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S-Video, aber 7-polig: Ich hab da so ‘nen komischen Anschluss

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Nahezu seit den Anfängen der Bildübertragung gibt es S-Video, im Volksmund auch gerne S-VHS genannt. Wir haben es hierbei mit einer soliden analogen Übertragung zu tun, die qualitativ zwischen Composite und Component angesiedelt ist. S-Video ist besser als Composite, weil das Farb- (Chrominanz)- getrennt vom Helligkeits- (Luminanz)-Signal übertragen wird. Diese Signaltrennung ist der Grund für das S in S-Video, das für separate steht. Sie erreicht aber andererseits nicht die Qualität, die durch die Aufspaltung des Farbraums bei Komponentenvideo erzielt wird.

S-Video-Signale werden über vierpolige Mini-DIN-Stecker übertragen. Die enstprechenden Buchsen finden wir an den allermeisten Fernsehern, Receivern, DVD-Playern oder auch als TV-Out-Anschluss an Grafikkarten. An vielen Laptops jedoch und auch an manchen Grafikkarten steht der Anwender vor einem Problem, wenn er ein normales S-Video-Kabel anschließen möchte: Denn der TV-Ausgang präsentiert sich überraschend als eine siebenpolige Mini-DIN-Buchse.

An einem neueren Dell-Notebook handelt es sich um einen kombinierten S-Video-SPDIF-Anschluss, aber dies ist nur eine Ausnahmeerscheinung. Meistens hat man es aber mit einem reinen Video-Ausgang zu tun, vereinfacht gesagt: mit einem aufgebohrten S-Video-Anschluss, der auf seinen sieben Polen eine höhere Bildqualität liefert als Standard-S-Video mit nur vier Kontakten.

Dies wird besonders deutlich durch den Vergleich zur Übertragung mit Cinchkabeln. Ein vierpoliges S-Video-Signal kann nur auf ein Composite-Signal umgeleitet werden, was meistens per Adapter geschieht. Ein siebenpoliges S-Video-Signal hingegen kann mit einem Adapter oder gleich direkt per Kabel an einen Komponentenvideo-Eingang angeschlossen werden. Der nächste Unterschied liegt dann auch gleich im Zwang zur Adaptierung, denn während fast jeder Fernseher über einen vierpoligen S-Video-Eingang verfügt, sucht man vergebens nach Modellen mit siebenpoligem Anschluss.

Beim siebenpoligen S-Video-Ausgang gibt es ohnehin eine merkwürdige Diskrepanz zwischen dessen großer Verbreitung einerseits und dem knappen Kabelangebot anderseits. Diskrepanz aber ist in diesem Fall nur ein anderer Begriff für Marktlücke und deshalb haben wir uns ein Kabel erinnert, das bei uns seit einiger Zeit ausverkauft war und das wir nun wieder eingekauft haben.

7-poliges S-Video-Cinch-Kabel

7-poliges S-Video-Cinch-Kabel

Dieses Kabel dient dazu, einen 7-poligen S-Video-Ausgang eines Notebooks oder einer Grafikkarte mit einem Komponenten-Eingang eines Fernsehers zu verbinden. Leider hat auch hier die in China verbreitete Missachtung westlicher Farbgebungskonventionen zugeschlagen und es wurden rot-weiß-gelbe Cinchstecker verwendet, obwohl es rot-grün-blaue hätten sein müssen. Um dies zu ändern, muss wohl erst einer der großen Hersteller dieses Kabel fertigen lassen und seine Marktmacht einsetzen, denn wir sind dann doch zu unbedeutend, um in die Produktion eingeifen zu können.

Aber dieser Makel ist letztlich rein kosmetischer Natur. Wer an seinem Notebook einen 7-poligen TV-Ausgang vorfindet und am Fernseher einen Komponenten-Eingang, für den bieten wir ab der kommenden Woche wieder ein Kabel an, um Filme vom Notebook in Komponenten-Qualität auf dem Fernseher genießen zu können. Und das zum gewohnt niedrigen adaptare-Preis.

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Jun 16, 2010

Wie schließe ich einen Computer an den Fernseher an?

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Es ist an der Zeit, ein kleines How-To zu einer Frage zu verfassen, mit der viele Kunden an uns herantreten. Früher, zu seligen C64-Zeiten, war es ja noch ganz einfach, einen Fernseher als Monitor zu verwenden und heute, im Zeitalter der digitalen Anschlüsse, kehren wir zu dieser Unkompliziertheit zurück. Doch dazwischen liegen leider zwei analoge Jahrzehnte, in denen es eine Wissenschaft für sich war, das Computerbild auf den Fernseher zu bringen. Hier sind wir auch schon bei der grundsätzlichen Frage, die sich heutzutage stellt: Digital oder Analog?

Digital

Im einfachsten aller denkbaren Fälle haben sowohl Computer als auch Fernseher einen HDMI-Anschluss. Hier nimmt man ein HDMI-Kabel, verbindet die beiden miteinander und schon werden Bild und Ton in hervorragender, weil digitaler Qualität übertragen.

Nur geringfügig schwieriger wird es, wenn der Computer nur einen DVI-Anschluss hat, denn DVI ist ebenfalls digital und kann problemlos per Adapter in HDMI umgewandelt werden. Dies ist aber nur eine der denkbaren Möglichkeiten.

  1. Direktverbindung ohne Adapter: Es gibt Kabel mit einem DVI- und einem HDMI-Stecker, mit denen man beide Anschlüsse ganz ohne Adapter verbinden kann.
  2. DVI-Kabel mit Adapter: Wenn man ein DVI-Kabel hat, kann man es verwenden und per Adapter an die HDMI-Buchse des Fernsehers anschließen.
  3. Soll es ein HDMI-Kabel sein, dann bekommt man auch das mit einem Adapter an den DVI-Ausgang des Computers angeschlosen. Manche Grafikkarten sind sogar in der Lage, sich mit der Soundkarte zu verbinden und den Ton an den HDMI-Anschluss des Adapters weiterzuleiten. Wenn der Ton ausbleibt, obwohl der Grafikchipsatz dies kann, dann fehlt meistens das interne Digital-Audiokabel zwischen Sound- und Grafikkarte.

DVI wird inzwischen von DisplayPort abgelöst, aber auch hiermit gibt es keine Probleme, denn auch an einen DisplayPort-Ausgang kann man mit einem Adapter ein HDMI-Kabel anschließen.

Insgesamt ist die Verbindung von Computer und Fernseher also sehr einfach, wenn beide Geräte über digitale Anschlüsse verfügen. Mit dieser Unkompliziertheit ist es leider vorbei, wenn analoge Anschlüsse ins Spiel kommen.

Analog

Das Grundproblem im analogen Bereich besteht darin, dass VGA und Fernsehen so rein gar nicht zusammenpassen. Es sind vollkommen unterschiedliche Signale und ein Fernsehern nimmt VGA einfach nicht an. Zwar gab es vereinzelt TV-Geräte mit VGA-Eingang, aber die sind wirklich sehr selten gewesen.

Aber fangen wir mit den weniger komplizierten analogen Konstellationen an. Früher gab es Grafikkarten mit TV-Out-Funktion und daran, dass dies ein Zusatzmerkmal gehobener Karten war, erkennt man schon das eingangs erwähnt Grundproblem. Das TV-Out-Signal wurde entweder per S-Video- oder gelbem Composite-Cinch-Ausgang realisiert und die Verbindung zum Fernseher lässt sich in diesen Fällen entsprechend per S-Video-Kabel oder Cinchkabel herstellen.

Wenn auf der einen Seite der eine Anschluss existiert und auf der anderen Seite der andere, so haben wir auch hierfür eine Lösung in Form eines Videokabels mit Cinch- und S-Video-Stecker. Außerdem gibt es auch noch eine ganze Reihe von Adaptern zwischen den beiden Steckertypen.

Ein TV-Out wird nicht immer in Form eines separaten S-Video- oder Cinch-Anschlusses zur Verfügung gestellt. Manche Grafikkarten- oder Notebookhersteller entscheiden sich aus Platzmangel dafür, das TV-Out-Signal in den VGA-Ausgang einzuspeisen. In diesem Fall benötigt man eine sogenannte Kabelpeitsche, um das fernsehtaugliche Videosignal aus dem VGA-Signal herauszufiltern. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man die Wahl zwischen einem S-Video- und einenm Composite-Anschluss hat.

Kabelpeitsche

Kabelpeitsche

Hat man einen Computer mit kombiniertem VGA- und TV-Out-Signal, so bringt das einen weiteren Vorteil mit sich. Das VGA-Signal ist ein recht hochwertiges analoges Videosignal und deshalb lassen sich auch andere Videoformate als das eher simple Composite einspeisen.

YUV-Kabelpeitsche

YUV-Kabelpeitsche

Die Rede ist von Component oder auch YUV, wo das Videosignal sich nicht durch ein einziges Kabel quälen muss, sondern auf drei Cinchleitungen aufgeteilt wird. Wenn man einen Fernseher mit Komponentenanschluss hat, sollte man sich deshalb für das höherwertige Format entscheiden und zur YUV-Kabelpeitsche greifen. Natürlich braucht man auch noch ein YUV-Cinchkabel als Bindeglied zwischen Adapterkabel und Fernseher.

A propos Komponente: Wenn man einen TV-Out-Anschluss am Laptop hat, dann ist es gar nicht mal so ungewöhnlich, wenn es kein Standard-S-Video mit vier Pins ist, sondern einer mit sieben Polen. Dies ist eine leistungsfähigere Variante des regulären S-Video, zu der es leider an praktisch keinem Fernseher das passende Gegenstück gibt. Das macht aber gar nichts, denn wir bieten auch hierfür ein Kabel an, um einen siebenpoligen S-Video-Ausgang an einen YUV-Eingang anzuschließen. Dies ist dann auch gleich der große Vorteil der sieben Pins, denn mit einem vierpoligen S-Video ist Komponentenvideo gar nicht erst möglich.

Jetzt fehlt nur noch die bittere Pille zum Schluss, denn ich habe bis jetzt den ungünstigsten aller denkbaren Fälle verschwiegen. Was gibt es für Möglichkeiten, wenn mein Computer auschließlich über einen VGA-Ausgang verfügt und zwar über einen reinen VGA-Ausgang, in den keine TV-Out-Signale eingespeist werden? Hier klafft denn auch eine Lücke in unserem Sortiment und wir können noch nichts dafür anbieten. Ein reines VGA-Signal muss mit einem Signalwandler in ein TV-tauliches Format gewandelt werden, ich nutze privat dieses Modell von Manhattan, um meinen eeePC 901 bei Bedarf an den Fernseher anzuschließen. Unsere oben beschriebenen Kabel helfen bei einem reinen VGA-Signal nicht weiter, denn natürlich enthalten die Kabel keinen Wandler. Sie können nur ein vorhandenes Signal abgreifen und wenn dieses Signal fehlt, greifen beide Kabel ins Leere.

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Mrz 18, 2010

LCD-TV und Nintendo Wii: 480p-Modus einschalten mit Komponentenkabel

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Nintendo hat es bei der Entwicklung der Wii-Konsole sicherlich nicht primär auf fette Rechenpower abgesehen. Mit einer xbox 360 oder eine PS3 kann die wii es sicherlich nicht in Sachen Grafikqualität aufnehmen und sie will es ja auch gar nicht. Trotzdem kann man ohne viel Aufwand ein qualitativ sehr viel besseres Bild herauskitzeln, und das für wirklich kleines Geld.

wii-Komponenten-AV-Kabel

Wii-Komponenten-AV-Kabel

Component-Eingang

Component-Eingang

Einen entsprechenden Fernseher vorausgesetzt, lässt sich schon durch unser Komponenten-AV-Kabel das Optimum dessen erreichen, was die Wii leisten kann. Die Anforderungenen an den Fernseher bestehen dabei lediglich darin, dass es kein Röhrenmodell sein und er einen Komponenten-Videocinch-Eingang wie den links abgebildeten haben sollte. Es muss kein HDTV-tauglicher Fernseher sein, denn sowohl 1080p als auch 720p liegen jenseits dessen, was die Wii zu leisten vermag. Und einen Komponenten-Eingang ist ein dreifacher Cinch-Anschluss, der immer leicht an der Farbkombination Rot-Grün-Blau zu erkennen ist. Im Gegensatz zum anderen dreifachen Cinch-Anschluss in den Farben Rot-Gelb-Weiß wird bei Komponentenvideo das Video-Signal auf drei separate Kanäle aufgeteilt, während bei AV-Cinch nur die gelbe Leitung das Videosignal transportiert und der rote und weiße Kanal für die Audioübertragung vorgesehen ist. Durch die Aufteilung nur des Videosignals auf drei Leitungen ist Komponentenvideo die qualitativ hochwertigste analoge From der Videoübertragung.

Vermutlich wird die überwiegende Mehrzahl aller Wii-Konsolen an einen solchen Fernseher angeschlossen, der für den 480p-Modus geeignet ist. Dieser Modus stellt das Maximum an Auflösung dar, was die Wii ausgeben kann. Wenn man nun aber das AV-Kabel verwendet, das zum Lieferumfang der Wii gehört, und versucht, die Wii in den 480p-Modus umzuschalten, funktioniert es nicht. Der Grund hierfür ist das AV-Kabel, denn die Auflösung von 480p überfordert die gelbe Composite-Video-Leitung des Kabels, denn sie ist hier ein echter Flaschenhals.

Die Entfernung dieses Flaschenhalses geht ganz einfach mit unserem Komponenten-AV-Kabel. Man muss nur die Bandbreite für das Videosignal von Composite auf Component erweitern, also zusammen mit den zwei Audio-Kanälen ein Kabel mit fünf statt drei Cinchsteckern verwenden. Nun kann in den Einstellungen der Wii auf den 480p-Modus umgeschaltet werden und das Bild der Wii sieht viel besser aus als mit dem Standard-Kabel.

Filed under Konsolen
Feb 15, 2010

iPod- und iPhone-Kabel: Apple sorgt bei uns für Verwirrung

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Es ist wahrlich nicht einfach, zu jedem unserer vielen iPod-Kabel eine definitive Aussage zur Kompatibilität mit manchen iPod- und iPhone-Kabeln abzugeben.

iPod-Klinkenkabel

iPod-Klinkenkabel

iPod-Cinchkabel

iPod-Cinchkabel

Zum Beispiel bei diesen beiden Audiokabeln: Eigentlich gingen wir bislang davon aus, dass der Dock-Connector bei ihnen eine alte Pinbelegung hat, von der sich Apple im Jahr 2008 verabschiedete. Die iPod- und iPhone-Generationen, ab denen diese Kabel nicht mehr unterstützt werden, sind:

  1. iPod classic 120 GB
  2. ipod nano ab 4. Generation
  3. ipod Touch ab 2. Generation
  4. iPhone 3G und 3GS

Kürzlich hat sich ein Kunde bei uns gemeldet, der beide Kabel für seinen iPod nano der 5. Generation gekauft hatte. Erstaunlicherweise wurde nur das Cinchkabel erwartungsgemäß vom iPod abgelehnt. Das Klinkenkabel hingegen funktioniert einwandfrei.

Deshalb unsere Frage an Kunden, die das Klinkenkabel gekauft haben: Mit welchen iPod- und iPhone-Modellen funktioniert das Kabel und mit welchen nicht? Wir würden das Kabel natürlich sehr gerne für neuere Modelle freigeben.

Filed under Apple
Feb 6, 2010

HDMI-/VGA+YUV-Kabel: Kundenerfolg mit Media Streamer

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Neben unserem HDMI-VGA-Kabel, über das wir hier im Blog schon viel berichtet haben, gibt es auch das Schwesterkabel, das außer dem VGA- auch noch drei Komponentenvideo-Cinchstecker hat. Auf der analogen Seite des Kabels hat man also die Wahl zwischen VGA und RGB/YUV-Cinch.

HDMI-/VGA+YUV-Kabel

HDMI-/VGA+YUV-Kabel

Jawohl, es ist Komponentenvideo, auch wenn die rot-weiß-gelbe Farbgebung üblicherweise für AV-Cinch verwendet wird. AV-Cinch wäre in der Tat eine feine Sache, um Bild- und Ton-Signale am HDMI-Anschluss zusammenzuführen. Aber dennoch ist es Komponente und nichts besonderes, dass manche chinesische Hersteller sich nicht um die Farbkonventionen kümmern. Wir haben mehrere Kabel im Angebot, bei denen rot-weiß-gelbe Cinchstecker verbaut werden, die als Komponentenstecker korrekterweiße rot-grün-blau sein müssten.

Aber zurück zum Analog-Digital-Kabel. Wir freuen uns über folgende 5-Sterne-Bewertung bei amazon vom 30. Januar:

bin begeistert kann jetzt multimediastreamer anschliessen

Nach unserem Bericht über den erfolgreichen Einsatz des Kabels ohne Cinch-Anschluss scheint es nun so zu sein, dass die Kabel in beide Richtungen funktionieren, sofern der HDMI-Anschluss mitspielt. Während bei der vorherigen Erfolgsmeldung erfolgreich ein VGA-Ausgang an einen HDMI-Eingang angeschlossen wurde, wird es beim Media Streamer vermutlich ein HDMI-Ausgang gewesen sein, der erfolgreich entweder einen VGA-Monitor oder einen Fernseher mit Komponenteneingang füttert. Wenn es sich also um einen HDMI-Anschluss handelt, der auch analoge Signale annimmt, gibt er offenbar auch analoge Signale aus. Anders ist der Erfolg mit dem Media Streamer nicht zu erklären.

Filed under Video
Jan 30, 2010

Wanted dead or alive: Cinch-Verteiler

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So etwas haben wir auch nicht erlebt: Es scheint, es wäre im gesamten deutschen Großhandel einer der unscheinbarsten Pfennigartikel überhaupt ausverkauft: Der ganz simple und banale Cinch-Y-Verteiler.

Cinch-Verteiler

Cinch-Verteiler

Wir haben nach langem Suchen heute welche geliefert bekommen, die allerdings sofort verbraucht wurden, um die aufgelaufenen Rückstände zu bedienen. Nun bestellen wir selbst eine größere Menge in China, aber die wird ja auch nicht morgen schon geliefert.

Wenn Sie ein Großhändler sind, mit dem wir noch nicht zusammenarbeiten und Sie Cinchverteiler am Lager haben: Bitte unbedingt melden!

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Jan 5, 2010

Wie funktioniert der Toslink-Adapter?

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Vor einigen Wochen hatte ein Kunde eine Rückfrage zum Opto-Adapter mit 3,5-mm-Stecker und Toslink-Buchse, die wir zum Anlass nehmen, einmal diesen Adapter ausführlicher zu erklären.

Toslink-Adapter

Toslink-Adapter

Der Kunde hatte gedacht, er könnte diesen simplen Adapter in eine gewöhnliche analoge 3,5-mm-Klinkenbuchse stecken und dann ein Toslinkkabel anschließen. Rein mechanisch funktioniert das einwandfrei, aber natürlich war am anderen Ende des Kabels keine Musik zu hören.

Aber zunächst einmal zu dem, was ein Toslinkkabel überträgt: Digital-Audio, auch bekannt unter der Abkürzung S/P-DIF. Dies kommt in zwei verschiedenen Varianten daher: Erstens elektrisch oder koaxial und zweitens optisch. Bei der erlektrischen Variante werden die Signale über ein ganz gewöhnliches Cinchkabel übertragen. Im Unterschied zu Analog-Audio genügt bei der digitalen Form ein Stecker auf jeder Seite für Stereosound.

Optisches Digitalaudio wird per Glasfaser- oder Lichtwellenleiterkabel übertragen. Der hierbei verwendete Stecker ist der Toslinkstecker, also derjenige, der in die Buchse des Adapters hineinpasst.

Toslinkkabel

Toslinkkabel

Wozu ist nun aber der Adapter gut? Viele Notebooks oder auch andere kleinere Geräte wie der Apple Airport geben sowohl analoge als auch digitale Audiosignale aus, haben aber nicht genügend Platz für zwei separate Ausgangsbuchsen. Als Lösung wird dann ein Kombiausgang verbaut, der mechanisch gesehen eine 3,5-mm-Klinkenbuchse ist und an dem sowohl ein analoges als auch ein optisch-digitales Signal anliegt. Möchte man das analogen Signal nutzen, verwendet man ganz einfach Kopfhörer oder Lautsprecher mit 3,5-mm-Klinkenstecker, wie man es seit Jahrzehnten gewohnt ist. Möchte man aber lieber den qualitativ besseren Digitalsound haben, steht man zunächst vor dem Problem, dass der Stecker des Toslinkkabels nicht in die Klinkenbuchse passt. Und genau hier kommt dann der Adapter ins Spiel, indem er die digital-optischen Signale gewissermaßen aus der Klinkenbuchse herausholt und dem üblichen Anschluss, also einer Toslinkbuchse, bereitstellt.

Spätentens jetzt dürfte klar sein, weshalb unser Kunde an einer rein analogen Klinkenbuchse scheiterte. Wenn in der Klinkenbuchse die optischen Digitalsignale fehlen, kann dieser winzige Adapter sie natürlich nicht herbeizaubern. Hierzu wäre ein Analog-Digital-Wandler nötig und der ist in den Adapter mit Sicherheit nicht integriert.

Filed under Audio
Dez 19, 2009

Sehr merkwürdiger Cinch-Adapter

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Vor einigen Wochen haben wir einen ganz komischen Cinch-Adapter mit 3 Steckern ins Sortiment aufgenommen:

Cinch-Adapter

Es ist also ein Cinchverteiler, mit dem man zwei Buchsen an eine Buchse anschließen kann. Trotz aller angebrachten Skepsis: Auch diesen Artikel wird jemand benötigen.

Filed under Audio, Video
Aug 16, 2009

Das neue HDMI-/VGA-/-Cinchkabel ist da

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Und hier ist es, ganz frisch aus China eingetroffen: Unser allerneuestes Kabel. Es hat einen HDMI-Stecker, einen VGA-Stecker und drei Cinch-Stecker. Obwohl die Cinch-Stecker rot, weiß und gelb sind, ist es kein AV-Cinch, sondern YUV-Komponentenvideo. Es wäre mal eine gute Idee, auch das Audiosignal des HDMI-Ausgangs abzugreifen, entweder per Stereo-Cinch oder Toslink, aber auch dieses Kabel ist ein reines Videokabel. Aber immerhin mit Komponentenvideo in HD bis zu 480 p, das ist ja für eine analoge Übertragung auch schon ganz beachtlich.

Filed under Video
Jul 13, 2009

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