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PCIe-Mini-Adapter im Einsatz: 60 GB Hitachi-ZIF-Festplatte im eee PC 901

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PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

Mich hat endlich mal wieder das Bastelfieber gepackt und ich wollte meinem 2 Jahre alten eee PC 901 einerseits ein neues Betriebssytem in Form von ubuntu 10.10 Netbook Remix verpassen und andererseits auch mehr Speicherplatz. Die ständigen Meldungen von Windows XP, dass mal wieder kein freier Speicherplatz zur Verfügung stünde, haben irgendwann nur noch genervt.

Der 901 ist bekanntlich der eee PC, der zwei SSD mit 4 und 8 GB als PCIe-Mini-Card besitzt. Dies ist ein etwas exotischer Anschluss für Massenspeicher, aber wir haben dennoch hierfür gleich 4 Adapter im Angebot.

Ich habe micht dafür entschieden, dem 901 eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte einzupflanzen. Eine schnelle CompactFlash-Karte wäre auch eine Option gewesen, während SATA wiederum etwas Lötarbeit erfordert hätte, wovor ich dann doch zurückgeschreckt bin.

Bei ebay bekommt man für knapp über 30€ gebrauchte und getestete 60 GB-Platten bei gewerblichen Händlern und damit mit Gewährleistung und Widerrufsrecht. Ich vermute einfach mal, dass die große Menge gebrauchter 1,8-Zoll-Laufwerke aus ausgeschlachteten iPods stammt. Auf jeden Fall ist die Auswahl an günstigen Gebraucht-Laufwerken ziemlich groß.

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

Meine Auswahl fiel auf ein 60-GB-Modell aus der Travelstar-Reihe von Hitachi. Auf dem Foto links ist es bereits mit unserem ZIF-Adapter verbunden, der für die Kompatibilität mit der PCIe-Mini-Schnittstelle des 901 sorgt.

Das Schöne am 901 ist ja, dass er unverkennbar für die 1,8-Zoll-Platte konzipiert ist, die er dann doch nicht bekommen hat. Unter der Bodenklappe befindet sich exakt der Platz, den ein Laufwerk dieser Größe benötigt, wenn auch nicht für jede Höhe. Und links neben der 8-GB-SSD sind auch noch die Lötpunkte für den ZIF-Sockel vorhanden, den einige frühe Modelle des 901 noch gehabt haben sollen. Ich hätte auch einfach einen ZIF-Sockel an dieser Stelle anlöten können, habe dann aber doch die idiotensichere Methode mit unserem Adapter vorgezogen.

Das passt.

Das passt.

Im Prinzip wäre der Tausch eine schnelle Angelegenheit gewesen: Bodenklappe auf, 8-GB-SSD raus, Adapter rein, den mit der Festplatte verbinden und Klappe wieder zu. Soweit die Theorie, die ich auch umgesetzt habe, aber: Das BIOS erkannte lediglich die verbliebene Master-SSD mit 4 GB, obwohl die Hitachi-Platte hörbar anlief. Ein kurzer Test mit unserem USB-Adapter ergab, dass die Platte völlig intakt ist und so musste der Fehler irgendwo am Controller oder Adapter liegen.

Letzterer hat einen Master-Slave-Schalter und ich tippte darauf, dass der wohl falsch beschriftet sei und beide Laufwerke der Master sein wollten. Doch ein Umlegen des Schalters änderte: gar nichts.

Also Google angeworfen und in irgendeinem Forum, ich weiß nicht mehr wo, schrieb jemand, dass sich unser Adapter in keiner der beiden Schalterstellungen mit der originalen 4-GB-SSD verträgt. So etwas hatte ich auch schon vermutet, da ein Booten von Letzterer komischerweise auch nicht mehr ging, obwohl die Hitachi-Platte offiziell ja gar nicht vorhanden war. In meinem 901 war also kein Platz für beide Laufwerke und die Master-SSD musste ebenfalls raus.

Doch dazu musste ich sie erst einmal finden. Im Gegensatz zur Slave-SSD ist die Master-SSD nicht einfach bequem über die Bodenklappe zugänglich. Also musste die Tastatur raus, die Gehäuseoberseite runter, das WLAN-Model ebenfalls raus und noch immer war keine SSD zu sehen. Schließlich fand ich sie: ganz vorne rechts auf der Mainboard-Unterseite.

Die Platte im BIOS

Die Platte im BIOS

Dann alles wieder zusammengesetzt und alle Schrauben an ihren Platz und mit großer Spannung der erste Probelauf. Und siehe da: Es klappte auf Anhieb. Das BIOS des 901 vermeldete die Hitachi-Festplatte als Secondary Master.

Der einzige Schönheitsfehler ist die Dicke der Festplatte. Vielleicht hätte ich besser ein Modell mit nur 5 mm Höhe nehmen sollen anstatt mit 8 mm, denn durch den Adapter, der zum Teil unter der Platte liegt, steht sie in der linken Hälfte ziemlich hoch und leider auch so hoch, dass der Gehäusedeckel gerade eben so noch zugeht. Der Spalt zwischen Deckel und Gehäuse ist jedoch für meinen Geschmack viel zu breit. Wäre der 901 ein Auto, würde dieser Umbau mit Sicherheit keinen TÜV-Segen bekommen und die ABE wäre erloschen.

Das passt nicht.

Das passt nicht.

In diesem Zustand können leider Dinge ins Innere gelagen, die dort nicht hingehören und die abschirmende Wirkung des Gehäuses ist mit Sicherheit auch nicht mehr gegeben. Aber da ich in naher Zukunft keine Reise plane, auf die der 901 mich sonst begleitet, lasse ich es erst einmal so.

Außerdem habe ich während meiner Suche nach der Lösung des Master-Slave-Problems auch gelesen, dass es eine modifizierte Bodenklappe für eee PC 901 mit Festplatte geben soll. Sofern das stimmt, ist sie natürlich praktisch bereits bestellt und bei mir eingebaut.

Nun fehlte nur noch das neue Betriebssystem, das bereits auf dem USB-Stick auf seinen Einsatz wartete. Und dieser Bildschirm aus dem ubuntu-Setup war gewissermaßen die Belohnung für die mühevolle Fummelarbeit.

ubuntu meldet: 60 GB.

ubuntu meldet: 60 GB.

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Okt 13, 2010

SATA-Adapter für CFast-Speicherkarten: Wir sind an dem Thema dran.

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Langsam, aber unaufhaltbar vollzieht sich der Generationswechsel bei CompactFlash-Speicherkarten. Die Ära der altbekannten CF-Karten geht zu Ende und der Nachfolger namens CFast betritt die Bühne.

Der Unterschied zwischen den beiden Formaten ist von grundlegender Natur, denn er betrifft den kompletten technischen Unterbau. CF basiert auf der 50-poligen 1,8-Zoll-IDE-Schnittstelle, was sich schon allein daran erkennen lässt, dass der CF-Anschluss mit diesem mechanisch identisch ist. CFast hingegen ist direkt von der SATA-Schnittstelle abgeleitet, was sich an dieser Karte von Delock ebenfalls unschwer erkennen lässt. Allerdings scheint die Polarität vertauscht worden zu sein, denn CFast-Karten haben die weiblichen Steckverbinder, die wir bei SATA-Festplatten an den Kabeln finden und nicht etwa am Laufwerk.

Was uns natürlich meisten interessiert, sind Adapter, mit denen sich CFast-Karten als fest installierte Laufwerke verwenden lassen. Hier hat sich offenkundig bereits etwas getan, denn von Addonics gibt es bereits einen SATA-Adapter.

Wir halten ebenfalls bereits Ausschau nach SATA-Adaptern und sind recht zuversichtlich, dass wir sie in absehbarer Zeit anbieten können. Wegen der nahen Verwandtschaft zwischen CFast und SATA dürften diese Adapter auch nicht allzu teuer werden. Ohne hier bereits Zahlen nennen zu wollen ist es doch ein reines Durchschleifen der Kontakte ohne Bedarf für irgendeine Form von Steuerelektronik.

Und IDE? Bisher ist noch kein IDE-Adapter in Sicht, aber das muss ja nicht zwingend so bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass eine CFast-Karte mit einem 2,5-Zoll-IDE-Adapter eine attraktive SSD-Alternative für ältere Notebooks sein könnte. Natürlich ist hierfür ein Chipsatz nötig, der von SATA auf IDE wandelt, doch dies sollte weder preislich noch technisch ein echtes Hindernis sein.

Aber zunächst wird in näherer Zukunft der SATA-Adapter den Anfang machen und die neue Produktkategorie der CFast-Adapter eröffnen. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten, wenn es soweit ist.

Jul 28, 2010

Mehr Speicher fürs Notebook / Netbook: 4 neue Mini-PCIe-Adapter

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Unsere letzte Warenlieferung aus China enthielt eine komplett neue Produktlinie, die nun auch ihre eigene Shop-Kategorie bekommen hat: 4 Adapter für die Mini-PCI-Express-(mPCIe)-Schnittstelle.

Inzwischen dürfte so gut wie jedes Notebook einen mPCIe-Steckplatz haben. Sehr häufig wird hierüber das WLAN-Modul angesprochen, aber einige Geräte wie die 900er-Reihe des eeePC binden auch die SSD per mPCIe ein. Hieran sieht man schon, dass mPCIe eine Universalschnittstelle ist, die sowohl Netzwerkadapter als auch Massenspeicher ansteuert.

Im 900er eeePC bietet es sich an, die langsame und arg kleine Original-SSD auszutauschen, während es in anderen Notebooks vielleicht eine Überlegung wert ist, sich vom veralteten 11g-WLAN-Modul zu trennen und den freien Steckplatz für mehr Speicherkapatität zu nutzen. Ich selbst schreibe in diesem Moment auf einem 2,5 Jahre alten Fujitsu-Siemens Esprimo-Notebook, mit dem ich schon lange per 11n-Expresscard online gehe. Der fest eingebaute 11g-WLAN-Adapter wird nicht mehr verwendet und räumt möglicherweise schon bald seinen Platz, um an seiner Stelle ein zweites mPCIe-Laufwerk zu beheimaten.

Immer wieder gern genommen werden CompactFlash-Adapter, denn aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit werden CF-Karten von allen Speicherkarten am häufigsten als Laufwerksersatz verwendet.

CF-Adapter

CF-Adapter

Um allen Platzverhältnissen gerecht zu werden, gibt es diesen Adapter in zwei unterschiedlichen Ausrichtungen der mPCIe-Schnittstelle.

Das Bild zeigt die Variante, bei der die mPCIe-Kontakte auf der linken Seiten liegen, wenn die Zähne des CF-Sockels nach oben zeigen.

Wenn dies die Platzverhältnisse im Notebook nicht zulassen, dann klappt es vermutlich mit der entgegengesetzten Ausführung, bei der die Kontakte auf der rechten Seite liegen.

Aber es gibt ja auch noch andere Massenspeicher, die ebenfalls nicht allzuviel Volumen einnehmen. In einem mPCIe-Steckplatz gibt es natürlich nicht allzuviel Platz, aber eine 1,8-Zoll-Festplatte bekommt man bequem untergebracht.

ZIF-Adapter

ZIF-Adapter

Wenn es ein IDE-Laufwerk ist, zum Beispiel auch eine ausrangierte iPod-Festplatte, dann hat sie, wenn sie neuerer Bauart ist, einen ZIF-Sockel als Schnittstelle und wird mit einem Flexfolienkabel angeschlossen. Dies hat für unser Vorhaben einen wesentlichen Vorteil, dann hierdurch kann man sie freier platzieren, als dies bei einer starren unflexiblen Schnittstelle möglich wäre. Unser dritter Adapter dient also dazu, eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte mit ZIF-Sockel als mPCIe-Laufwerk anzuschließen.

Und was ist mit SATA? Es wäre doch, alleine schon der Geschwindigkeit wegen, äußerst reizvoll, eine 1,8-Zoll-SATA-Festplatte oder SATA-SSD über die mPCIe-Schnittstelle ins System einzubinden. In einem SATA-Notebook bietet sich diese Maßnahme natürlich nicht unbedingt an, aber wenn das Notebook von Haus aus noch mit IDE arbeitet, wäre der Flaschenhalseffekt bei mPCIe noch am geringsten. Das heißt: In einem SATA-freien Notebook gibt es keine Möglichkeit, ein schnelles SATA-Laufwerk ganz ohne Geschwindigkeitseinbußen anzuschließen, aber an der mPCIe-Schnittstelle sind diese Verluste am geringsten.

USB-SATA-Adapter

USB-SATA-Adapter

Hierfür muss nun aber zum Lötkolben gegriffen werden, denn alles andere wäre schon aus Platzgründen nicht realisierbar. Womit wir auch schon bei unserem vierten und letzten mPCIe-Adapter wären, der gewissermaßen die Allzweckwaffe darstellt.

Dieser Adapter hat sowohl einen 5-poligen USB- als auch einen 7-poligen SATA-Anschluss. An beiden Steckern enden die Adern auf blanke Drahtenden, mit denen beliebige Geräte per Lötkolben verbunden werden können.

Der Phantasie sind hier also kaum Grenzen gesetzt. Wenn es kein SATA-Laufwerk sein soll, kann auch ein USB-Gerät fest installiert werden, dass ansonsten immer nur extern angesteckt wird. Im Fall meines Esprimo-Notebooks bin ich noch unschlüssig, ob es nun tatsächlich ein weiteres Laufwerk sein soll oder ob  ich nicht doch lieber einen Bluetooth-Dongle auseinanderpflücke und mit dieser Adapterplatine fest als mPCIe-Gerät einbaue.

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Jun 22, 2010

Wie bekomme ich eine 2,5-Zoll-IDE-Festplatte an einen SATA-Controller

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Wenn wir feststellen, dass Kunden ein Problem haben, für das es bislang noch keine Lösung zu kaufen gibt, dann lassen wir auch gerne etwas Eigenes fertigen. Das jüngste Beispiel hierfür ist das Y-Stromkabel für Grafikkarten, mit dem sich ein sechspoliger PCIe-Stromstecker aufteilen lässt, um Hochleistungsgrafikkarten mit 6+6-, 6+8- oder 8+8-poligem Anschluss zu versorgen.

Ein internes Stromkabel ist ein relativ simpler Gegenstand, der sich ohne nennenswerte Probleme von Deutschland aus in chinesischen Fabriken herstellen lässt. Bei komplexeren Dingen wie Laufwerksadaptern hingegen sieht das schon ein wenig anders aus. Als deren Importeur sollte man besser eine eigene Vertretung in Hongkong betreiben, um die Produktion überwachen zu können.

In den letzten Wochen erreichte uns mehrmals die Anfrage nach einem Adapter, mit dem sich eine 2,5-Zoll-IDE-Festplatte als SATA-Laufwerk anschließen lässt. Dies ist eine der wenigen Laufwerk-/Controller-Konstellationen, für die es noch keinen Adapter gibt. Leider erfordert ein entsprechender Adapter aber auch eine Entwicklungsarbeit, für deren Komplexität wir uns nicht groß genug fühlen.

Doch dies ist auch gar nicht notwendig. Während wir ansonsten eher von Adapterketten abraten, können in diesem Fall bedenkenlos zwei Adapter hintereinandergeschaltet werden.

IDE-/SATA-Adapter

IDE-/SATA-Adapter

Als erstes müssen wir die Konvertierung von SATA zu IDE vornehmen. Hierfür gibt es einen Adapter, der mit einem Chipsatz von Sunplus ausgestattet ist und auf die IDE-Schnittstelle eines 3,5-Zoll-Laufwerks aufgesteckt wird. Daran, dass dieser Adapter eine eigene Stromversorgung durch das Netzteil benötigt, lässt sich erkennen, dass hier nicht nur Leiterbahnen und Kontakte miteinander verbunden werden, sondern eine aktive Signalwandlung stattfindet.

Für den Einsatz mit einer 2,5-Zoll-Festplatte hat der Adapter natürlich einen gravierenden Nachteil: auf der Rückseite finden wir einen weiblichen 40-poligen 3,5-Zoll-Anschluss, genau wie der auf einem IDE-Kabel. Doch nun kommt uns zugute, dass der Adapter von 3,5 auf 2,5 Zoll ein dermaßen simples Stück Technik ist, dass wir ihn problemlos direkt hinter dem ersten Adapter einsetzen können, ohne dass sich die beiden in die Quere kämen.

2,5-Zoll-IDE-Adapter

2,5-Zoll-IDE-Adapter

Denn beim 2,5-Zoll-IDE-Adapter arbeitet keinerlei aufwendige Elektronik. Hier sind lediglich die 40 Pins der großen Pfostenleiste 1:1 mit den 40 Datenpins der kleinen Schnittstelle verbunden. Dazu werden noch die Strompole eines Molexsteckers auf die vier Stromkontakte geleitet, die den 2,5-Zoll-Anschluss komplettieren.

Wenn wir nun also die männliche 3,5-Zoll-Leiste auf das weibliche Gegenstück des IDE-/SATA-Adapter stecken und einen weiteren freien Stromanschluss am Netzteil finden, ist auch schondie Verbindung zwischen SATA-Controller und weiblichem 2,5-Zoll-IDE-Anschluss hergestellt. Wir können nun unsere Festplatte anschließen und – sie wird erkannt und funktioniert.

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Jun 17, 2010

Problematisch: SATA-Festplatte in IDE-Dreambox DM 600 PVR

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Heute habe ich ein längeres Telefonat mit einem Kunden geführt, der unseren SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE-Controller gekauft hatte.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Der Adapter ist typischerweise dazu gedacht, eine SATA-Festplatte in einen älteren IDE-Laptop einzubauen. Dieser Kunde jedoch plant etwas anderes und möchte einen Receiver der Dreambox-Reihe mit einer SATA-Platte aufrüsten. Ich habe leider vergessen, das genaue Modell zu erfragen, aber es kann sich nur um die DM 600 PVR handeln, denn es ist das einzige Modell mit 2,5-Zoll-IDE-Anschluss.

Leider hat der Kunde bisher keinen Erfolg, denn die Festplatte läuft zwar an, doch die Dreambox erkennt sie nicht. Wir haben die Befürchtung, dass hier das gleiche Phänomen auftritt, das wir bereits in günstigen IDE-NAS-Systemen beobachten mussten: Das System läuft hier unter einem radikal abgespeckten Mini-Linux, das nur die nötigsten Treiber mitbringt und folglich keine SATA-Laufwerke erkennt. SATA ist nicht vorgesehen und wird  deshalb auch nicht unterstützt.

Im Fall der Dreambox würde dies produktpolitisch auch einen Sinn ergeben, denn SATA-Festplatten bleiben den Spitzenmodellen DM 8000 HD PVR sowie DM 800 HD PVR vorbehalten. Es kann also durchaus sein, dass die SATA-Unterstützung aus der Firmware für die 600er-Reihe herausgehalten und auch niemals per Update nachgeliefert wird.

Doch dies ist spure Spekulation und deshalb lautet unsere Frage: Kennt sich jemand mit der Dreambox aus und kann uns und vor allem unserem Kunden weiterhelfen?

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Jun 17, 2010

Mini-PCI-Express-Adapter: Endlich was zum Löten

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Ich bin ja der Meinung, für einen Laden, der auch und vor allem PC-Bastler beliefert, haben wir viel zu wenig Artikel im Sortiment, an denen der Lötkolben zum Einsatz kommt. Nun, dies ändern wir jetzt.

Mini-PCIe-Adapter

Mini-PCIe-Adapter

Wir haben heute diesen hochinteressanten neuen Laufwerksadapter eingekauft. Es ist ein Adapter für Mini-PCI-Express-Steckplätze, durch den in einigen Notebooks und Netbooks wie den Asus eeePC der 900er-Reihe die SSD eingebunden wird. Auch Dell verwendet für einige Netbooks Mini-PCIe und auch bei allen Herstellern wird diese Schnittstelle immer beliebter.

Dieser Adapter ist gewissermaßen eine Allzweckwaffe, denn mit ihm lässt sich jede Art von Speicher als Mini-PCIe-Laufwerk ansprechen, die per S-ATA oder USB angeschlossen werde kann. Hierfür finden wir auf dem Adapter zwei Fassungen mit passenden Steckern, die beide auf offene Adern enden. Der USB-Lötanschluss hat vier Adern, während der siebenadrige Stecker für SATA-Speicher vorgesehen ist.

Und so sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Wer nur ein klein wenig mit dem Lötkolben vertraut ist, kann recht einfach einen USB-Stick zum permanenten Laufwerk umwandeln. Einfach das Gehäuse aufbrechen und im ebenfalls geöffneten USB-Stecker die vier Kontakte mit den passenden Adern verbinden, die zur USB-Fassung der Platine führen.

Wenn wir sehr bald diesen Adapter verkaufen, dann schickt uns doch bitte Bilder Eurer Bastelarbeit. Wir werden die Fotos gerne veröffentlichen.

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Mai 31, 2010

Sollen wir diese SATA-Kabel kaufen?

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Unsere letzte Lieferung aus China ist ein wahres Schatzkästchen: DMS-59-Kabel, der serienreife Prototyp des PCIe-Y-Kabels sowie zwei weitere Warenmuster, deren Sinn sich mir noch nicht so recht erschließen mag.

SATA-Kabel M/M

SATA-Kabel M/M

Es handelt sich bei beiden Kabeln um 7+15-polige SATA-Kombikabel mit Daten- und Stromanschluss. Bei den einem Kabel sind an beiden Enden die üblichen weiblichen Anschlüsse von SATA-Kabeln, zusammengefasst in einem Kombistecker. An einem Ende ist das ja auch ganz normal, nur was soll man mit diesem Anschluss an beiden Enden anfangen?

Ebenso das andere Kabel, denn hier finden wir an beiden Enden das männliche Gegenstück, das normalerweise an einem SATA-Laufwerk angebracht ist. Für ein Kabel mit jeweils einem männlichen und weiblichen Anschluss fällt mir sofort ein Verwendungszweck ein, denn das wäre eine Verlängerung. Aber ein solches Kabel ist nicht dabei.

Stattdessen sind beide Kabel als SATA-Gender Changer zu verstehen. Die M/M-Variante wandelt eine Kombination aus SATA-Strom- und Datenstecker eines Kabels in das Gegenstück um, während das W/W-Kabel das gleiche mit einem Strom- und Datenanschluss eines Laufwerks tut.

Soweit, so gut. Nur: Braucht so etwas irgendjemand? Wenn ja, bitte melden und wir kaufen ein paar Stück dieser Kabel und nehmen sie ins Programm auf.

SATA-Kabel F/F

SATA-Kabel F/F

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Mai 28, 2010

Freier Zugriff auf iPod-Festplatten?

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Ich sollte zunächst einmal vorwegschieben, was dieser Beitrag nicht sein soll. Er soll keine Anleitung zum iPod-Hacken sein und auch keine Anleitung zur Umgehung von Kopierschutzvorrichtungen. Stattdessen möchte ich nur ein technisches Gedankenexperiment durchführen und über mögliche Einsatzmöglichkeiten eines unser Laufwerksadapter spekulieren. Ob die Realität mit meinen Spekulationen übereinstimmt, vermag ich nicht zu sagen.

Denn da niemand im Hause adaptare einen iPod oder ein iPhone besitzt, können wir unser Gedankenexperiment im Moment nicht in die Tat umsetzen. Ich selbst hatte immer MP3-Player und habe heute ein Android-Telefon, die ich an den Computer anschließe und auf deren Speicher ich dann über den Explorer zugreifen kann. Mir war und ist ein uneingeschränkter Zugriff auf sämtliche Mediendateien des mobilen Gerätes wichtig und aus diesem Grund meide ich iPod und iPhone. Mir gefällt es einfach nicht, dass ich iTunes als den Torwächter zu meinen Inhalten akzeptieren müsste.

1,8-Zoll-USB-Adapter

1,8-Zoll-USB-Adapter

Denn genau diese totale Kontrolle durch iTunes ist es ja auch, die viele Besitzer eines Apple-Gerätes eher widerwillig hinnehmen. Es wäre doch schön, die Musiksammlung des iPods auf die Festplatte übertragen zu können, doch dies verbietet iTunes rigoros.

Wenn ich hingegen meinen alten TrekStor-MP3-Player oder mein neues Motorola Milestone mit einem USB-Kabel an den PC anschließe, dann bindet Windows diese Geräte als Wechseldatenträger ein und weist ihnen einen Laufwerksbuchstaben zu. Aus Sicht des Betriebssystems besteht somit kein Unterschied zwischen MP3-Player und Telefon einerseits und einer externen USB-Festplatte oder einem USB-Stick anderseits. Der Flashspeicher der mobilen Geräte verhält sich wie ein externes Speichermedium, denn man kann auf ihm uneingeschränkt löschen, kopieren, verschieben oder umbenennen. Diese Freiheit bietet Apple hingegen nicht.

Woran es also fehlt, ist ein ungehinderter Zugang zur iPod-Festplatte. Wenn man sich dazu durchringen kann, den iPod aufzuschrauben und die Festplatte auszubauen, könnte dieser ungehinderte Zugang mit unserem USB-Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Festplatten hergestellt werden. Dieser Adapter verfügt auf der einen Seite über beide IDE-Schnittstellen, mit denen 1,8-Zoll-Laufwerke angesprochen werden, also die 50-polige Pfostenleiste sowie den ZIF-Sockel, der in vielen iPod-Modellen der verschiedenen Generationen verwendet wurde und wird. Auf der einen Seite hat der Adapter eine Mini-USB-Buchse. Die iPod-Festplatte lässt sich also mit dem Adapter und einem Mini-USB-Kabel wie eine ganz gewöhnliche externe USB-Festplatte an den Computer anschließen.

An diesem Punkt ist mein Gedankenexperiment auch schon erfolgreich beendet, denn nun hätten wir freien Zugriff auf die iPod-Festplatte. Sie wäre mit diesem Adapter als externes Laufwerk verfügbar und ihr Inhalt könnte  auf die Festplatte des PCs kopiert oder verschoben werden, genau wie die Dateien auf einem USB-Stick.

Leider fehlt uns, wie bereits erwähnt, der geeignete iPod, mit dem wir das Experiment durchführen könnten. Wer es selbst probieren möchte, findet hier unseren USB-Adapter. Und wer sich verpflichtet, uns vom Ausgang des Versuchs zu berichten, dem räumen wir auch gerne einen Rabatt auf den Kaufpreis ein.

Filed under Apple, Laufwerksadapter
Mai 19, 2010

SATA-/IDE-Adapter: Erfolg mit 1TB-Platte in PC und Xbox

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Wir haben mehrere Adapter im Programm, mit denen man SATA-Laufwerke an einen IDE-Controller anschließen kann. Wenn man einen grundlegenderen Umbau des Systems vornehmen möchte, gibt es diesen Adapter, der direkt auf das Mainboard aufgesteckt wird und SATA-Kabel zum Anschließen der Laufwerke erfordert. Wer hingegen nicht zu SATA-Kabeln wechseln und vielleicht nur eine einzige SATA-Festplatte einsetzen möchte, kann auch gerne die alten IDE-Kabel behalten und dafür lieber zu diesem Adapter greifen.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Dieser SATA-Adapter wird direkt auf die SATA-Schnittstelle des Laufwerks gesteckt und stellt dadurch den gewohnten IDE-Anschluss mit 40-poliger 3,5-Zoll-Pfostenleiste und 4-poligem Molex-Stromstecker zur Verfügung. Mit diesem Adapter können also die anderen IDE-Laufwerke erhalten bleiben, wenn man dem System etwa nur mit einer schnellen modernen SATA-Platte Beine machen will.

Diese Woche erreichte uns die Rückmeldung eines zufriedenen Käufers dieses Adapters, der ihn in zwei ziemlich unterschiedlichen System eingesetzt hat. Zuerst in einem alten IDE-PC:

1000gb sata hdd in altem pc von 1999 wunderbar, klappt, volle 1000gb und vorhandene daten wurden auch erkannt.

An dieser Rückmeldungen war nicht in erster Linie erfreulich, dass die Platte erkannt wird, denn dazu ist der Adapter schließlich da, sondern dass das volle Terrabyte Laufwerkskapazität nutzbar ist. Hierfür hätten wir vorher mangels eines selbst durchgeführten Tests nicht unbedingt die Hand ins Feuer gelegt, dann es ist keinesfalls garantiert, dass ein über 10 Jahre alter IDE-Controller mit einer Kapazität umgehen kann, die zum Zeitpunkt seiner Herstellung noch astronomisch hoch war. Doch in diesem Fall hat es funktioniert und auch mit unserem Adapter war das volle Terrabyte vorhanden und ansprechbar.

Der Kunde hat den Adapter außerdem noch in einem weiteren System eingesetzt, an das wir selbst nicht unbedingt als Einsatzort gedacht hatten, nämlich in einer Xbox.

1000gb sata hdd in xbox1 wird erkannt und es ließ sich auch evo-x 2.7 installieren, also der adapter ist absolut empfehlenswert. ich bedanke mich dachte nur diese infos wären für sie von interesse.

Diese Infos sind für uns in der Tat von großem Interesse. Eine Xbox verfügt über einen IDE-Controller, mit dem das DVD-Laufwerk sowie eine Festplatte mit, je nach Modell, 8 oder 10GB Speicherplatz angesteuert werden. Der Kunde hat diese IDE-Festplatte gegen die 1TB-SATA-Platte ausgetauscht, die mit dem Adapter an den Controller der Xbox angeschlossen wurde. Von diesem Laufwerk aus wurde dann das alternative System Evo-x im BIOS der Xbox installiert. Auch dies funktionierte problemlos und es wäre sicherlich auch möglich, die Festplatte dauerhaft in der Xbox zu belassen.

Diese beiden erfolgreichen Einsätze unseres Adapters freuen uns sehr, denn bei recht komplexen Artikeln wie IDE- und SATA-Adaptern gibt es so viele mögliche Problemquellen wie es Laufwerk-/Controller-Konstellationen gibt. Manche Adapter bereiten uns dabei wahre Magenschmerzen, während wiederum andere Adapter äußerst unauffällig und zuverlässig ihre Arbeit verrichten. Inzwischen stellen wir fest, dass dieser SATA-/IDE-Adapter zur zweiten Kategorie gehört.

Filed under Laufwerksadapter
Mai 13, 2010

Neu im Programm: Drei Adapter für SD-Speicherkarten

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Schön seit längerer Zeit fristet bei uns ein IDE-Adapter für SD-Speicherkarten ein Nischendasein. Es sieht ganz danach aus, als wenn bedeutend mehr PC-Schrauber CompactFlash-Karten als Laufwerk verbauen und nur wenige Bastler zur SD-Karte greifen. Angesichts der beträchtlichen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen CF- und SD-Karten mag das auch nicht weiter verwundern.

Aber dennoch sind Millionen von SD- und SDHC-Karten im Umlauf und sicherlich wird auf die eine oder andere Speicherkarte eine Existenz als permanentes Speichermedium warten. Diese Entwicklung möchten wir ein wenig beschleunigen und haben deshalb eine kleine SD-Adapter-Offensive gestart.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Natürlich darf hierbei ein SATA-Adapter nicht fehlen, mit dem man eine SD-Karte in sämtlichen neueren Desktop-PCs und Notebooks verbauen kann.

2,5-Zoll-IDE-Adapter

2,5-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

Aber natürlich ist eine SD-Karte auch eine interessante Alternative zu älteren IDE-Laufwerken. Wer die 2,5-Zoll-Festplatte seines IDE-Laptops gegen eine SD-Karte tauschen möchte, kann dies mit dem 2,5-Zoll-Adapter realisieren.

Schließlich gibt es noch den ultramobilen Bereich der 1,8-Zoll-IDE-Laufwerke und Geräte mit solch besonders kompakten Festplatten eignen sich natürlich besonders gut für den Einsatz einer SD-Karte. Ob Subnotebook, Netbook oder auch iPod: Die Akkulaufzeit jedes mobilen Gerätes erfährt einen kräftigen Schub, wenn die rotierende und stromfressende Festplatte durch eine sparsame SD-Karte ersetzt wird.

Das Komplizierte am 1,8-Zoll-IDE-Anschluss ist leider die Tatsache, dass es ihn in zwei verschiedenen Anschlussvarianten gibt. Während früher der 50-polige Pfostenverbinder verwendet wurde, wird dieser inzwischen vom kleineren ZIF-Sockel mit Flexfolienkabel verdrängt. Doch damit sich niemand Gedanken darüber machen muss, welchen Anschlusstyp sein Mobilgerät wohl verwenden mag, bieten wir einen Doppeladapter an, der sowohl am 50-pin-Anschluss als auch an einem ZIF-Sockel verwendet werden kann.

Zusammen mit dem eingangs erwähnten 3,5-Zoll-Adapter sind nun also alle Angebotslücken geschlossen und wir bieten für jede Controllervariante den passenden Adapter an, um SD-Karten als Laufwerke anzuschließen.

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Mai 6, 2010

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