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Tag Archives: Grafikkarte

Demnächst neu bei uns: Günstige DMS-59-Adapter

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Letzte Woche bekamen wir eine äußerst interessante Anfrage herein, denn ein potentieller Kunde war auf der Suche nach Y-Kabeln für Grafikkarten mit LFH-60-Anschluss. Diese Abkürzung war uns zwar schon ein paarmal über den Weg gelaufen, aber dennoch nicht unbedingt geläufig. Diese Unwissenheit wurde dann aber binnen kurzer Zeit beseitigt und wir werden erneut einige sehr vielversprechende Adapterkabel importieren.

Die erste Unklarheit betrifft den Namen dieses Anschlusses und ließ sich schnell klären. Der 60-polige LFH-60-Anschluss wurde vom 59-poligen DMS-59 abgelöst und zur Unterscheidung der beiden Ausgänge wurde beim DMS-59 ein Pin ausgelassen. Ein DMS-59-Stecker ist demnach abwärtskompatibel, wogegen sich aber ein LFH-60-Stecker aufgrund des einen zusätzlichen Pins nicht an eine DMS-59-Buchse anschließen lässt.

DMS-59-Grafikkarte

DMS-59-Grafikkarte

Ein DMS-59-Anschluss sieht wie eine DVI-Buchse aus, nur mit bedeutend mehr Pins, nämlich beeindruckenden vier Reihen mit jeweils 15 Kontakten. Denn es sind tatsächlich zwei DVI-Ausgänge, die aus Platzgründen zu einem Anschluss zusammengefasst werden. Eine detaillierte Beschreibung mit Pinbelegung gibt es bei Dell.

Der DMS-59-Anschluss wird natürlich nur im professionellen Bereich wie beispielsweise leistungs- und grafikintensiven Workstations eingesetzt. Keiner der großen Hersteller von Komplettsysteme oder Grafikkarten wird auf die Idee kommen, auch nur eines seiner Produkte für Heimanwender mit diesem Videoausgang zu versehen, denn der Supportaufwand würde ins Unermessliche wachsen, wenn unbedarfte PC-Käufer auf einmal ihre neue Hardware auspackten und sodann feststellten, dass ihr Monitor und die Grafikkarte überhaupt nicht zusammenpassen.

Denn bevor man einen oder mehrere Monitore anschließen kann, müssen natürlich zunächst die beiden Anschlüsse, die im DMS-59-Ausgang zusammengefasst sind, voneinander getrennt werden.

DMS-59-Y-Kabel

DMS-59-Y-Kabel

Hierfür wird ein solches Y-Kabel benötigt, das die beiden Monitoranschlüsse physisch voneinander trennt und an gängigere Videoformate wie DVI weiterleitet.

Optisch sieht eine solche Verkabelung derjenigen frappierend ähnlich, die mit einem VGA-Verteilerkabel hergestellt wird, aber dieser Eindruck täuscht gewaltig. Das VGA-Kabel verteilt als dumme Mehrfachsteckdose lediglich das gleiche Signal an zwei Empfänger, während bei einem DMS-59-Y-Kabel tatsächlich zwei richtige DVI-Anschlüsse existieren, die der Computer auch erkennt und jeweils separat voneinander ansteuert.

Eine Suche nach DMS-59-Adaptern ergibt überwiegend Originalkabel von HP für knapp unter 20 Euro. Wir werden sehr bald funktionsgleiche Kabel unserer Marke adaptare vorstellen und zum halben Preis anbieten.

Insgesamt werden wir sogar drei unterschiedliche Kabel anbieten, denn DMS-59 fasst zwei DVI-I-Anschlüsse zusammen, das heißt, zwei DVI-Anschlüsse, die analoge und digitale Signale enthalten. Somit besteht für beide Anschlüsse die Möglichkeit, sie entweder als DVI- oder VGA-Ausgang zur Verfügung zu stellen. Unsere drei Kabelvarianten sind also:

  1. DMS-59 auf 2-mal DVI
  2. DMS-59 auf 2-mal VGA
  3. DMS-59 auf 1-mal DVI + 1-mal VGA

Vermutlich Ende Mai gibt es alle drei Kabel in unserem Shop.

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Mai 9, 2010

Zu verschenken: Missratene ATX-PCIe-Kabel

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Neulich beim Umzug in unser neues Lager haben wir mehrere hundert Kabel gefunden, die leider damals eine Fehlproduktion unseres chinesischen Lieferanten waren.

Kabel-Fehlproduktion

Kabel-Fehlproduktion

Das Beispielbild zeigt den Aufbau, wie er eigentlich gedacht war, denn es sollten Grafikkarten-Stromadapter von einem 6- auf einen 8-poligen Anschluss sein. Dummerweise ist nur statt des 8-poligen PCI-Express-Steckers ein EPS-/P8-Mainboard-Stecker verbaut worden.

Man bekommt den Stecker also nicht in den Anschluss einer Grafikkarte hinein, weil die Anordnung von eckigen und runden Polen nicht passt. Stattdessen kann man die Kabel in einen 8-poligen Mainboard-Anschluss stecken, sollte dies aber keinesfalls tun, weil der Stecker PCIe-konform 5-mal Masse und 3-mal 12V führt. Ein Mainboard erwartet aber beides jeweils 4-mal.

Die Kabel sind also nicht zu gebrauchen und sogar hochgradig gefährlich für Mainboards. Auseinandergebaut sind aber die 6-polige PCI-Express-Kupplung und der 8-polige Mainboard-Stecker als Bauteile hervorragend verwendbar.

Es liegen also mehrere hundert dieser Kabel bei uns rum, die wir loswerden wollen und verschenken. Ob Ihr 10 Kabel wollt oder 300, ist uns egal, denn die Dinger nehmen Platz weg und müssen raus. Wir wollen lediglich die Versandkosten erstattet bekommen. Für die Kabel selbst verlangen wir  keinen einzigen Cent.

Also wer ein paar Kabel möchte, einfach eine Mail an kontakt@adaptare.de senden oder auch unten einen Kommentar hinterlassen.

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Apr 4, 2010

PCIe-Stromkabel: Ein oder zwei Molex-Anschlüsse?

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Diese Woche erreichte uns eine interessante Kundenanfrage zu unserem PCI-Express-Stromadapter für Grafikkarten.

6-pin-PCIe-Kabel

6-pin-PCIe-Kabel

Wir bieten diese Kabel ausschießlich in der klassischen Ausführung mit zwei Molex-Anschlüssen an. Inzwischen sind aber auch Kabel erhältlich, bei denen nur ein Anschluss vorgesehen ist wie bei diesem Modell von Hama.

Die Frage des Kunden war nun, welches Kabel er nehmen soll. Warum brauchen unsere Kabel und die vieler anderer Anbieter zwei Molex-Stecker wenn doch auch einer auszureichen scheint? Muss man also gleich zwei Molex-Anschlüsse opfern und tut es auch nur einer?

Diese Frage kann man nur mit einem klaren Kommt drauf an beantworten. Genauer gesagt kommt es auf das Netzteil an, oder noch genauer auf die 12-Leitung oder auch -Leitungen des Netzteils.

Ein PC-Netzteil liefert ja unterschiedliche Spannungen auf getrennten Leitungen. Schauen wir uns einmal den klassichen vierpoligen Molex-Stecker an, so finden wir in der Mitte zwei schwarze Adern, die Masse, englisch Ground, daher die Abkürzung GND. Die beiden äußeren Pole sind einmal rot, das ist die 5V-Leitung, und einmal gelb, die 12V-Leitung. Mit diesen vier Adern wurden über viele Jahre IDE-Laufwerke mit Strom versorgt.

Die CPU benötigt ebenfalls 12V und 5V. Die dritte Spannung, 3,3V, fristet vergleichsweise ein Schattendasein. Traditionell wurde sie nur über den Mainboardanschluss hinausgeführt, um den Arbeitsspeicher zu versorgen. Heute ist sie aber auch Teil des SATA-Stromanschlusses, was einer der Gründe dafür ist, warum die Zahl der Pole beim Übergang von IDE zu SATA von vier auf 15 explodiert ist. In einem originär am Netzteil verbauten SATA-Stromstecker sind auch die 3,3V-Pole belegt. Die Festplattenhersteller verzichten bislang aber auf die Nutzung dieser Spannung, denn andernfalls würden die Laufwerke nicht anspringen, wenn man sie mittels eines Stromadapters versorgt. Da der Molexstecker keine 3,3V führt, können diese bei einem Adapter nicht belegt werden.

Aber uns interessieren ja die stromhungrigsten aller Komponenten, die Grafikkarten. Eine Grafikkarte braucht 12V, und zwar nur 12V und davon gerne auch mal sehr reichlich. Deshalb sollte die erste Frage immer lauten: Ist mein Netzteil überhaupt in der Lage, meine Grafikkarte stabil zu versorgen? Sie sagen jetzt vielleicht: Na sicher, ich habe doch ein 400W-Netzteil. Doch diese 400W sagen erst einmal gar nichts, denn es kommt drauf an, wie sie sich berechnen.

Erinnern wir uns also an den Physikunterricht in der neuten oder zehnten Klasse. Was ist Leistung? Leistung wird in Watt gemessen und ist das Produkt aus Stärke, gemessen in Ampere, und Spannung, gemessen in Volt. P=U x I, wir erinnern uns. Für die Gesamtangabe der Leistung eines Netzteil führt man diese Rechnung für jede der drei Spannungen aus und die Summe daraus ergibt die Gesamtleistung.

Da ein heutiger Gaming-PC sehr viel Leistung aus 12V-Spannung benötigt, sehr wenig 5V und noch weniger 3,3V, können wir zwischen nützlicher und unnützer Leistung unterschieden. Es wurden schon Altbestände von Netzteilen auf den Markt geworfen, die sagenhaft starke 5V-Leitungen hatten, dafür aber extrem schwachbrüstige 12V-Schienen. In der Summe kamen die Hersteller auf 380W, aber trotzdem brach das System zusammen, wenn eine High-End-Grafikkarte zu versorgen war.

Heutige Oberklasse-Netzteile bringen manchmal drei 12V-Schienen zu je 25A mit sich. Hier bricht nie etwas zusammen, aber wenn Sie einen Adapter brauchen, um den 6-poligen PCIe-Stecker nachzurüsten, haben Sie vermutlich ein älteres Netzteil, das auch nicht in erster Linie für Gamer konzipiert wurde.

Aus dem 6-poligen Anschluss holt die Grafikkarte sich bis zu 75W Leistung. 75W / 12V = 6,25 Ampere Stärke, mit denen die Grafikkarte unter Volllast das Netzteil beansprucht. Nur die Grafikkarte und auch nur über den 6-pin-Anschluss. Weitere 75W, also noch einmal 6,25A, bezieht sie über den PCI-Express-Slot des Mainboards. Hängt die Grafikkarte also auf einer einzigen 12V-Leitung, beansprucht sie diese mit 12,5A. Dazu kommen noch die CPU und die Laufwerke. Fazit: Das wird knapp.

Deshalb sollten Sie die Leistungsverbraucher in Ihrem System gut verteilen. Hat das Netzteil zwei oder gar drei 12V-Leitungen mit 20A Stärke oder mehr, können Sie eine Leitung nur für die Grafikkarte reservieren und, wenn der PCIe-Stecker fehlen sollte, auch ohne Bedenken mit einem Adapterkabel mit nur einem Molex-Anschluss betreiben.

Meistens findet man aber nicht eine solche Ausgangslage vor. In diesen Fällen ist es ratsam, die Last der Grafikkarte auf zwei 12V-Schienen aufzuteilen, um nicht eine Leitung über Gebühr zu belasten. Und genau dafür nimmt man dann besser ein Adapterkabel mit zwei Molex-Steckern, die gemeinsam die Grafikkarte versorgen.

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Apr 2, 2010

Wie schließe ich einen Computer an den Fernseher an?

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Es ist an der Zeit, ein kleines How-To zu einer Frage zu verfassen, mit der viele Kunden an uns herantreten. Früher, zu seligen C64-Zeiten, war es ja noch ganz einfach, einen Fernseher als Monitor zu verwenden und heute, im Zeitalter der digitalen Anschlüsse, kehren wir zu dieser Unkompliziertheit zurück. Doch dazwischen liegen leider zwei analoge Jahrzehnte, in denen es eine Wissenschaft für sich war, das Computerbild auf den Fernseher zu bringen. Hier sind wir auch schon bei der grundsätzlichen Frage, die sich heutzutage stellt: Digital oder Analog?

Digital

Im einfachsten aller denkbaren Fälle haben sowohl Computer als auch Fernseher einen HDMI-Anschluss. Hier nimmt man ein HDMI-Kabel, verbindet die beiden miteinander und schon werden Bild und Ton in hervorragender, weil digitaler Qualität übertragen.

Nur geringfügig schwieriger wird es, wenn der Computer nur einen DVI-Anschluss hat, denn DVI ist ebenfalls digital und kann problemlos per Adapter in HDMI umgewandelt werden. Dies ist aber nur eine der denkbaren Möglichkeiten.

  1. Direktverbindung ohne Adapter: Es gibt Kabel mit einem DVI- und einem HDMI-Stecker, mit denen man beide Anschlüsse ganz ohne Adapter verbinden kann.
  2. DVI-Kabel mit Adapter: Wenn man ein DVI-Kabel hat, kann man es verwenden und per Adapter an die HDMI-Buchse des Fernsehers anschließen.
  3. Soll es ein HDMI-Kabel sein, dann bekommt man auch das mit einem Adapter an den DVI-Ausgang des Computers angeschlosen. Manche Grafikkarten sind sogar in der Lage, sich mit der Soundkarte zu verbinden und den Ton an den HDMI-Anschluss des Adapters weiterzuleiten. Wenn der Ton ausbleibt, obwohl der Grafikchipsatz dies kann, dann fehlt meistens das interne Digital-Audiokabel zwischen Sound- und Grafikkarte.

DVI wird inzwischen von DisplayPort abgelöst, aber auch hiermit gibt es keine Probleme, denn auch an einen DisplayPort-Ausgang kann man mit einem Adapter ein HDMI-Kabel anschließen.

Insgesamt ist die Verbindung von Computer und Fernseher also sehr einfach, wenn beide Geräte über digitale Anschlüsse verfügen. Mit dieser Unkompliziertheit ist es leider vorbei, wenn analoge Anschlüsse ins Spiel kommen.

Analog

Das Grundproblem im analogen Bereich besteht darin, dass VGA und Fernsehen so rein gar nicht zusammenpassen. Es sind vollkommen unterschiedliche Signale und ein Fernsehern nimmt VGA einfach nicht an. Zwar gab es vereinzelt TV-Geräte mit VGA-Eingang, aber die sind wirklich sehr selten gewesen.

Aber fangen wir mit den weniger komplizierten analogen Konstellationen an. Früher gab es Grafikkarten mit TV-Out-Funktion und daran, dass dies ein Zusatzmerkmal gehobener Karten war, erkennt man schon das eingangs erwähnt Grundproblem. Das TV-Out-Signal wurde entweder per S-Video- oder gelbem Composite-Cinch-Ausgang realisiert und die Verbindung zum Fernseher lässt sich in diesen Fällen entsprechend per S-Video-Kabel oder Cinchkabel herstellen.

Wenn auf der einen Seite der eine Anschluss existiert und auf der anderen Seite der andere, so haben wir auch hierfür eine Lösung in Form eines Videokabels mit Cinch- und S-Video-Stecker. Außerdem gibt es auch noch eine ganze Reihe von Adaptern zwischen den beiden Steckertypen.

Ein TV-Out wird nicht immer in Form eines separaten S-Video- oder Cinch-Anschlusses zur Verfügung gestellt. Manche Grafikkarten- oder Notebookhersteller entscheiden sich aus Platzmangel dafür, das TV-Out-Signal in den VGA-Ausgang einzuspeisen. In diesem Fall benötigt man eine sogenannte Kabelpeitsche, um das fernsehtaugliche Videosignal aus dem VGA-Signal herauszufiltern. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man die Wahl zwischen einem S-Video- und einenm Composite-Anschluss hat.

Kabelpeitsche

Kabelpeitsche

Hat man einen Computer mit kombiniertem VGA- und TV-Out-Signal, so bringt das einen weiteren Vorteil mit sich. Das VGA-Signal ist ein recht hochwertiges analoges Videosignal und deshalb lassen sich auch andere Videoformate als das eher simple Composite einspeisen.

YUV-Kabelpeitsche

YUV-Kabelpeitsche

Die Rede ist von Component oder auch YUV, wo das Videosignal sich nicht durch ein einziges Kabel quälen muss, sondern auf drei Cinchleitungen aufgeteilt wird. Wenn man einen Fernseher mit Komponentenanschluss hat, sollte man sich deshalb für das höherwertige Format entscheiden und zur YUV-Kabelpeitsche greifen. Natürlich braucht man auch noch ein YUV-Cinchkabel als Bindeglied zwischen Adapterkabel und Fernseher.

A propos Komponente: Wenn man einen TV-Out-Anschluss am Laptop hat, dann ist es gar nicht mal so ungewöhnlich, wenn es kein Standard-S-Video mit vier Pins ist, sondern einer mit sieben Polen. Dies ist eine leistungsfähigere Variante des regulären S-Video, zu der es leider an praktisch keinem Fernseher das passende Gegenstück gibt. Das macht aber gar nichts, denn wir bieten auch hierfür ein Kabel an, um einen siebenpoligen S-Video-Ausgang an einen YUV-Eingang anzuschließen. Dies ist dann auch gleich der große Vorteil der sieben Pins, denn mit einem vierpoligen S-Video ist Komponentenvideo gar nicht erst möglich.

Jetzt fehlt nur noch die bittere Pille zum Schluss, denn ich habe bis jetzt den ungünstigsten aller denkbaren Fälle verschwiegen. Was gibt es für Möglichkeiten, wenn mein Computer auschließlich über einen VGA-Ausgang verfügt und zwar über einen reinen VGA-Ausgang, in den keine TV-Out-Signale eingespeist werden? Hier klafft denn auch eine Lücke in unserem Sortiment und wir können noch nichts dafür anbieten. Ein reines VGA-Signal muss mit einem Signalwandler in ein TV-tauliches Format gewandelt werden, ich nutze privat dieses Modell von Manhattan, um meinen eeePC 901 bei Bedarf an den Fernseher anzuschließen. Unsere oben beschriebenen Kabel helfen bei einem reinen VGA-Signal nicht weiter, denn natürlich enthalten die Kabel keinen Wandler. Sie können nur ein vorhandenes Signal abgreifen und wenn dieses Signal fehlt, greifen beide Kabel ins Leere.

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Mrz 18, 2010

PCI-Express-Y-Kabel: Eine gute Idee?

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Seit einigen Wochen beglücken wir ja Gamer mit großem Towergehäuse, indem wir Verlängerungen für 6-polige PCI-Express-Anschlüsse anbieten. Wir sind mit den Verkaufszahlen recht zufrieden und denken deshalb über weitere Produkte nach. Da ja inzwischen viele Gamingkarten gleiche zwei 6-polige Anschlüsse brauchen oder sogar je einen 6- und 8-poligen, bieten sich Y-Kabel an.

Diese Kabel hätten einen weiblichen 6-pin-Anschluss als Eingang, von wo von jedem Pin 2 Adern abgehen würden, je eine zu jedem der beiden 6-pin-Stecker. Beim Y-Kabel auf 6- und 8-pin müssten dann schon von zwei der drei Masse-Eingangspins gleich drei Adern abgehen, um die zwei zusätzlichen Massepins des 8-poligen Steckers zu versorgen.

Da ich in allererste Linie den kaufmännischen Teil des Geschäfts beherrsche, hier meine Frage: Läuft sowas stabil? Wenn ja, was braucht man für ein Netzteil? Klappt es mit den 2-mal 6-pin-Kabel wahrscheinlich ganz gut und ist die 6-/8-pin-Lösung schon ziemlich heikel? Grafikkarten mit zwei Stromanschlüssen sind ja nicht eben im Low-End-Bereich angesiedelt, sondern ziehen Strom ohne Ende. Bitte Rückmeldungen, bevor wir die Chinesen an die Werkbank schicken, um Kabel zu basteln.

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Jan 20, 2010

PCI-Express-Verlängerungen eingetroffen und lieferbar

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Die Marktlücke ist geschlossen: Am Freitag wurden die angekündigten 30 cm-Verlängerungskabel für 6-polige PCIe-Stromstecker geliefert.

PCIe-Verlängerung

PCIe-Verlängerung

Die Kabel kosten €2,99 und sind voll belegt (3 x 12V / 3 x GND).

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Nov 15, 2009

Neues vom mini-DisplayPort

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Beim Durchstöbern der neuen c’t (Ausgabe 24 S. 70 ff.) stieß ich auf den Testbericht der neuen iMacs und des Mac mini. Der 27-Zoll-iMac hat einen mini-DisplayPort-Anschluss, der sowohl als Aus- wie auch als Eingang fungiert. Der mini-DisplayPort hat nun auch vorgestern seine Weihen als VESA-Standard erhalten (siehe hier).

Natürlich ist es verlockend, den großen iMac mit seinem brillianten 27-Zoll-Display als Bildschirm zu nutzen. Der einzige Eingang ist jedoch ebenjener mini-DisplayPort, was natürlich die Zahl der anschließbaren Geräte arg verkleinert. Die c’t-Tester haben ein DVI-Kabel an beiden Enden mit einem mini-DisplayPort-Adapter ausgestattet, hatten damit aber keinen Erfolg. Der iMac scheint ein ‘echtes’ DisplayPort-Signal zu erwarten. Zwar schreibt die c’t nichts von einem Versuch mit einem umgerüsteten HDMI-Kabel, aber da Apple nicht einmal  einen eigenen mini-DisplayPort-/HDMI-Adapter anbietet, ist ein Erfolg am iMac ebenso unwahrscheinlich wie mit DVI.

Apple bietet für €29,95 ein mini-DisplayPort-Kabel an, mit denen man den den iMac als externen Monitor für aktuelle Macbooks nutzen kann. Doch auch dies ändert nichts daran, dass der iMac nur andere Macs als Videoquelle akzeptiert.

Hieran können wir vermutlich etwas ändern, da unser chinesischer Lieferant Adapter von mini-DisplayPort auf den normalen ‘großen’ DisplayPort anbietet. Die DisplayPort-Signale müsste der iMac akzeptieren und mit folgender Verkabelung wäre er vermutlich austricksbar: DisplayPort-Ausgang mit DisplayPort-Kabel und am anderen Ende dann der Adapter auf mini-DisplayPort zum Verbinden mit dem iMac. Apple bietet übrigens keinen mini-DisplayPort-/DisplayPort-Adapter an.

Fazit: Es müsste uns möglich sein, dafür zu sorgen, dass man den 27-Zoll-iMac als Bildschirm für Notebooks und PCs nutzt, auch wenn letztere nicht von Apple stammen. Voraussetzung hierfür ist ein DisplayPort-Ausgang.

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Nov 12, 2009

Demnächste neu bei adaptare: PCI-Express-Stromverlängerungen

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adaptare schließt eine Lücke im Angebot der internen Stromverlängerungskabel: Wir haben bei unserem chinesischen Lieferanten 30 cm-Verlängerungen für 6-polige Grafikkartenstromkabel in Auftrag gegeben. Bei entsprechender Nachfrage folgt natürlich auch noch die 8-polige Variante.

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Nov 6, 2009

Warum gibt es eigentlich keine Strom-Verlängerungen für Grafikkarten?

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Als ich an diesem ruhigen Sonntagmorgen durch diverse Hardware-Diskussionforen stöberte, stieß ich auf mehrere Beiträge von Schraubern, die nach Stromverlängerungen für Grafikkarten suchten. Letztlich gab es diese Kabel weder in 6- noch in 8-poliger Variante zu kaufen, sondern immer nur Marke Eigenbau.

Auch wir haben keine Grafikkarten-Stromverlängerungen und der Blick zur Konkurrenz offenbart ebenfalls eine Lücke im Sortiment. Vor allem aber scheint es auch im deutschen Großhandel nur Mainboard- und Laufwerks-Stromverlängerungen zu geben.

Wir könnten 6- und 8-polige Grafikkarten-Stromverlängerungen in China fertigen lassen. Die Frage mit der Bitte um Rückmeldungen lautet nur: Gibt es hierfür überhaupt Bedarf?

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Okt 25, 2009

Internes Digital-Audiokabel

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Manchmal hängen wichtige Funktionen eines PCs von ganz kleinen Kabeln ab: so auch die Soundausgabe über HDMI. Wenn Sie einen HDMI-Ausgang an Ihrem Rechner vorfinden, gibt es keine Probleme damit. Die Sache gestaltet sich aber schon schwieriger, wenn Sie einen HDMI-Adapter auf einen DVI-Ausgang aufsetzen. Meistens kommt dann nur ein Bildsignal heraus. Logisch, werden Sie sagen, DVI ist halt nur eine reine Videoschnittstelle, wo soll denn der Ton auch herkommen.

Dem ist aber ganz und gar nicht so. Viele Grafikkarten ohne HDMI können sehr wohl über einen Adapter auch Töne von sich geben. Alles, was hierfür nötig ist, ist ein simples Kabel von der Soundkarte oder dem Mainboard zur Grafikkarte zu verlegen. Schauen Sie sich einfach mal Ihre Grafikkarte etwas genauer an: Wenn Sie einen kleinen 2- oder 3-poligen Anschluss für den Soundeingang finden und auf Ihrer Soundkarte oder dem Mainboard ein entsprechendes Gegenstück vorhanden ist, können Sie ganz leicht per Kabel und Adapter einen HDMI-Ausgang nachrüsten, der Bild und Ton ausgibt.

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Aug 8, 2009

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