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HDMI-VGA-Kabel: Eine sehr wahre amazon-Rezension

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HDMI-VGA-Kabel

HDMI-VGA-Kabel

Es gibt mal wieder etwas über unser kontroversestes Produkt zu berichten: Die Rede ist vom Videokabel mit HDMI- und VGA-Stecker. Dies ist das auf den ersten Blick unmögliche Kabel, für das wir schon viel Prügel beziehen mussten und gelegentlich des Betrugs bezichtigt werden. Alles vollkommen zu Unrecht, denn wir behaupten ja nicht, dass man mit diesem Kabel eine Verbindung zwischen HMDI und VGA herstellen könnte. HDMI ist digital, VGA ist analog und beides zusammen geht nicht – dies ist Grundlagenwissen, das wir sehr wohl beherrschen.

Doch es gibt nun einmal Notebooks, bei denen aus Platzgründen zwei verschiedene Videosignale in einem einzigen Monitoranschluss verbaut werden. Von Audioausgängen ist dieses Verfahren schon lange bekannt und wir sind alle bestens vertraut mit 3,5-mm-Buchsen, in denen auch ein optisches Toslinksignal anliegt. Ganz ähnlich arbeiten HDMI-Anschlüsse, die sich auf die Ausgabe eines analogen VGA-Signals umstellen lassen. Bei einem solchen Ausgang stellt sich dann die Frage, wie man das VGA-Signal aus der HDMI-Buchse an den VGA-Monitor bekommt. Genau dann kommt unser Kabel ins Spiel.

Diese technischen Grundlagen sind selbstverständlich Teil unserer Produktbeschreibung, wenn auch in leicht gekürzter Form. Dennoch gibt es immer wieder Käufer, die das alles nicht gelesen haben und tatsächlich der Meinung sind, die könnten etwa den HDMI-Ausgang der PS3 mit dem alten VGA-Monitor verbinden. Dies geht natürlich nicht und manch einer dieser Käufer verfasst dann auch schon mal eine Produktrezension bei amazon. Die Bewertungen dieses Kabels sind dementsprechend verheerend.

Als Händler dieses Artikel denkt man sich dann manchmal: Leute, lest doch einfach die Artikelbeschreibung, bevor Ihr kauft. Wir sind natürlich gegenüber den Rezensionen machtlos, aber zu unser großen Freude gibt es manchmal Kunden, die uns gewissermaßen aus der Seele sprechen. Genau solch ein Käufer hat nun eine Rezension verfasst, die an dieser Stelle zitiert weden muss.

Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber all die, die eine schlechte bewertung gegeben haben, KÖNNEN oder WOLLTEN nicht lesen.
In der Produktbeschreibung steht ausdrücklich:
“Das Kabel erfordert einen Laptop mit HDMI-Ausgang, der sich auf ein analoges Signal umstellen lässt. Eine Verbindung zwischen VGA und dem normalen, also digitalen HDMI, ist nicht möglich.”
Somit schließe ich mich meinem Vorgänger an. Das kabel ist TOP, funktion IST gegeben, wenn man weiß wie.
Es ist halt “nur” ein Kabel und kein Converter.

In diesem Sinne: Besser lesen hilft vor fehlkäufen.

Den Aussagen des Kunden ist dann auch nichts mehr hinzuzufügen.

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Sep 1, 2011

Neuheit: HDMI-Adapter für die Wii

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Wer eine Wii hat, ist meistens schon lange auf der Suche nach einem HDMI-Kabel für die Konsole. Die Suche war bislang vergeblich, denn zu mehr als analoger Komponente ist die Wii schlicht nicht in der Lage.

Jetzt kommt aber soeben eine Werbemail aus China bei uns rein, die einen HDMI-Adapter für die Wii vorstellt. Read the rest of this post

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Jun 7, 2011

HDMI-VGA-Kabel: Das Rätsel ist gelöst und wir wissen, wofür es gedacht ist

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Doch zu was gut: HDMI-VGA-Kabel

Doch zu was gut: HDMI-VGA-Kabel

Es herrscht ja bei uns schon seit geraumer Zeit eine ziemlich unbefriedigender Zustand vor, der zwei äußerst merkwürdige Kabel betrifft. Was beide Kabel gemeinsam haben: Sie scheinen keinen Sinn zu ergeben und wir wissen nicht so richtig, wofür sie gedacht sind.

Die Rede ist von den beiden Videokabeln mit analogem und digitalem Anschluss. Wir verkaufen sowohl das Modell mit HDMI- und VGA-Stecker als auch das sehr ähnliche Kabel mit drei zusätzlichen Cinchsteckern auf der analogen Seite.

Da beide Kabel nicht über einen integrierten Analog-Digital-Wandler verfügen, haben wir es auf den ersten Blick mit unmöglichen Konstruktionen zu tun, die schlicht und einfach nicht funktionieren können. Zu der ganzen Wahrheit um diese Kabel gehört auch, dass es Käufer gibt, die sich von uns vorsätzlich getäuscht fühlen und der Meinung sind, wir hätten Ihnen ganz bewusst ein Kabel verkauft, das nicht funktionieren kann.

Diesen Vorwurf weisen wir zurück, räumen aber ein, dass wir nachvollziehen können, wie dieser Eindruck entstehen kann. Schließlich konnten wir bis jetzt nicht konkret erklären, wann dieses Kabel zum Einsatz kommt und hatten lediglich vage Informationen über einige HDMI-Anschlüsse vorliegen, die auch mit einem analogen Signal umgehen können. Ob es sich dabei aber um Ein- oder Ausgänge handelt, vermochten wir schon nicht mehr zu sagen.

Nun aber gibt es endlich zu diesem Kabel eine Produktrezension bei amazon, die von einem Käufer verfasst wurde, der es erfolgreich einsetzt:

Es gibt Laptops (wie auch bei meinem), da lässt sich auch über den HDMI-Port zwischen Analog und Digital umstellen. In diesem Fall funktioniert er. –> Bei mir ist alles kein Problem.
DIESES ADAPTER-KABEL ist für alle die einen Laptop besitzen, der diese Funktion hat.

Fazit: Alle die die oben genannte Funktion nicht in ihrem Laptop haben, für die ist das Produkt nicht konstruiert, die anderen können es ohne Bedenken kaufen.

Bei Audioausgängen ist es ja aus Platzgründen schon länger üblich, ein analoges sowie ein optisch-digitales Signal über einen einzigen Klinkenanschluss auszugeben und ein ähnliches Verfahren existiert demnach auch für den Videoausgang. Technisch ist dies kein Problem, denn HDMI hat neunzehn Kontakte und somit vier mehr, als für VGA notwendig sind. Im Laptop dieses Kunden lässt sich also das digitale HDMI-Signal abschalten, um stattdessen ein analoges VGA-Signal zuzuschalten, das dann wiederum ebenfalls über den HDMI-Ausgang kommt.

Unser Kabel ist dann der einzige Weg, um das VGA-Signal aus dem HDMI-Anschluss übertragen zu können. Eine andere Methode gibt es nicht, denn ein Adapter von HDMI auf VGA ohne Signalwandler stünde vor dem gleichen Rechtfertigungsproblem, vor dem auch unser Kabel bis jetzt gestanden hat.

Bestimmt denkt sich jetzt jemand: Warum sollte ich denn das schöne HDMI-Signal gegen ein verwaschenes VGA-Bild austauschen? Ganz einfach deswegen, weil es noch immer sehr viele Bastionen der analogen Bildübertragung gibt. Das beste Beispiel hierfür sind die deutschen Universitäten mit festinstallierten Beamern in den Hörsälen und Seminarräumen, die wahrscheinlich im Schnitt alle 25 Jahre einmal ausgetauscht werden. Das Budget ist chronisch eng bemessen und so wird man mit ausschließlich digitalen Videoausgängen kläglich scheitern, wenn man den Hörsaalbeamer nutzen möchte.

Noch ärgerlicher ist es dann, wenn man eigentlich einen analogen Anschluss besitzt, dieser aber nur in der mechanischen Form einer HDMI-Buchse erhältlich ist. Und genau dann ist es unser HDMI-VGA-Kabel, dass die Verbindung von Beamer und Laptop erst ermöglicht.

Uni Oldenburg: iPad an BNC-Beamer

Uni Oldenburg: iPad an BNC-Beamer

Und VGA ist dabei noch die nutzerfreundlichste Variante. Links sehen wir eine kleine Kunstinstallation, die an der Uni Oldenburg aufgeführt wurde: Das Anschließen eines iPad an die fünf BNC-Kupplungen des Hörsaalprojektors. Es hat übrigens problemlos funktioniert.

Für die Jüngeren unter uns sei kurz BNC erklärt: Das war früher einmal der Allzweckstecker für Netzwerke und 24-Zoll-Röhrenmonitore, die 50 kg auf die Waage brachten. Über große Entfernungen lässt sich ein analoges Bild nur dann halbwegs verlustfrei übertragen, wenn es auf fünf separate BNC-Leitungen aufgeteilt wird. Und im Großen Hörsaal legt das Signal vom Rednerpult bis zum Projektor ungefähr dreißig Meter zurück, was mit VGA von vornherein zwecklos wäre.

Natürlich sorgt der fünffache BNC-Anschluss immer für einen pünktlichen Beginn der Vorlesung, denn welcher Professor wird schon freiwillig vor den versammelten Studenten rumprobieren, welcher Stecker nun an welche Kupplung gehört. Sowas erledigen dann doch die Assistenten sicherheitshalber rechtzeitig bevor es losgehen soll.

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Jan 22, 2011

Teure HDMI-Kabel: Für die, die noch immer an sie glauben.

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Zwischen den Jahren kann ich ja mal ein kleines Geständnis ablegen: Ich mag keine HDMI-Kabel. Privat ja, sehr gerne sogar, auch ich weine Scart keine Träne hinterher. Aber ich meine vielmehr: Als Händler mag ich keine HDMI-Kabel. Die Nachfrage ist natürlich riesig, aber das Angebot ist noch viel riesiger und dementsprechend herrscht ein beinharter Preiskampf.

Wir bei adaptare kommen sehr gut in den Lücken und Nischen zurecht, die wir besetzen oder manchmal auch erst selbst schaffen. Natürlich verkaufen wir auch HDMI-Kabel, na klar, das gehört ja irgendwo dazu. Aber wir jagen keine riesigen Stückzahlen davon über den nicht vorhandenen Ladentisch.

Unter diesem Dilemma, dass sich mit einfach gestrickten HDMI-Kabeln kein Geld mehr verdienen lässt, weil die Preise so dermaßen im Keller sind, leiden ja nicht nur wir. Und längst nicht alle Händler und Hersteller ziehen daraus den Schluss, ihren Schwerpunkt woanders zu setzen und HDMI-Kabel nur noch so nebenher und gelegentlich zu verkaufen.

Ganz im Gegenteil: Manche Hersteller erinnern sich an die seligen Analog-Tage, als man Kabel noch mit jeder Menge Schnickschnack aufmotzen konnte, um höhere Preise durchzusetzen. Vergoldete Kontakte, Ferritkerne, jede Menge Schirmungen, Kupferleiter garantiert sauerstofffrei: Nichts wurde ausgelassen, was vermutlich sogar unter Laborbedingungen einen messbar besseren Klang liefert. Nur: Bei analogen Signalübertragungen ist es zumindest noch technisch plausibel, dass all diese Maßnahmen für eine verlustärmere Übertragung und weniger Störungen sorgen.

Aber doch nicht bei HDMI! Kollege Polly aka cyberfux hat mich heute morgen hierauf aufmerksam gemacht, wo die Geldfüchse von mintlife es in die letzten Schädel einzuhämmern versuchen: HDMI ist digital! Es werden nichts als lauter Nullen und Einsen übertragen. Durch Goldstecker, Ferrite und Kupferadern ohne Sauerstoff kommen nicht auf einmal von irgendwoher neue Nullen und Einsen angeflogen. Und auch in einem einfachen und billigen Kabel gehen keine Nullen und auch keine Einsen verloren.

Deswegen kann ich mich dem mintlife-Ratschlag nur anschließen: Kauft das billigste HDMI-Kabel, dass Ihr kriegen könnt. Alles darüber hinaus ist nur Geldschneiderei.

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Dez 27, 2010

3-in-1-Adapter für Mini-DisplayPort beherrscht HDMI mit Audio an neuerem MacBook

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Mit Ton: HDMI-Ausgang

Mit Ton: HDMI-Ausgang

Es gibt höchst erfreuliche Neuigkeiten über unseren jüngsten Vertreter aus der Reihe der Mini-DisplayPort-Adapter zu vermelden: Der 3-in-1-Adapter gibt über seinen HDMI-Ausgang auch Audio wieder.

Apple hat bekanntlich im April 2010 einige kleinere Revisionen an den MacBooks vorgenommen, wozu unter anderem die Integration von digitalen Audiosignalen in den Mini-DisplayPort-Ausgang gehörte. Diese Änderung bedeutete für die Hersteller von HDMI-Adaptern, sich möglichst schnell an den geänderten MDP anzupassen, um von nun an auch am HDMI-Anschluss Bild und Ton auszugeben.

Unser Dreifachadapter mit DVI, DisplayPort und HDMI ist zwar recht neuer Bauart, aber uns fehlte bislang ein neues MacBook zur Überprüfung und darum haben wir lieber keine Aussagen zur Audiofunktion abgegeben. Jetzt haben wir aber endlich einen Tester gefunden, der sowohl ein neues MacBook Pro als auch einen Fernseher mit HDMI besitzt.

Der Test verlief wie erhofft: Jawohl, unser Adapter gibt am HDMI-Anschluss das Audiosignal des Mini-DisplayPort-Ausgangs wieder. Es genügt also ein einziges HDMI-Kabel, um Filme vom MacBook auf den Fernseher zu schicken.

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Okt 26, 2010

Demnächst auch bei uns: 3-in-1-Adapter für Mini-DisplayPort

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Warum man als Onlinehändler Twitter nutzen sollte? Sicherlich nicht, um stumpf seine Follower mit Werbung und Angeboten dichtzuballern, denn dann werden sie in Scharen davonlaufen. Kommunikation per Twitter funktioniert eben nicht nach dem althergebrachten Sender-Empfänger-Modell, sondern findet im Idealfall in beide Richtungen statt.

Gestern abend wurden wir durch diesen Tweet von drallex auf eine Produktneuheit aufmerksam gemacht, von der wir noch gar nichts wussten, die aber zwingend in unser Angebot gehört. Es ist ein Multifunktionsadapter für den Mini-DisplayPort, der an den Seiten seiner weißen Box gleich drei verschiedene Videoausgänge aufweisen kann.

Seite a: DVI-Anschluss

Seite a: DVI-Anschluss

Seite b: DisplayPort-Anschluss

Seite b: DisplayPort-Anschluss

Seite c: HDMI-Anschluss

Seite c: HDMI-Anschluss

Denn in diesem 3-in-1-Adapter wurden gleich alle drei digitalen Standard-Anschlüsse vereint: DVI, HDMI und DisplayPort.

Wir nehmen dabei durchaus eine Kannibalisierung innerhalb unseres Stammsortiments in Kauf, denn durch diesen Alleskönner bekommen unsere drei Einzeladapter (für HDMI, DVI, DP) mächtig Konkurrenz. Aber das ertragen wir im Sinne der Kundenzufriedenheit gerne, denn wer trägt schon freiwillig drei separate Adapter mit sich herum.

Und der vermutlich immer noch wichtigste MDP-Adapter – nämlich der für VGA – wird ja weiterhin benötigt, denn dem 3-in-1-Modell fehlt leider eine VGA-Buchse oben auf dem Kästchen. Es ist zwar nett gemeint, sich auf die Digitalanschlüsse zu beschränken, aber wer an Universitäten unterwegs ist, benötigt für einen Vortrag fast immer einen VGA-Adapter, um das Macbook mit dem staatseigenen Beamer zu verbinden. In großen Hörsälen, wo der Beamer schon mal 50 Meter entfernt vom Rednerpult steht, steht man üblicherweise sogar vor fünf BNC-Kupplungen, denn nur hiermit lässt sich das analoge Signal halbwegs verlustfrei über eine solche Entfernung hinweg übertragen. Und solange Universitäten kein Geld in digitale Videosysteme investieren, brauchen wir uns auch keine Sorgen zu machen, dass VGA-Adapter aussterben könnten.

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Jul 31, 2010

Audio über Mini-DisplayPort: (Noch) nicht per HDMI-Adapter

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In dieser Woche hat uns ein Kunde bedauerlicherweise darauf aufmerksam macht, dass unser HDMI-Adapter für Apples Mini-DisplayPort von der technischen Entwicklung überholt wurde.

HDMI-Adapter für Mini-DisplayPort

HDMI-Adapter für Mini-DisplayPort

Dieser Kunde besitzt ein ganz neues MacBook Pro und war nun enttäuscht darüber, dass unser Adapter keine Audiosignale überträgt. Über diese Anfrage waren wir zunächst überrascht, da wir es für ganz normal hielten, dass der Mini-DisplayPort ein reiner Videoanschluss ist. Es war uns nämlich entgangen, dass Apple in der jüngsten Revision des MacBook Pro die Audioübertragung über den Mini-DisplayPort implementiert hat. Dass wir dies überlesen hatten, ist natürlich eine unverzeihliche Nachlässigkeit für einen Kabel- und Adapterhändler. Wir werden unsere Filter für den Informationsstrom etwas schärfer einstellen müssen.

Da unsere sämtlichen Lagerbestände des HDMI-Adapters vor der technischen Revision eingekauft wurden, die im April 2010 stattfand, kann der Adapter natürlich noch gar keine Audiosignale übertragen, da er diese schlicht nicht erwartet. Es wäre reiner Zufall, wenn die Audio-Kontakte der HDMI-Buchse mit den Audio-Kontakten des Mini-DisplayPort verlötet worden wären. Leider ist dem nicht so.

Wir werden aber sofort unsere Quellen in China aktivieren, um möglichst schnell einen HDMI-Adapter präsentieren zu können, der Video und Audio ausgibt.

Der Preis für die Restbestände reiner Video-HDMI-Adapter wird nun natürlich deutlich sinken. Aber es ist sicherlich nicht nötig, diese Adapter nun zu verramschen oder gar zu entsorgen, denn es wurden genügend MacBooks der drei Baureihen verkauft, bei denen am Mini-DisplayPort nur ein Videosignal anliegt.

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Jun 4, 2010

Wovon Adapterhändler träumen: Radeon HD 5870 Eyefinity 6

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Adapter zwischen Computer und Monitor sind ein fester Bestandteil unserer Produktpalette. Solange es noch analoge Monitore gibt, werden DVI-VGA-Adapter gebraucht. Eine Schnittstellengeneration weiter hat dann die neue Grafikkarte einen DisplayPort-Ausgang, während der Monitor noch nicht so aktuell ist, wodurch Adapter von DisplayPort auf DVI notwendig wird. Wenn man das MacBook mit seinen proprietären Videoausgängen Mini- und Micro-DVI sowie aktuell Mini-DisplayPort außer Acht lässt, gibt es jedoch für alle Videoschnittstellen auch die passenden Monitore, die sich ohne Adapter anschließen lassen.

Radion HD 5870

Radion HD 5870

Doch auch dies lässt sich ändern, und zwar mit der Radion HD 5870 Eyefinity 6. Dieser  Grafikkartenbolide steuert sage und schreibe bis zu sechs Monitore an. Damit sich überhaupt sechs Anschlüsse auf der begrenzten Fläche eines Slotblechs unterbringen lassen, kommt hierfür der bislang nur von Apple verwendete Mini-DisplayPort zum Einsatz.

Mangels Monitoren mit diesem Anschluss müssen also in jedem Fall Adapter verwendet werden. Wenn tatsächlich das Maximum von sechs Bildschirmen zum Einsatz kommt, bedeutet dies sechs Adapterkabel, wie auf dem Foto links. Der Traum eines jedes Adapter- und Kabelverkäufers wird wahr.

Es müssten natürlich nicht unbedingt sechs Adapter auf den großen DisplayPort sein, denn es lassen sich auch HDMI-, DVI- oder sogar VGA-Monitore anschließen. Zum Lieferumfang gehören Adapter auf alle Formate. Jedoch dürfen es nur maximal zwei Bildschirme sein, die nicht über den großen DisplayPort angesteuert werden. Die Kombinationsmöglichkeiten sind eine überaus komplizierte Angelegenheit und werden in der c’t 12/2010 ab Seite 112 ausführlich beschrieben.

Der c’t-Bericht befasst sich sehr gründlich mit dieser Karte, weswegen an dieser Stelle für weitere Infomationen auf ihn verwiesen sei. Im Interesse aller Kollegen ergeht das Plädoyer an die Industrie, noch viel mehr Grafikkarten zu entwickeln, an denen sechs oder mehr Adapterkabel angeschlossen werden können oder müssen.  Abschließend noch der Hinweis, dass wir Adapter von Mini-DisplayPort auf den großen DisplayPort eingekauft haben, deren Eintreffen wir in der Woche nach Pfingsten erwarten.

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Mai 23, 2010

Wie schließe ich einen Computer an den Fernseher an?

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Es ist an der Zeit, ein kleines How-To zu einer Frage zu verfassen, mit der viele Kunden an uns herantreten. Früher, zu seligen C64-Zeiten, war es ja noch ganz einfach, einen Fernseher als Monitor zu verwenden und heute, im Zeitalter der digitalen Anschlüsse, kehren wir zu dieser Unkompliziertheit zurück. Doch dazwischen liegen leider zwei analoge Jahrzehnte, in denen es eine Wissenschaft für sich war, das Computerbild auf den Fernseher zu bringen. Hier sind wir auch schon bei der grundsätzlichen Frage, die sich heutzutage stellt: Digital oder Analog?

Digital

Im einfachsten aller denkbaren Fälle haben sowohl Computer als auch Fernseher einen HDMI-Anschluss. Hier nimmt man ein HDMI-Kabel, verbindet die beiden miteinander und schon werden Bild und Ton in hervorragender, weil digitaler Qualität übertragen.

Nur geringfügig schwieriger wird es, wenn der Computer nur einen DVI-Anschluss hat, denn DVI ist ebenfalls digital und kann problemlos per Adapter in HDMI umgewandelt werden. Dies ist aber nur eine der denkbaren Möglichkeiten.

  1. Direktverbindung ohne Adapter: Es gibt Kabel mit einem DVI- und einem HDMI-Stecker, mit denen man beide Anschlüsse ganz ohne Adapter verbinden kann.
  2. DVI-Kabel mit Adapter: Wenn man ein DVI-Kabel hat, kann man es verwenden und per Adapter an die HDMI-Buchse des Fernsehers anschließen.
  3. Soll es ein HDMI-Kabel sein, dann bekommt man auch das mit einem Adapter an den DVI-Ausgang des Computers angeschlosen. Manche Grafikkarten sind sogar in der Lage, sich mit der Soundkarte zu verbinden und den Ton an den HDMI-Anschluss des Adapters weiterzuleiten. Wenn der Ton ausbleibt, obwohl der Grafikchipsatz dies kann, dann fehlt meistens das interne Digital-Audiokabel zwischen Sound- und Grafikkarte.

DVI wird inzwischen von DisplayPort abgelöst, aber auch hiermit gibt es keine Probleme, denn auch an einen DisplayPort-Ausgang kann man mit einem Adapter ein HDMI-Kabel anschließen.

Insgesamt ist die Verbindung von Computer und Fernseher also sehr einfach, wenn beide Geräte über digitale Anschlüsse verfügen. Mit dieser Unkompliziertheit ist es leider vorbei, wenn analoge Anschlüsse ins Spiel kommen.

Analog

Das Grundproblem im analogen Bereich besteht darin, dass VGA und Fernsehen so rein gar nicht zusammenpassen. Es sind vollkommen unterschiedliche Signale und ein Fernsehern nimmt VGA einfach nicht an. Zwar gab es vereinzelt TV-Geräte mit VGA-Eingang, aber die sind wirklich sehr selten gewesen.

Aber fangen wir mit den weniger komplizierten analogen Konstellationen an. Früher gab es Grafikkarten mit TV-Out-Funktion und daran, dass dies ein Zusatzmerkmal gehobener Karten war, erkennt man schon das eingangs erwähnt Grundproblem. Das TV-Out-Signal wurde entweder per S-Video- oder gelbem Composite-Cinch-Ausgang realisiert und die Verbindung zum Fernseher lässt sich in diesen Fällen entsprechend per S-Video-Kabel oder Cinchkabel herstellen.

Wenn auf der einen Seite der eine Anschluss existiert und auf der anderen Seite der andere, so haben wir auch hierfür eine Lösung in Form eines Videokabels mit Cinch- und S-Video-Stecker. Außerdem gibt es auch noch eine ganze Reihe von Adaptern zwischen den beiden Steckertypen.

Ein TV-Out wird nicht immer in Form eines separaten S-Video- oder Cinch-Anschlusses zur Verfügung gestellt. Manche Grafikkarten- oder Notebookhersteller entscheiden sich aus Platzmangel dafür, das TV-Out-Signal in den VGA-Ausgang einzuspeisen. In diesem Fall benötigt man eine sogenannte Kabelpeitsche, um das fernsehtaugliche Videosignal aus dem VGA-Signal herauszufiltern. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man die Wahl zwischen einem S-Video- und einenm Composite-Anschluss hat.

Kabelpeitsche

Kabelpeitsche

Hat man einen Computer mit kombiniertem VGA- und TV-Out-Signal, so bringt das einen weiteren Vorteil mit sich. Das VGA-Signal ist ein recht hochwertiges analoges Videosignal und deshalb lassen sich auch andere Videoformate als das eher simple Composite einspeisen.

YUV-Kabelpeitsche

YUV-Kabelpeitsche

Die Rede ist von Component oder auch YUV, wo das Videosignal sich nicht durch ein einziges Kabel quälen muss, sondern auf drei Cinchleitungen aufgeteilt wird. Wenn man einen Fernseher mit Komponentenanschluss hat, sollte man sich deshalb für das höherwertige Format entscheiden und zur YUV-Kabelpeitsche greifen. Natürlich braucht man auch noch ein YUV-Cinchkabel als Bindeglied zwischen Adapterkabel und Fernseher.

A propos Komponente: Wenn man einen TV-Out-Anschluss am Laptop hat, dann ist es gar nicht mal so ungewöhnlich, wenn es kein Standard-S-Video mit vier Pins ist, sondern einer mit sieben Polen. Dies ist eine leistungsfähigere Variante des regulären S-Video, zu der es leider an praktisch keinem Fernseher das passende Gegenstück gibt. Das macht aber gar nichts, denn wir bieten auch hierfür ein Kabel an, um einen siebenpoligen S-Video-Ausgang an einen YUV-Eingang anzuschließen. Dies ist dann auch gleich der große Vorteil der sieben Pins, denn mit einem vierpoligen S-Video ist Komponentenvideo gar nicht erst möglich.

Jetzt fehlt nur noch die bittere Pille zum Schluss, denn ich habe bis jetzt den ungünstigsten aller denkbaren Fälle verschwiegen. Was gibt es für Möglichkeiten, wenn mein Computer auschließlich über einen VGA-Ausgang verfügt und zwar über einen reinen VGA-Ausgang, in den keine TV-Out-Signale eingespeist werden? Hier klafft denn auch eine Lücke in unserem Sortiment und wir können noch nichts dafür anbieten. Ein reines VGA-Signal muss mit einem Signalwandler in ein TV-tauliches Format gewandelt werden, ich nutze privat dieses Modell von Manhattan, um meinen eeePC 901 bei Bedarf an den Fernseher anzuschließen. Unsere oben beschriebenen Kabel helfen bei einem reinen VGA-Signal nicht weiter, denn natürlich enthalten die Kabel keinen Wandler. Sie können nur ein vorhandenes Signal abgreifen und wenn dieses Signal fehlt, greifen beide Kabel ins Leere.

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Mrz 18, 2010

HDMI-Kabel fürs Apple iPad?

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Die Überschrift ist zugegebenermaßen etwas reißerisch, aber dennoch benennt sie einen Artikel, den es vielleicht demnächst bei uns gibt.

Was ist der Hintergrund hierfür? Wir hören und natürlich schon nach Zubehör fürs iPad um. Bis jetzt gibt es allerdings nur eher langweilige Sachen wie Silikonhüllen sonstige Taschen zu kaufen, aber noch keine Sachen, die uns wirklich interessieren wie Audio- undVideokabel. Da das iPad den Dock Connector haben wird, ist es zumindest theoretisch denkbar, dass sich iPod- und iPhone-Kabel weiterverwenden lassen.

Doch dies alles ist noch pure Spekulation, denn Apple schweigt noch über die Pinbelegung des Dock Connectors am iPad. Bei iFUN gab es diese Woche einige Details aus verlässlicher Quelle, wie es heißt.

Apple beschreibt offiziell bislang lediglich die Möglichkeit der analogen Videoausgabe über entsprechende Adapterkabel, die technische Voraussetzung für eine digitale Ausgabe ist allerdings bereits ins iPad integriert. Die bei vergangenen iPod-Generationen für den Anschluss über FireWire genutzen Pins sind jetzt mit einem digitalen Monitorinterface neu belegt.

Bislang kennen alle iPods und iPhones nur analoge Videoausgabe, die nicht über Composite-Cinch hinausgeht. Wenn nun das iPad tatsächlich die digitale Videoausgabe beherrscht, wird Apple dabei sicherlich zuerst an den mini-DisplayPort denken und damit an die Möglichkeit, den iMac und das CinemaDisplay anzuschließen. Es wird dann im AppleStore vermutlich ein Kabel mit Dock Connector und mini-DisplayPort-Stecker zu kaufen.

Wenn es aber technisch möglich ist, dem iPad auch HDMI zu entlocken, werden mit ein entsprechendes Kabel natürlich sofort importieren und auf den Markt bringen. Aber noch ist das reine Spekulation.

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Feb 19, 2010

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