nicht ungerecht sein, weil evtl. der Grund nicht im Adapter selbst liegt.

Aber nach mehrfachem Test in alle 4 möglichen Anschlussmöglichkeiten war keine Verbindung möglich. Das ist leider unbefriedigend.

Erst einmal ein Wort zur bemängelten Lieferzeit: Gekauft am 27.04. nachmittags, versendet am 28.04. und zugestellt laut Hermes-Tracking am 30.04. am frühen Nachmittag. Wie man dies als ca. 1 Woche bezeichnen darf, ist mir ein Rätsel.

Doch wir wollten ja über technische Dinge sprechen. Wer findet den Fehler? Richtig, es ist die 1,8-Zoll-Festplatte aus dem MacBook Air. Diese Festplatte ist natürlich erstens eine SSD und zweitens ein ganz besonderes Laufwerk, denn es ist das bislang einzige Laufwerk mit SATA-ZIF-Anschluss. Alle anderen bisher gebauten ZIF-Laufwerke haben hingegen eine IDE-Schnittstelle und wir weisen auch alle unsere ZIF-Adapter explizit als Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Laufwerke aus. Da uns aber schon oft die Frage nach einem Adapter für die MacBook-Air-SSD gestellt wurde, gibt es hierfür auch eine FAQ.

Der Kunde hat also ein SATA-Laufwerk an einen PATA-Adapter sowie einen PATA-Controller angeschlossen. Es ist klar, dass dies nicht funktionieren kann, aber das kann man nun wirklich nicht unserem Adapter vorwerfen. Denn wir schreiben ja auch nicht für ZIF-Laufwerke, sondern immer für IDE-ZIF-Laufwerke.

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Mai 5, 2011

PCIe-Mini-Karten: mSATA ist (leider) kein FLASH_CON

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Es steht mal wieder die Einführung einer neuen SSD-Schnittstelle ins Haus, die dazu noch mechanisch vollkommen identisch mit einem altbekannten Anschluss ist. Bevor es hier zu Verwirrungen kommt, sollten wir besser frühzeitig die Standards auseinanderhalten.

Denn es gibt jetzt zwei Formate für SSD, die beide über die Kontakte einer PCIe-Mini-Card angeschlossen werden. Diese SSD sehen exakt so aus wie eine PCIe-Mini-Card, die sich in fast allen Notebooks befindet und meistens den WLAN-Adapter beherbergt. Es ist somit möglich, solch eine SSD in den PCIe-Mini-Steckplatz eines Notebooks einzusetzen, auch wenn sie dann nicht erkannt werden wird.

Den Anfang machte vor drei Jahren Asus, die den eeePC der 900er-Reihe eine neue Speicherschnittstelle namens FLASH_CON verpassten. Dies war eigentlich ein ziemlich genialer Standard, doch leider hat fast niemand sonst diese Idee aufgegriffen. Auch Asus ist bei allen später vorgestellten eeePC erstens zu SATA und zweitens zu konventionellen Festplatten gewechselt.

Nun aber werden die nächsten SSD vorgestellt, die ebenfalls mechanisch identisch mit einer PCIe-Mini-Card sind, wie zum Beispiel Intels 310er-Serie. Könnte man also diese SSD in einen alten eeePC 901 verpflanzen? Leider nein, denn auch diese Ähnlichkeit ist rein oberflächlicher Natur. Der Name dieser neuen Schnittstelle lautet nämlich mSATA und auch sie ist weder kompatibel zu FLASH_CON noch zu PCIe.

Es gibt natürlich auch schon Notebooks mit diesem kleinen SATA-Anschluss wie das Samsung 900X3A. Weitere werden folgen, doch leider, leider kann man in keinem dieser Geräte unsere vier FLASH_CON-Adapter verwenden, um eine CF-Karte, einen USB-Stick oder eine ZIF-Festplatte einzubauen. Die Pinbelegungen sind verschieden und das Notebook wird überhaupt kein angeschlossenes Laufwerk erkennen.

Dennoch ist mSATA natürlich ein Thema für uns, denn es wird sehr wahrscheinliche ein wichtiger Standard für kleinformatige Laufwerke werden und eine große Verbreitung finden. Und es gibt auch schon einen Adapter, der aber bislang nur von Intel an die Fachpresse verteilt wird, damit sie die neuen mSATA-SSD testen können.

Intel 310 Adapter

Dieser SATA-Adapter für mSATA-SSD würde geradezu perfekt in unser Sortiment passen. Er ist zwar zum jetzigen Zeitpunkt noch Zukunftsmusik, aber man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass in absehbarer Zeit einige Leute ganz gerne eine mSATA-SSD in ihren PC oder ihr Notebook einsetzen möchten. Da Intel diese Adapter sicherlich nicht daheim in den USA fertigen lässt, müssten eigentlich ein paar Exemplare davon in China auf den freien Markt gelangen. Wir werden unsere Fühler auf jeden Fall ausstrecken.

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Apr 25, 2011

SATA-Slimline: Das SATA-Format für optische Laufwerke

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Beim Wechsel von IDE zu SATA gelangte manch einer an die Grenzen seines Vorstellungsvermögens, wenn er versuchte, die Logik hinter der Veränderug der Adernzahlen zu verstehen. Die Datenleitung kommt plötzlich mit nur noch sieben anstelle von achtzig Adern zurecht, wurde dadurch aber mehr als zehnmal so schnell: Allein dies lehrt uns, dass das metaphorische Konzept der Datenautobahn nicht greift, denn keine Straße der Welt kann mehr Verkehr bewältigen, wenn die Anzahl der Spuren rigoros verringert wird.

Was bei den Datenleitungen eingespart wurde, kam beim Stromstecker hinzu, denn der hat nun fünfzehn Kontakte anstatt der übersichtlichen vier Pins des alten Molexsteckers. Zwar gelangte mit der 3,3V-Leitung eine zusätzliche Spannung in den Anschluss, aber gleichzeitig hatte man beschlossen, dass es für das Hotplugging besser wäre, wenn jede einzelne Spannung auf jeweils drei Kontakte verteilt würde.

Und so kennen wir heute alle den 7+15-poligen SATA-Anschluss, den wir an fast jeder Festplatte, SSD und optischem Laufwerk finden. Aber natürlich nicht überall, denn wie immer kommt auch dieser Standard nicht ohne Ausnahmen aus. Denn zu IDE-Zeiten gab es bekanntlich für jeden Formfaktor auch eine eigene Schittstellenvariante und eine 2,5-Zoll-Festplatte hatte einen anderen Anschluss als ein 3,5-Zoll-Laufwerk. Die Unterscheidung zwischen 2,5 und 3,5-Zoll ist bei SATA hinfällig geworden, aber wenn es noch kleiner sein soll, ist auch der Standard-SATA-Anschluss schlicht und einfach zu groß geraten. Da der Stromstecker den meisten Raum annimmt, trifft es sich ganz gut, dass einige seiner Spannungen bei den kleinen Laufwerken überflüssig sind und genau dort setzen dann auch die kleinen SATA-Varianten an.

Slimline-SATA

Slimline-SATA-Stecker Männlich+Weiblich

Slimline-SATA-Stecker Männlich+Weiblich

Optische Laufwerke im schlanken Notebook-Format müssen Platz einsparen. Deshalb haben sie nur ganz selten den normalen SATA-Anschluss, sondern fast immer Slimline-SATA.

Der Unterschied zum normalen SATA-Anschluss besteht in einem schmaleren Stromstecker, denn der siebenpolige Datenstecker ist vollständig identisch mit der Standardvariante. Der Slimline-Stromstecker hingegen kommt mit nur sechs anstelle der normalen fünfzehn Kontakte aus, denn er führt nur eine einzige Spannung: 5V. Die 3,3V- und 12V-Leitung sind ersatzlos weggefallen, wodurch die Verkleinerung auch schon komplett erklärt ist.

Ein DVD- oder BluRay-Laufwerk mit SATA-Slimline-Schnittstelle muss also zwangsläufig so konstruiert sein, dass es mit einer 5V-Leitung versorgt werden kann. Der sehr praktische Nebeneffekt hiervon ist deshalb der, dass ein solches Laufwerk immer auch extern eingesetzt werden kann und mit der 5V USB-Spannung völlig ausreichend versorgt ist. Es gibt hierfür einen Adapter, mit dem der Umbau von einem internen zu einem externen USB-Laufwerk ganz leicht zu bewerkstelligen ist.

Im Unterschied zum momentan leider nicht lieferbaren USB-Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Festplatten benötigt der Slimline-Adapter jedoch zwei USB-Kabel, die natürlich beide zum Lieferumfang gehören. Während das eine USB-Kabel die Datenverbindung über die USB-B-Buchse des Adapters herstellt, ist das zweite USB-Kabel für die Stromverbindung zuständig und führt als reines Netzkabel in einen klassischen 3,5-mm-Stromanschluss. Ich sehe keinen besonderen Grund für diese strikte Trennung in Daten- und Stromanschluss und vermute einfach mal, dass das Laufwerk die Stromleitung von zwei USB-Leitungen benötigt und deshalb auch der Strom des Datenanschlusses für dessen Versorgung verwendet wird. Dies ließe sich dann alternativ auch über einen einzigen USB-Eingang und die Verwendung eines Y-Kabels erreichen, wie es viele USB-Festplatten auch handhaben, aber im Endeffekt sind in beiden Varianten zwei USB-Ports belegt und der Unterschied eher unerheblich.

Eigentlich sollte dies ein Beitrag werden, der sich außer mit Slimline-SATA auch noch mit Micro-SATA beschägtigt, aber der bekommt irgendwann einmal seinen eigenen Post. Für heute nur soviel: Micro-SATA wird für 1,8-Zoll-Laufwerke verwendet hat neun Stromkontakte, weil neben 5V auch 3,3V geliefert werden. Dafür ist bei Micro-SATA aber auch der Datenanschluss geschrumpft worden.

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Apr 17, 2011

FLASH_CON: Warum die alten eee PC die ultimative Schnittstelle haben

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ZIF-Adapter für eeePC

ZIF-Adapter für eeePC

Zum Ausklang des Wochenendes muss ich unbedingt noch den Erkenntnisgewinn niederschreiben, den ich erlangen durfte. Es geht dabei um unsere vier Adapter, mit denen sich alternative Massenspeicher in den älteren eee PC-Modellen 701, 900A und 901 verbauen lassen. Auch wenn ich selbst einmal meinen alten eee PC 901 mit einer 1,8-Zoll-Festplatte aufgerüstet habe, fehlte es bei uns leider immer noch an tieferen technischen Kenntnissen über das Format, dass die eee-PCs verwenden, um ihre SSD anzusprechen.

Reich mechanisch betrachtet haben wir es bei dem Adapter auf dem linken Bild mit einer gewöhnlichen Mini-PCIe-Karte zu tun. Die Flashspeicher der SSD in den frühen eee PC sind auf identischen Platinen aufgelötet, die über den bekannten 52-poligen Mini-PCIe-Anschluss mit dem System verbunden werden.

Dennoch war uns bekannt. dass es sich trotz der Formatüberstimmung nicht um das übliche Mini-PCIe handeln kann. Wenn man versucht, in einem anderen Laptop das Mini-PCIe-WLAN-Modul durch eine solche SSD zu ersetzen, wird sie nicht erkannt. Die Speicherschnittstelle der frühen eee PC muss demnach ein proprietäres Format sein, dass lediglich mechanisch mit Mini-PCIe identisch ist.

FLASH_CON-Pinbelegung

FLASH_CON-Pinbelegung

Man hätte den Namen dieses Anschlusses durchaus wissen können, denn er steht ja auf dem Asus-Mainboard direkt daneben: FLASH_CON. Links gibt es auch eine Pinbelegung und wir sehen, dass für FLASH_CON die drei wichtigsten Schnittstellen zusammengefügt worden. Es gibt Kontakte für IDE, SATA und USB, denn alle drei Anschlüsse sind in FLASH_CON vorhanden und es wäre somit eigentlich die perfekte Schnittstellen, mit der man gar nichts mehr verkehrt machen könnte. Alle drei Standards sind da und die Aufgabe eines Adapter bestünde lediglich darin, die entsprechenden Kontakte abzugreifen, hinauszuführen und als Anschluss im üblichen Format zur Verfügung zu stellen, also als USB-Kupplung oder SATA-Datenanschluss.

Jetzt, wo wir mehr wissen, beantwortet sich auch die Frage von selbst, worum auf den vier Platinen so erstaunlich wenig Elektronik vorhanden ist. Egal, ob es der eine CF-Adapter ist oder der andere, spiegelverkerkehrte CF-Adapter, der ZIF-Adapter oder schließlich die Platine zum Anlöten von USB- und SATA-Speicher: Nirgendwo ist irgeneine Art von Chipsatz vorhanden, wie er sonst immer notwendig wird, um etwa zwischen IDE und SATA zu wandeln. Da alle drei Schnittstellen in den FLASH_CON-Kontakten vorhanden sind, müssen lediglich die richtigen Pins miteinander verbunden werden.

Ich frage mich jetzt ernsthaft, warum FLASH_CON nicht über die frühen eee PC hinaus verwendet wurde. Ein Allzweckanschluss, aus dem man sich per Adapter einfach nur die passenden Pins herauswählt und dann wahlweise IDE-, SATA- oder USB-Laufwerke anschließen kann, klingt erst einmal wie eine sehr große Vereinfachung. In der Enge des eee PC vielleicht nicht, aber in größeren System könnte man mit einem sehr simplen Adapter einen SATA-Datenanschluss abgreifen oder eine USB-Kupplung: jeweils so, wie man es gerade braucht. Woran heute ein SATA-Laufwerk angeschlossen ist, kann schon morgen ein USB-Stick hängen und übermorgen ein ZIF-Sockel für eine 1,8-Zoll-Festplatte oder vielleicht sogar die gute alte 3,5-Zoll-IDE-Pfostenleiste: Es wäre so einfach.

Ist das zu schön, um wahr zu sein? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Zum Beispiel den Denkfehler, dass wir ja unser Geld mit der Anschlussvielfalt verdienen und mein Plädoyer für FLASH_CON ein Plädoyer gegen unsere Geschäftsgrundlage ist? Wobei das gar nicht mal unbedingt stimmen muss, dann es würden ja jede Menge Adapter benötigt, um aus dem FLASH_CON-Sockel die diversen IDE-, SATA- und USB-Anschlüsse abzugreifen und herauszuführen.

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Apr 3, 2011

44-polige 2,5-Zoll-IDE-Kabel: Demnächst zu kaufen als Hilfe für den SATA-Adapter

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SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE

SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE

Wenn man sich vornimmt, sein altes IDE-Notebook mit einer SATA-Festplatte aufzurüsten, haben wir unter der Artikelnummer 46216 den kleinsten Adapter im Angebot, den es bislang am Markt gibt. Inzwischen nutzen viele unserer Kunden diesen Adapter und sind sehr zufrieden mit ihm. Dennoch bleibt der Umbau eines Notebooks ein Eingriff auf engstem Raum, bei dem es manchmal auf jeden Millimeter Platz ankommt und deshalb sind leider auch einige Kunden mit diesem Adapters an ihrer Kombination aus Festplatte und Notebook gescheitert. Manchmal hat ein vollkommen intakter Adapter nicht dafür gesorgt, dass die Festplatte erkannt wurde, aber noch häufiger ließ sich die Festplatte mit dem aufgesteckten Adapter ganz schlicht nicht im Laufwerksschacht unterbringen.

Für manche Notebooks ist die Platine mit ihren 14 mm immer noch zu hoch, um den Deckel wieder schließen zu können. In anderen Geräten wiederum ist es die Anordnung der beiden Steckverbinder, die nicht passen will, denn in einigen Notebooks wäre es erforderlich, dass sich die IDE-Pfostenleiste und die SATA-Anschlüsse auf gleicher Höhe befinden. Die versetzte Anordnung, die für diese Platine gewählt wurde, ist leider nicht für jeden Computer die beste Wahl.

Manchmal passt es also einfach nicht und leider gibt es bislang keine noch kleinere Variante dieses Adapters. Auch eine Version mit den Anschlüssen auf gleicher Bauhöhe ist nicht verfügbar, denn bei einer gewöhnlichen Platine würden die Kontakte kollidieren und es gäbe einen Kurzschluss.

Dennoch möchten wir noch mehr Käufern dieses Adapters zu einem Erfolgserlebnis verhelfen und kürzlich hatte ich mit einem Kunden telefoniert, der die beiden Anschlüsse auf gleicher Höhe benötigt hätte. Als er dann erfuhr, dass es keinen für sein Notebook passenden Adapter gibt, kam ihm die Idee, ein 2,5-Zoll-IDE-Kabel einzusetzen. Der Festplattenschacht hat natürlich exakt die Größe eines 2,5-Zoll-Laufwerks und die Festplatte lässt sich somit kaum auf irgendeine Art versetzt einbauen, aber es gibt ja immer noch das Akkufach. Der Kunde war ein äußerst pragmatischer Bastler und da er sein Notebook ohnehin ausschließlich zuhause benutzt, entfernte er den Akku, um an dessen Stelle die SATA-Festplatte einzusetzen. Die Verbindung zum IDE-Controller stellt er mit einem 44-adrigen 2,5-Zoll-Flachbandkabel her.

2,5-Zoll-IDE-Kabel 44-pin

2,5-Zoll-IDE-Kabel

2,5-Zoll-Kabel sind wirklich selten und schwierig zu bekommen. Als wir uns vor über einem Jahr zuletzt bei unseren chinesischen Lieferanten erkundigt hatten, konnten sie noch keine liefern. Nun haben wir aber, inspiriert durch den SATA-Adapter, einen erneuten Anlauf gestartet und siehe da: Einer kann tatsächlich liefern.

Und so erwarten wir ab dem 21. März das Eintreffen von 44-adrigen 2,5-Zoll-IDE-Flachbandkabeln in 20 und 30 cm Länge. Mit ihnen sind natürlich noch nicht alle Probleme des Adapters gelöst, aber in manchen Notebooks werden die Kabel sicherlich helfen. Die Festplatte muss ja nicht gleich ins Akkufach wandern, aber gerade mit dem 20 cm-Kabel wird erheblich mehr Flexibilität beim Laufwerkseinbau gewonnen. Die 2,5-Zoll-Schnittstelle ist durch den Verzicht auf ein Kabel extrem starr und unflexibel und teilte diese Eigenschaft mit dem kleineren 1,8-Zoll-Format, als letzteres noch auf die 50-polige Pfostenleiste setzte. Doch bekanntlich war dieser starre Anschluss irgendwann nicht mehr tragbar und als Lösung wurde der ZIF-Sockel präsentiert, der nun wieder auf einem flexiblem Kabel basiert, mit dem sich die Festplatten weitgehend frei platzieren lassen. Wir sind der Ansicht, dass eine ähnliche Flexibilität auch bei 2,5-Zoll-Laufwerken erreichbar ist, wenn ein Kabel ins Spiel kommt.

Wer gut aufgepasst hat, merkt natürlich gleich, dass das so noch nicht funktioniert. Das IDE-Kabel hat zwei weibliche Anschlüsse und ist damit für Computer wie den Amiga gedacht, bei dem die Festplatte und der Controller eine männliche Pfostenleiste haben. Eigentlich bräuchten wir unsere Zwecke ein Flachbandkabel mit einem männlichen und einem weiblichen Ende, was es auch tatsächlich gibt und was wir weiterhin suchen. Diese Verlängerungen sind aber noch schwieriger zu bekommen als die Kabel mit zwei weiblichen Enden. Wir bleiben natürlich an der Sache dran, aber bis dahin können wir mit dem 44-poligen Doppelstecker immerhin einen Adapter anbieten, der das eine weibliche Ende zu einem Pfostenstecker umwandelt.

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Mrz 17, 2011

Der ultimative CompactFlash-Adapter: Vier CF werden zu einer PCI-SSD

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Ich habe mich mal wieder auf dem chinesischen Markt nach Neuheiten umgesehen, die wir importieren könnten und bin dann auch sofort fündig geworden. Was wir im Februar auf dem Markt werfen werden, ist nun aber definitiv der König aller CompactFlash-Adapter.

Quad-CF-Adapter

Quad-CF-Adapter: Vorderseite

Es sieht aus wie Controllerkarte, wie es sie früher mal für SCSI oder auch IDE gab, und im Prinzip ist es das auch. Denn die vier CompactFlash-Karten, die dieser Adapter insgesamt aufnehmen kann, werden über den PCI-Bus angesprochen.

Die Anbindung über 32-bit-PCI bedeutet also erst einmal, dass die maximalen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten der meisten CF-Speicherkarten voll ausgereizt werden können. Auf der Karte selbst ist natürlich ein IDE-Controller am Werk und sie unterliegt damit der UDMA-Grenze von 133 MB/s, die von den neuesten und noch recht teuren CF-Karten locker gerissen wird. Für diese Hochleistungskarten aber ist dann ohnehin ein SATA-Adapter nochwendig, um die IDE-Grenze abschalten zu können.

Das wirkliche Neuheit an diesem PCI-Adapter ist aber seine Software zur Datenträgerverwaltung. Wir verkaufen ja schon länger Dual-Adapter, mit denen zwei CompactFlash-Karten mit nur einem Adapter als IDE-Laufwerke angeschlossen werden können, aber diese Dual-Adapter haben den Nachteil, dass die beiden Karten immer als zwei getrennte Datenträger erkannt werden.

Quad-CF-Adapter

Quad-CF-Adapter: Rückseite

Der Vierfachadapter jedoch ist in dieser Hinsicht viel intelligenter und erlaubt die Einrichtung von RAID-Verbunden. Wenn alle vier Plätze belegt sind, kann über die Konfigurationssoftware ein RAID 0, RAID 1 oder RAID 10 eingerichtet werden, um also bei Bedarf ein System mit redundantem Speicherplatz einzurichten. Redundanter Flashspeicher mag vielleicht etwas dekadent klingen, aber möglich ist es.

Wer hingegen den kompletten Speicherplatz zur Verfügung haben möchte, dies aber unter einem einzigen Laufwerkbuchstaben, legt sich einfach ein RAID 0 an. Und natürlich ist es auch möglich, alle vier Karten als getrennte Laufwerke zu nutzen.

Aktuell lassen wir die fleißigen Chinesen erst einmal ihr wohlverdientes Neujahrsfest feiern, aber voraussichtlich ab Mitte Februar kann der Quattro dann bei uns bestellt werden. Ach so: Preislich wird er in der Gegend um 30€ angesiedelt sein.

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Jan 21, 2011

Cable Select: Der Schlüssel, mit dem IDE-Festplatten vom SATA-Controller erkannt werden

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IDE-SATA-Adapter

IDE-SATA-Adapter

In den letzten Wochen des alten Jahres bereitet uns unser Adapter mit der Artikelnr. 46500 ein paar Magenschmerzen, denn relativ vielen Kunden gelang es nicht mehr, ihre IDE-Laufwerke vom SATA-Controller erkannt zu bekommen. Zwar war dieser Adapter schon immer nicht so ganz pflegeleicht, doch war bisher immer darauf Verlass, das technisch versierte Bastler es am Ende noch immer irgendwie hinkriegten und der Festplattenumbau doch noch zum Erfolg führte. Doch diese Gewissheit bröckelte zuletzt und äußerte sich auch in einer hohen Retourenquote für diesen Artikel. Zeit also für uns, sich einmal näher mit diesem vergleichsweise komplexen Adapter zu befassen, denn welcher Händler zuckt schon gerne mit den Schultern und ist zufrieden damit, dem Kunden antworten zu müssen: Tja, ist halt so, das klappt eben oft nicht und wir haben auch keine Ahnung, woran es liegt.

Da wir diesen Artikel selbst importieren, können wir nicht einfach bei einem deutschen Großhändler auf den Tisch hauen. Das ist dann leider der Nachteil beim Direktimport: Man steht komplett selbst für die Ware gerade, von der Funktionstüchtigkeit bis hin zur fachgerechten Entsorgung nach dem Elektrogesetz. Somit haben wir also ein paar Festplatten von alten IDE-System hinein in neue SATA-PCs wandern lassen und zusätzlich wurden noch Foren auf der Suche nach Erfahrungsberichten mit diesem und ähnlichen Adaptern durchforstet. Und es scheint nun tatsächlich so zu sein, dass wir hinterher eine Aussage treffen können, die sowohl empirisch belastbar belegt ist, als auch von der technischen Seite her betrachtet einen Sinn ergibt.

Damit eine IDE-Festplatte erfolgreich erkannt wird, ist es erforderlich, sie weder als Master oder Slave zu jumpern, sondern sie stattdessen in den Cable Select-Modus zu versetzen. Dies funktioniert mit einem Jumper, der mit CS oder CSEL beschriftet ist und sich meistens im gleichen Jumperblock befindet wie die weitsaus bekannteren Master-/Slave-Jumper.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber in den alten IDE-Tagen hat der Cable-Select-Jumper für mich nie eine Rolle gespielt. An jedem IDE-Port gab es einen Master und manchmal auch noch einen Slave, aber die Funktion der anderen Jumper hätte ich nicht erlären können.

Cable Select bedeutet also ungefähr, dass die Zuweisung der Master- und Slave-Eigenschaften nicht manuell vorgenommen wird, sondern automatisch geschieht. Eigentliche eine praktische Sache, doch warum habe ich das früher nie genutzt? Ich nehme an, dass es nicht wirklich zuverlässig funktioniert hat.

Soll nun aber das PATA-Laufwerk als SATA-Gerät eingesetzt werden, ist Cable Select jedoch der einzig gangbare Weg. Der SATA-Controller kann ja mit der Festplatte gar nichts anfangen, wenn Sie auf Master oder Slave konfiguriert ist. Damit die beiden nun zusammenfinden, muss die Festplatte in den Cable-Select-Modus versetzt werden, damit der Adapter ins Spiel kommen und die Festplatten konfigurieren kann. Die Festplatte aber lässt sich nur von außen konfigurieren, wenn zuvor Cable Select aktiviert wurde. Ohne diesen Modus aber wartet sie stur auf ein Signal an den Master oder Slave, das jedoch nie kommen wird, weil sie eben nicht an einen IDE-Controller angeschlossen ist.

Soweit die vermutlich extrem vereinfachte Erklärung. Wenn jemand eine technisch fundiertere Analyse beisteuern kann, dann immer rein damit in die Kommentare, denn uns ist schon bewusst, dass wir dieses Thema nur ganz leicht an der Oberfläche angekratzt haben.

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Jan 1, 2011

PCIe-Mini-Adapter im Einsatz: 60 GB Hitachi-ZIF-Festplatte im eee PC 901

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PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

Mich hat endlich mal wieder das Bastelfieber gepackt und ich wollte meinem 2 Jahre alten eee PC 901 einerseits ein neues Betriebssytem in Form von ubuntu 10.10 Netbook Remix verpassen und andererseits auch mehr Speicherplatz. Die ständigen Meldungen von Windows XP, dass mal wieder kein freier Speicherplatz zur Verfügung stünde, haben irgendwann nur noch genervt.

Der 901 ist bekanntlich der eee PC, der zwei SSD mit 4 und 8 GB als PCIe-Mini-Card besitzt. Dies ist ein etwas exotischer Anschluss für Massenspeicher, aber wir haben dennoch hierfür gleich 4 Adapter im Angebot.

Ich habe micht dafür entschieden, dem 901 eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte einzupflanzen. Eine schnelle CompactFlash-Karte wäre auch eine Option gewesen, während SATA wiederum etwas Lötarbeit erfordert hätte, wovor ich dann doch zurückgeschreckt bin.

Bei ebay bekommt man für knapp über 30€ gebrauchte und getestete 60 GB-Platten bei gewerblichen Händlern und damit mit Gewährleistung und Widerrufsrecht. Ich vermute einfach mal, dass die große Menge gebrauchter 1,8-Zoll-Laufwerke aus ausgeschlachteten iPods stammt. Auf jeden Fall ist die Auswahl an günstigen Gebraucht-Laufwerken ziemlich groß.

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

Meine Auswahl fiel auf ein 60-GB-Modell aus der Travelstar-Reihe von Hitachi. Auf dem Foto links ist es bereits mit unserem ZIF-Adapter verbunden, der für die Kompatibilität mit der PCIe-Mini-Schnittstelle des 901 sorgt.

Das Schöne am 901 ist ja, dass er unverkennbar für die 1,8-Zoll-Platte konzipiert ist, die er dann doch nicht bekommen hat. Unter der Bodenklappe befindet sich exakt der Platz, den ein Laufwerk dieser Größe benötigt, wenn auch nicht für jede Höhe. Und links neben der 8-GB-SSD sind auch noch die Lötpunkte für den ZIF-Sockel vorhanden, den einige frühe Modelle des 901 noch gehabt haben sollen. Ich hätte auch einfach einen ZIF-Sockel an dieser Stelle anlöten können, habe dann aber doch die idiotensichere Methode mit unserem Adapter vorgezogen.

Das passt.

Das passt.

Im Prinzip wäre der Tausch eine schnelle Angelegenheit gewesen: Bodenklappe auf, 8-GB-SSD raus, Adapter rein, den mit der Festplatte verbinden und Klappe wieder zu. Soweit die Theorie, die ich auch umgesetzt habe, aber: Das BIOS erkannte lediglich die verbliebene Master-SSD mit 4 GB, obwohl die Hitachi-Platte hörbar anlief. Ein kurzer Test mit unserem USB-Adapter ergab, dass die Platte völlig intakt ist und so musste der Fehler irgendwo am Controller oder Adapter liegen.

Letzterer hat einen Master-Slave-Schalter und ich tippte darauf, dass der wohl falsch beschriftet sei und beide Laufwerke der Master sein wollten. Doch ein Umlegen des Schalters änderte: gar nichts.

Also Google angeworfen und in irgendeinem Forum, ich weiß nicht mehr wo, schrieb jemand, dass sich unser Adapter in keiner der beiden Schalterstellungen mit der originalen 4-GB-SSD verträgt. So etwas hatte ich auch schon vermutet, da ein Booten von Letzterer komischerweise auch nicht mehr ging, obwohl die Hitachi-Platte offiziell ja gar nicht vorhanden war. In meinem 901 war also kein Platz für beide Laufwerke und die Master-SSD musste ebenfalls raus.

Doch dazu musste ich sie erst einmal finden. Im Gegensatz zur Slave-SSD ist die Master-SSD nicht einfach bequem über die Bodenklappe zugänglich. Also musste die Tastatur raus, die Gehäuseoberseite runter, das WLAN-Model ebenfalls raus und noch immer war keine SSD zu sehen. Schließlich fand ich sie: ganz vorne rechts auf der Mainboard-Unterseite.

Die Platte im BIOS

Die Platte im BIOS

Dann alles wieder zusammengesetzt und alle Schrauben an ihren Platz und mit großer Spannung der erste Probelauf. Und siehe da: Es klappte auf Anhieb. Das BIOS des 901 vermeldete die Hitachi-Festplatte als Secondary Master.

Der einzige Schönheitsfehler ist die Dicke der Festplatte. Vielleicht hätte ich besser ein Modell mit nur 5 mm Höhe nehmen sollen anstatt mit 8 mm, denn durch den Adapter, der zum Teil unter der Platte liegt, steht sie in der linken Hälfte ziemlich hoch und leider auch so hoch, dass der Gehäusedeckel gerade eben so noch zugeht. Der Spalt zwischen Deckel und Gehäuse ist jedoch für meinen Geschmack viel zu breit. Wäre der 901 ein Auto, würde dieser Umbau mit Sicherheit keinen TÜV-Segen bekommen und die ABE wäre erloschen.

Das passt nicht.

Das passt nicht.

In diesem Zustand können leider Dinge ins Innere gelagen, die dort nicht hingehören und die abschirmende Wirkung des Gehäuses ist mit Sicherheit auch nicht mehr gegeben. Aber da ich in naher Zukunft keine Reise plane, auf die der 901 mich sonst begleitet, lasse ich es erst einmal so.

Außerdem habe ich während meiner Suche nach der Lösung des Master-Slave-Problems auch gelesen, dass es eine modifizierte Bodenklappe für eee PC 901 mit Festplatte geben soll. Sofern das stimmt, ist sie natürlich praktisch bereits bestellt und bei mir eingebaut.

Nun fehlte nur noch das neue Betriebssystem, das bereits auf dem USB-Stick auf seinen Einsatz wartete. Und dieser Bildschirm aus dem ubuntu-Setup war gewissermaßen die Belohnung für die mühevolle Fummelarbeit.

ubuntu meldet: 60 GB.

ubuntu meldet: 60 GB.

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Okt 13, 2010

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