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SATA-Slimline: Das SATA-Format für optische Laufwerke

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Beim Wechsel von IDE zu SATA gelangte manch einer an die Grenzen seines Vorstellungsvermögens, wenn er versuchte, die Logik hinter der Veränderug der Adernzahlen zu verstehen. Die Datenleitung kommt plötzlich mit nur noch sieben anstelle von achtzig Adern zurecht, wurde dadurch aber mehr als zehnmal so schnell: Allein dies lehrt uns, dass das metaphorische Konzept der Datenautobahn nicht greift, denn keine Straße der Welt kann mehr Verkehr bewältigen, wenn die Anzahl der Spuren rigoros verringert wird.

Was bei den Datenleitungen eingespart wurde, kam beim Stromstecker hinzu, denn der hat nun fünfzehn Kontakte anstatt der übersichtlichen vier Pins des alten Molexsteckers. Zwar gelangte mit der 3,3V-Leitung eine zusätzliche Spannung in den Anschluss, aber gleichzeitig hatte man beschlossen, dass es für das Hotplugging besser wäre, wenn jede einzelne Spannung auf jeweils drei Kontakte verteilt würde.

Und so kennen wir heute alle den 7+15-poligen SATA-Anschluss, den wir an fast jeder Festplatte, SSD und optischem Laufwerk finden. Aber natürlich nicht überall, denn wie immer kommt auch dieser Standard nicht ohne Ausnahmen aus. Denn zu IDE-Zeiten gab es bekanntlich für jeden Formfaktor auch eine eigene Schittstellenvariante und eine 2,5-Zoll-Festplatte hatte einen anderen Anschluss als ein 3,5-Zoll-Laufwerk. Die Unterscheidung zwischen 2,5 und 3,5-Zoll ist bei SATA hinfällig geworden, aber wenn es noch kleiner sein soll, ist auch der Standard-SATA-Anschluss schlicht und einfach zu groß geraten. Da der Stromstecker den meisten Raum annimmt, trifft es sich ganz gut, dass einige seiner Spannungen bei den kleinen Laufwerken überflüssig sind und genau dort setzen dann auch die kleinen SATA-Varianten an.

Slimline-SATA

Slimline-SATA-Stecker Männlich+Weiblich

Slimline-SATA-Stecker Männlich+Weiblich

Optische Laufwerke im schlanken Notebook-Format müssen Platz einsparen. Deshalb haben sie nur ganz selten den normalen SATA-Anschluss, sondern fast immer Slimline-SATA.

Der Unterschied zum normalen SATA-Anschluss besteht in einem schmaleren Stromstecker, denn der siebenpolige Datenstecker ist vollständig identisch mit der Standardvariante. Der Slimline-Stromstecker hingegen kommt mit nur sechs anstelle der normalen fünfzehn Kontakte aus, denn er führt nur eine einzige Spannung: 5V. Die 3,3V- und 12V-Leitung sind ersatzlos weggefallen, wodurch die Verkleinerung auch schon komplett erklärt ist.

Ein DVD- oder BluRay-Laufwerk mit SATA-Slimline-Schnittstelle muss also zwangsläufig so konstruiert sein, dass es mit einer 5V-Leitung versorgt werden kann. Der sehr praktische Nebeneffekt hiervon ist deshalb der, dass ein solches Laufwerk immer auch extern eingesetzt werden kann und mit der 5V USB-Spannung völlig ausreichend versorgt ist. Es gibt hierfür einen Adapter, mit dem der Umbau von einem internen zu einem externen USB-Laufwerk ganz leicht zu bewerkstelligen ist.

Im Unterschied zum momentan leider nicht lieferbaren USB-Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Festplatten benötigt der Slimline-Adapter jedoch zwei USB-Kabel, die natürlich beide zum Lieferumfang gehören. Während das eine USB-Kabel die Datenverbindung über die USB-B-Buchse des Adapters herstellt, ist das zweite USB-Kabel für die Stromverbindung zuständig und führt als reines Netzkabel in einen klassischen 3,5-mm-Stromanschluss. Ich sehe keinen besonderen Grund für diese strikte Trennung in Daten- und Stromanschluss und vermute einfach mal, dass das Laufwerk die Stromleitung von zwei USB-Leitungen benötigt und deshalb auch der Strom des Datenanschlusses für dessen Versorgung verwendet wird. Dies ließe sich dann alternativ auch über einen einzigen USB-Eingang und die Verwendung eines Y-Kabels erreichen, wie es viele USB-Festplatten auch handhaben, aber im Endeffekt sind in beiden Varianten zwei USB-Ports belegt und der Unterschied eher unerheblich.

Eigentlich sollte dies ein Beitrag werden, der sich außer mit Slimline-SATA auch noch mit Micro-SATA beschägtigt, aber der bekommt irgendwann einmal seinen eigenen Post. Für heute nur soviel: Micro-SATA wird für 1,8-Zoll-Laufwerke verwendet hat neun Stromkontakte, weil neben 5V auch 3,3V geliefert werden. Dafür ist bei Micro-SATA aber auch der Datenanschluss geschrumpft worden.

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Apr 17, 2011

44-polige 2,5-Zoll-IDE-Kabel: Demnächst zu kaufen als Hilfe für den SATA-Adapter

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SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE

SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE

Wenn man sich vornimmt, sein altes IDE-Notebook mit einer SATA-Festplatte aufzurüsten, haben wir unter der Artikelnummer 46216 den kleinsten Adapter im Angebot, den es bislang am Markt gibt. Inzwischen nutzen viele unserer Kunden diesen Adapter und sind sehr zufrieden mit ihm. Dennoch bleibt der Umbau eines Notebooks ein Eingriff auf engstem Raum, bei dem es manchmal auf jeden Millimeter Platz ankommt und deshalb sind leider auch einige Kunden mit diesem Adapters an ihrer Kombination aus Festplatte und Notebook gescheitert. Manchmal hat ein vollkommen intakter Adapter nicht dafür gesorgt, dass die Festplatte erkannt wurde, aber noch häufiger ließ sich die Festplatte mit dem aufgesteckten Adapter ganz schlicht nicht im Laufwerksschacht unterbringen.

Für manche Notebooks ist die Platine mit ihren 14 mm immer noch zu hoch, um den Deckel wieder schließen zu können. In anderen Geräten wiederum ist es die Anordnung der beiden Steckverbinder, die nicht passen will, denn in einigen Notebooks wäre es erforderlich, dass sich die IDE-Pfostenleiste und die SATA-Anschlüsse auf gleicher Höhe befinden. Die versetzte Anordnung, die für diese Platine gewählt wurde, ist leider nicht für jeden Computer die beste Wahl.

Manchmal passt es also einfach nicht und leider gibt es bislang keine noch kleinere Variante dieses Adapters. Auch eine Version mit den Anschlüssen auf gleicher Bauhöhe ist nicht verfügbar, denn bei einer gewöhnlichen Platine würden die Kontakte kollidieren und es gäbe einen Kurzschluss.

Dennoch möchten wir noch mehr Käufern dieses Adapters zu einem Erfolgserlebnis verhelfen und kürzlich hatte ich mit einem Kunden telefoniert, der die beiden Anschlüsse auf gleicher Höhe benötigt hätte. Als er dann erfuhr, dass es keinen für sein Notebook passenden Adapter gibt, kam ihm die Idee, ein 2,5-Zoll-IDE-Kabel einzusetzen. Der Festplattenschacht hat natürlich exakt die Größe eines 2,5-Zoll-Laufwerks und die Festplatte lässt sich somit kaum auf irgendeine Art versetzt einbauen, aber es gibt ja immer noch das Akkufach. Der Kunde war ein äußerst pragmatischer Bastler und da er sein Notebook ohnehin ausschließlich zuhause benutzt, entfernte er den Akku, um an dessen Stelle die SATA-Festplatte einzusetzen. Die Verbindung zum IDE-Controller stellt er mit einem 44-adrigen 2,5-Zoll-Flachbandkabel her.

2,5-Zoll-IDE-Kabel 44-pin

2,5-Zoll-IDE-Kabel

2,5-Zoll-Kabel sind wirklich selten und schwierig zu bekommen. Als wir uns vor über einem Jahr zuletzt bei unseren chinesischen Lieferanten erkundigt hatten, konnten sie noch keine liefern. Nun haben wir aber, inspiriert durch den SATA-Adapter, einen erneuten Anlauf gestartet und siehe da: Einer kann tatsächlich liefern.

Und so erwarten wir ab dem 21. März das Eintreffen von 44-adrigen 2,5-Zoll-IDE-Flachbandkabeln in 20 und 30 cm Länge. Mit ihnen sind natürlich noch nicht alle Probleme des Adapters gelöst, aber in manchen Notebooks werden die Kabel sicherlich helfen. Die Festplatte muss ja nicht gleich ins Akkufach wandern, aber gerade mit dem 20 cm-Kabel wird erheblich mehr Flexibilität beim Laufwerkseinbau gewonnen. Die 2,5-Zoll-Schnittstelle ist durch den Verzicht auf ein Kabel extrem starr und unflexibel und teilte diese Eigenschaft mit dem kleineren 1,8-Zoll-Format, als letzteres noch auf die 50-polige Pfostenleiste setzte. Doch bekanntlich war dieser starre Anschluss irgendwann nicht mehr tragbar und als Lösung wurde der ZIF-Sockel präsentiert, der nun wieder auf einem flexiblem Kabel basiert, mit dem sich die Festplatten weitgehend frei platzieren lassen. Wir sind der Ansicht, dass eine ähnliche Flexibilität auch bei 2,5-Zoll-Laufwerken erreichbar ist, wenn ein Kabel ins Spiel kommt.

Wer gut aufgepasst hat, merkt natürlich gleich, dass das so noch nicht funktioniert. Das IDE-Kabel hat zwei weibliche Anschlüsse und ist damit für Computer wie den Amiga gedacht, bei dem die Festplatte und der Controller eine männliche Pfostenleiste haben. Eigentlich bräuchten wir unsere Zwecke ein Flachbandkabel mit einem männlichen und einem weiblichen Ende, was es auch tatsächlich gibt und was wir weiterhin suchen. Diese Verlängerungen sind aber noch schwieriger zu bekommen als die Kabel mit zwei weiblichen Enden. Wir bleiben natürlich an der Sache dran, aber bis dahin können wir mit dem 44-poligen Doppelstecker immerhin einen Adapter anbieten, der das eine weibliche Ende zu einem Pfostenstecker umwandelt.

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Mrz 17, 2011

PCIe-Kabel für SATA-Stromstecker: Die erste Skizze ist fertig

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Was macht der vielbeschäftigte Onlinehändler am langen Neujahrswochenende? Natürlich plant er die Produktinnovationen für 2011, denn nach dem Adventsstress findet sich ja erst jetzt die Zeit dafür. Und es gibt da ja immer noch eine Idee für ein neues Grafikkarten-Stromkabel, die jetzt endlich mal umgesetzt werden soll.

In 2010 haben wir zwei PCIe-Kabel präsentiert, von denen streng genommen nur eines eine echte Innvation darstellte: Das Y-Kabel mit den beiden variablen Steckern, die sowohl sechs- als auch achtpolig verwendet werden können, hat es in der Form so noch nicht gegeben. Das Kabel für den Mac Pro hingegen gab es schon vorher, jedoch bieten nur wir es in einer preiswerten Variante an.

6-pin-Adapter

6-pin-Adapter

Mit Beginn des neuen Jahres machen wir uns nun an die Arbeit, den immer noch meistverkauften Stromadapter in das Jahr 2011 zu überführen. Konkret bedeutet dies: Weg mit den alten Molex-Anschlüssen, und her mit SATA!

Denn wer am Netzteil einen nicht vorhandenen PCIe-Stecker nachrüsten muss, ist immer noch gezwungen, den Umweg über die Molexstecker zu gehen. Sogar wenn das Netzteil, wie mittlerweile so häufig, überhaupt keine alten Stromstecker mehr hat, müssen immer erst zwei davon per Adapter an SATA-Steckern erzeugt werden, um dann wiederum endlich den PCIe-Anschluss zu bekommen. Wir sind der Meinung: Das geht auch einfacher!

Und so habe ich mich dann mal heute morgen hingesetzt, den Kugelschreiber gezückt und die erste Skizze des neuen Kabel gezeichnet, anhand derer unser chinesischer Hersteller hoffentlich erkennen kann, was wir gerne von ihm gefertigt haben möchten.

Skizze des PCIe-Kabels

Skizze des PCIe-Kabels

Wie man deutlich erkennen kann, gehört Zeichnen nicht zu meinen Stärken, doch für eine erste Skizze eines unterkomplexen Gegenstands, wie ihn interne Stromkabel darstellen, reicht es.

An der Eingangsseite finden wir also anstelle von zwei Molexsteckern nun zwei männliche fünfzehnpolige SATA-Stromanschlüsse mit offenliegenden Kontakten. Sie sind identisch mit dem Stromanschluss eines SATA-Laufwerks und werden an zwei SATA-Stecker des Netzteils angeschlossen. Von den zwei SATA-Anschlüssen werden dann jeweils nur die 12V- und Masseleitungen abgegriffen und im sechspoligen PCIe-Stecker zusammengeführt.

Das Ergebnis ist dann ein Adapterkabel zur Stromversorgung einer Grafikkarte durch zwei SATA-Stromstecker und ein weiterer Schritt hin zur Abschaffung der alten Molexstecker. Über die Fortschritte dieses Kabels halten wir Euch natürlich an dieser Stelle auf dem Laufenden.

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Jan 2, 2011

Cable Select: Der Schlüssel, mit dem IDE-Festplatten vom SATA-Controller erkannt werden

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IDE-SATA-Adapter

IDE-SATA-Adapter

In den letzten Wochen des alten Jahres bereitet uns unser Adapter mit der Artikelnr. 46500 ein paar Magenschmerzen, denn relativ vielen Kunden gelang es nicht mehr, ihre IDE-Laufwerke vom SATA-Controller erkannt zu bekommen. Zwar war dieser Adapter schon immer nicht so ganz pflegeleicht, doch war bisher immer darauf Verlass, das technisch versierte Bastler es am Ende noch immer irgendwie hinkriegten und der Festplattenumbau doch noch zum Erfolg führte. Doch diese Gewissheit bröckelte zuletzt und äußerte sich auch in einer hohen Retourenquote für diesen Artikel. Zeit also für uns, sich einmal näher mit diesem vergleichsweise komplexen Adapter zu befassen, denn welcher Händler zuckt schon gerne mit den Schultern und ist zufrieden damit, dem Kunden antworten zu müssen: Tja, ist halt so, das klappt eben oft nicht und wir haben auch keine Ahnung, woran es liegt.

Da wir diesen Artikel selbst importieren, können wir nicht einfach bei einem deutschen Großhändler auf den Tisch hauen. Das ist dann leider der Nachteil beim Direktimport: Man steht komplett selbst für die Ware gerade, von der Funktionstüchtigkeit bis hin zur fachgerechten Entsorgung nach dem Elektrogesetz. Somit haben wir also ein paar Festplatten von alten IDE-System hinein in neue SATA-PCs wandern lassen und zusätzlich wurden noch Foren auf der Suche nach Erfahrungsberichten mit diesem und ähnlichen Adaptern durchforstet. Und es scheint nun tatsächlich so zu sein, dass wir hinterher eine Aussage treffen können, die sowohl empirisch belastbar belegt ist, als auch von der technischen Seite her betrachtet einen Sinn ergibt.

Damit eine IDE-Festplatte erfolgreich erkannt wird, ist es erforderlich, sie weder als Master oder Slave zu jumpern, sondern sie stattdessen in den Cable Select-Modus zu versetzen. Dies funktioniert mit einem Jumper, der mit CS oder CSEL beschriftet ist und sich meistens im gleichen Jumperblock befindet wie die weitsaus bekannteren Master-/Slave-Jumper.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber in den alten IDE-Tagen hat der Cable-Select-Jumper für mich nie eine Rolle gespielt. An jedem IDE-Port gab es einen Master und manchmal auch noch einen Slave, aber die Funktion der anderen Jumper hätte ich nicht erlären können.

Cable Select bedeutet also ungefähr, dass die Zuweisung der Master- und Slave-Eigenschaften nicht manuell vorgenommen wird, sondern automatisch geschieht. Eigentliche eine praktische Sache, doch warum habe ich das früher nie genutzt? Ich nehme an, dass es nicht wirklich zuverlässig funktioniert hat.

Soll nun aber das PATA-Laufwerk als SATA-Gerät eingesetzt werden, ist Cable Select jedoch der einzig gangbare Weg. Der SATA-Controller kann ja mit der Festplatte gar nichts anfangen, wenn Sie auf Master oder Slave konfiguriert ist. Damit die beiden nun zusammenfinden, muss die Festplatte in den Cable-Select-Modus versetzt werden, damit der Adapter ins Spiel kommen und die Festplatten konfigurieren kann. Die Festplatte aber lässt sich nur von außen konfigurieren, wenn zuvor Cable Select aktiviert wurde. Ohne diesen Modus aber wartet sie stur auf ein Signal an den Master oder Slave, das jedoch nie kommen wird, weil sie eben nicht an einen IDE-Controller angeschlossen ist.

Soweit die vermutlich extrem vereinfachte Erklärung. Wenn jemand eine technisch fundiertere Analyse beisteuern kann, dann immer rein damit in die Kommentare, denn uns ist schon bewusst, dass wir dieses Thema nur ganz leicht an der Oberfläche angekratzt haben.

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Jan 1, 2011

Mehr Speicher fürs Notebook / Netbook: 4 neue Mini-PCIe-Adapter

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Unsere letzte Warenlieferung aus China enthielt eine komplett neue Produktlinie, die nun auch ihre eigene Shop-Kategorie bekommen hat: 4 Adapter für die Mini-PCI-Express-(mPCIe)-Schnittstelle.

Inzwischen dürfte so gut wie jedes Notebook einen mPCIe-Steckplatz haben. Sehr häufig wird hierüber das WLAN-Modul angesprochen, aber einige Geräte wie die 900er-Reihe des eeePC binden auch die SSD per mPCIe ein. Hieran sieht man schon, dass mPCIe eine Universalschnittstelle ist, die sowohl Netzwerkadapter als auch Massenspeicher ansteuert.

Im 900er eeePC bietet es sich an, die langsame und arg kleine Original-SSD auszutauschen, während es in anderen Notebooks vielleicht eine Überlegung wert ist, sich vom veralteten 11g-WLAN-Modul zu trennen und den freien Steckplatz für mehr Speicherkapatität zu nutzen. Ich selbst schreibe in diesem Moment auf einem 2,5 Jahre alten Fujitsu-Siemens Esprimo-Notebook, mit dem ich schon lange per 11n-Expresscard online gehe. Der fest eingebaute 11g-WLAN-Adapter wird nicht mehr verwendet und räumt möglicherweise schon bald seinen Platz, um an seiner Stelle ein zweites mPCIe-Laufwerk zu beheimaten.

Immer wieder gern genommen werden CompactFlash-Adapter, denn aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit werden CF-Karten von allen Speicherkarten am häufigsten als Laufwerksersatz verwendet.

CF-Adapter

CF-Adapter

Um allen Platzverhältnissen gerecht zu werden, gibt es diesen Adapter in zwei unterschiedlichen Ausrichtungen der mPCIe-Schnittstelle.

Das Bild zeigt die Variante, bei der die mPCIe-Kontakte auf der linken Seiten liegen, wenn die Zähne des CF-Sockels nach oben zeigen.

Wenn dies die Platzverhältnisse im Notebook nicht zulassen, dann klappt es vermutlich mit der entgegengesetzten Ausführung, bei der die Kontakte auf der rechten Seite liegen.

Aber es gibt ja auch noch andere Massenspeicher, die ebenfalls nicht allzuviel Volumen einnehmen. In einem mPCIe-Steckplatz gibt es natürlich nicht allzuviel Platz, aber eine 1,8-Zoll-Festplatte bekommt man bequem untergebracht.

ZIF-Adapter

ZIF-Adapter

Wenn es ein IDE-Laufwerk ist, zum Beispiel auch eine ausrangierte iPod-Festplatte, dann hat sie, wenn sie neuerer Bauart ist, einen ZIF-Sockel als Schnittstelle und wird mit einem Flexfolienkabel angeschlossen. Dies hat für unser Vorhaben einen wesentlichen Vorteil, dann hierdurch kann man sie freier platzieren, als dies bei einer starren unflexiblen Schnittstelle möglich wäre. Unser dritter Adapter dient also dazu, eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte mit ZIF-Sockel als mPCIe-Laufwerk anzuschließen.

Und was ist mit SATA? Es wäre doch, alleine schon der Geschwindigkeit wegen, äußerst reizvoll, eine 1,8-Zoll-SATA-Festplatte oder SATA-SSD über die mPCIe-Schnittstelle ins System einzubinden. In einem SATA-Notebook bietet sich diese Maßnahme natürlich nicht unbedingt an, aber wenn das Notebook von Haus aus noch mit IDE arbeitet, wäre der Flaschenhalseffekt bei mPCIe noch am geringsten. Das heißt: In einem SATA-freien Notebook gibt es keine Möglichkeit, ein schnelles SATA-Laufwerk ganz ohne Geschwindigkeitseinbußen anzuschließen, aber an der mPCIe-Schnittstelle sind diese Verluste am geringsten.

USB-SATA-Adapter

USB-SATA-Adapter

Hierfür muss nun aber zum Lötkolben gegriffen werden, denn alles andere wäre schon aus Platzgründen nicht realisierbar. Womit wir auch schon bei unserem vierten und letzten mPCIe-Adapter wären, der gewissermaßen die Allzweckwaffe darstellt.

Dieser Adapter hat sowohl einen 5-poligen USB- als auch einen 7-poligen SATA-Anschluss. An beiden Steckern enden die Adern auf blanke Drahtenden, mit denen beliebige Geräte per Lötkolben verbunden werden können.

Der Phantasie sind hier also kaum Grenzen gesetzt. Wenn es kein SATA-Laufwerk sein soll, kann auch ein USB-Gerät fest installiert werden, dass ansonsten immer nur extern angesteckt wird. Im Fall meines Esprimo-Notebooks bin ich noch unschlüssig, ob es nun tatsächlich ein weiteres Laufwerk sein soll oder ob  ich nicht doch lieber einen Bluetooth-Dongle auseinanderpflücke und mit dieser Adapterplatine fest als mPCIe-Gerät einbaue.

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Jun 22, 2010

Wie bekomme ich eine 2,5-Zoll-IDE-Festplatte an einen SATA-Controller

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Wenn wir feststellen, dass Kunden ein Problem haben, für das es bislang noch keine Lösung zu kaufen gibt, dann lassen wir auch gerne etwas Eigenes fertigen. Das jüngste Beispiel hierfür ist das Y-Stromkabel für Grafikkarten, mit dem sich ein sechspoliger PCIe-Stromstecker aufteilen lässt, um Hochleistungsgrafikkarten mit 6+6-, 6+8- oder 8+8-poligem Anschluss zu versorgen.

Ein internes Stromkabel ist ein relativ simpler Gegenstand, der sich ohne nennenswerte Probleme von Deutschland aus in chinesischen Fabriken herstellen lässt. Bei komplexeren Dingen wie Laufwerksadaptern hingegen sieht das schon ein wenig anders aus. Als deren Importeur sollte man besser eine eigene Vertretung in Hongkong betreiben, um die Produktion überwachen zu können.

In den letzten Wochen erreichte uns mehrmals die Anfrage nach einem Adapter, mit dem sich eine 2,5-Zoll-IDE-Festplatte als SATA-Laufwerk anschließen lässt. Dies ist eine der wenigen Laufwerk-/Controller-Konstellationen, für die es noch keinen Adapter gibt. Leider erfordert ein entsprechender Adapter aber auch eine Entwicklungsarbeit, für deren Komplexität wir uns nicht groß genug fühlen.

Doch dies ist auch gar nicht notwendig. Während wir ansonsten eher von Adapterketten abraten, können in diesem Fall bedenkenlos zwei Adapter hintereinandergeschaltet werden.

IDE-/SATA-Adapter

IDE-/SATA-Adapter

Als erstes müssen wir die Konvertierung von SATA zu IDE vornehmen. Hierfür gibt es einen Adapter, der mit einem Chipsatz von Sunplus ausgestattet ist und auf die IDE-Schnittstelle eines 3,5-Zoll-Laufwerks aufgesteckt wird. Daran, dass dieser Adapter eine eigene Stromversorgung durch das Netzteil benötigt, lässt sich erkennen, dass hier nicht nur Leiterbahnen und Kontakte miteinander verbunden werden, sondern eine aktive Signalwandlung stattfindet.

Für den Einsatz mit einer 2,5-Zoll-Festplatte hat der Adapter natürlich einen gravierenden Nachteil: auf der Rückseite finden wir einen weiblichen 40-poligen 3,5-Zoll-Anschluss, genau wie der auf einem IDE-Kabel. Doch nun kommt uns zugute, dass der Adapter von 3,5 auf 2,5 Zoll ein dermaßen simples Stück Technik ist, dass wir ihn problemlos direkt hinter dem ersten Adapter einsetzen können, ohne dass sich die beiden in die Quere kämen.

2,5-Zoll-IDE-Adapter

2,5-Zoll-IDE-Adapter

Denn beim 2,5-Zoll-IDE-Adapter arbeitet keinerlei aufwendige Elektronik. Hier sind lediglich die 40 Pins der großen Pfostenleiste 1:1 mit den 40 Datenpins der kleinen Schnittstelle verbunden. Dazu werden noch die Strompole eines Molexsteckers auf die vier Stromkontakte geleitet, die den 2,5-Zoll-Anschluss komplettieren.

Wenn wir nun also die männliche 3,5-Zoll-Leiste auf das weibliche Gegenstück des IDE-/SATA-Adapter stecken und einen weiteren freien Stromanschluss am Netzteil finden, ist auch schondie Verbindung zwischen SATA-Controller und weiblichem 2,5-Zoll-IDE-Anschluss hergestellt. Wir können nun unsere Festplatte anschließen und – sie wird erkannt und funktioniert.

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Jun 17, 2010

Problematisch: SATA-Festplatte in IDE-Dreambox DM 600 PVR

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Heute habe ich ein längeres Telefonat mit einem Kunden geführt, der unseren SATA-Adapter für 2,5-Zoll-IDE-Controller gekauft hatte.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Der Adapter ist typischerweise dazu gedacht, eine SATA-Festplatte in einen älteren IDE-Laptop einzubauen. Dieser Kunde jedoch plant etwas anderes und möchte einen Receiver der Dreambox-Reihe mit einer SATA-Platte aufrüsten. Ich habe leider vergessen, das genaue Modell zu erfragen, aber es kann sich nur um die DM 600 PVR handeln, denn es ist das einzige Modell mit 2,5-Zoll-IDE-Anschluss.

Leider hat der Kunde bisher keinen Erfolg, denn die Festplatte läuft zwar an, doch die Dreambox erkennt sie nicht. Wir haben die Befürchtung, dass hier das gleiche Phänomen auftritt, das wir bereits in günstigen IDE-NAS-Systemen beobachten mussten: Das System läuft hier unter einem radikal abgespeckten Mini-Linux, das nur die nötigsten Treiber mitbringt und folglich keine SATA-Laufwerke erkennt. SATA ist nicht vorgesehen und wird  deshalb auch nicht unterstützt.

Im Fall der Dreambox würde dies produktpolitisch auch einen Sinn ergeben, denn SATA-Festplatten bleiben den Spitzenmodellen DM 8000 HD PVR sowie DM 800 HD PVR vorbehalten. Es kann also durchaus sein, dass die SATA-Unterstützung aus der Firmware für die 600er-Reihe herausgehalten und auch niemals per Update nachgeliefert wird.

Doch dies ist spure Spekulation und deshalb lautet unsere Frage: Kennt sich jemand mit der Dreambox aus und kann uns und vor allem unserem Kunden weiterhelfen?

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Jun 17, 2010

Mini-PCI-Express-Adapter: Endlich was zum Löten

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Ich bin ja der Meinung, für einen Laden, der auch und vor allem PC-Bastler beliefert, haben wir viel zu wenig Artikel im Sortiment, an denen der Lötkolben zum Einsatz kommt. Nun, dies ändern wir jetzt.

Mini-PCIe-Adapter

Mini-PCIe-Adapter

Wir haben heute diesen hochinteressanten neuen Laufwerksadapter eingekauft. Es ist ein Adapter für Mini-PCI-Express-Steckplätze, durch den in einigen Notebooks und Netbooks wie den Asus eeePC der 900er-Reihe die SSD eingebunden wird. Auch Dell verwendet für einige Netbooks Mini-PCIe und auch bei allen Herstellern wird diese Schnittstelle immer beliebter.

Dieser Adapter ist gewissermaßen eine Allzweckwaffe, denn mit ihm lässt sich jede Art von Speicher als Mini-PCIe-Laufwerk ansprechen, die per S-ATA oder USB angeschlossen werde kann. Hierfür finden wir auf dem Adapter zwei Fassungen mit passenden Steckern, die beide auf offene Adern enden. Der USB-Lötanschluss hat vier Adern, während der siebenadrige Stecker für SATA-Speicher vorgesehen ist.

Und so sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Wer nur ein klein wenig mit dem Lötkolben vertraut ist, kann recht einfach einen USB-Stick zum permanenten Laufwerk umwandeln. Einfach das Gehäuse aufbrechen und im ebenfalls geöffneten USB-Stecker die vier Kontakte mit den passenden Adern verbinden, die zur USB-Fassung der Platine führen.

Wenn wir sehr bald diesen Adapter verkaufen, dann schickt uns doch bitte Bilder Eurer Bastelarbeit. Wir werden die Fotos gerne veröffentlichen.

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Mai 31, 2010

Sollen wir diese SATA-Kabel kaufen?

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Unsere letzte Lieferung aus China ist ein wahres Schatzkästchen: DMS-59-Kabel, der serienreife Prototyp des PCIe-Y-Kabels sowie zwei weitere Warenmuster, deren Sinn sich mir noch nicht so recht erschließen mag.

SATA-Kabel M/M

SATA-Kabel M/M

Es handelt sich bei beiden Kabeln um 7+15-polige SATA-Kombikabel mit Daten- und Stromanschluss. Bei den einem Kabel sind an beiden Enden die üblichen weiblichen Anschlüsse von SATA-Kabeln, zusammengefasst in einem Kombistecker. An einem Ende ist das ja auch ganz normal, nur was soll man mit diesem Anschluss an beiden Enden anfangen?

Ebenso das andere Kabel, denn hier finden wir an beiden Enden das männliche Gegenstück, das normalerweise an einem SATA-Laufwerk angebracht ist. Für ein Kabel mit jeweils einem männlichen und weiblichen Anschluss fällt mir sofort ein Verwendungszweck ein, denn das wäre eine Verlängerung. Aber ein solches Kabel ist nicht dabei.

Stattdessen sind beide Kabel als SATA-Gender Changer zu verstehen. Die M/M-Variante wandelt eine Kombination aus SATA-Strom- und Datenstecker eines Kabels in das Gegenstück um, während das W/W-Kabel das gleiche mit einem Strom- und Datenanschluss eines Laufwerks tut.

Soweit, so gut. Nur: Braucht so etwas irgendjemand? Wenn ja, bitte melden und wir kaufen ein paar Stück dieser Kabel und nehmen sie ins Programm auf.

SATA-Kabel F/F

SATA-Kabel F/F

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Mai 28, 2010

SATA-/IDE-Adapter: Erfolg mit 1TB-Platte in PC und Xbox

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Wir haben mehrere Adapter im Programm, mit denen man SATA-Laufwerke an einen IDE-Controller anschließen kann. Wenn man einen grundlegenderen Umbau des Systems vornehmen möchte, gibt es diesen Adapter, der direkt auf das Mainboard aufgesteckt wird und SATA-Kabel zum Anschließen der Laufwerke erfordert. Wer hingegen nicht zu SATA-Kabeln wechseln und vielleicht nur eine einzige SATA-Festplatte einsetzen möchte, kann auch gerne die alten IDE-Kabel behalten und dafür lieber zu diesem Adapter greifen.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Dieser SATA-Adapter wird direkt auf die SATA-Schnittstelle des Laufwerks gesteckt und stellt dadurch den gewohnten IDE-Anschluss mit 40-poliger 3,5-Zoll-Pfostenleiste und 4-poligem Molex-Stromstecker zur Verfügung. Mit diesem Adapter können also die anderen IDE-Laufwerke erhalten bleiben, wenn man dem System etwa nur mit einer schnellen modernen SATA-Platte Beine machen will.

Diese Woche erreichte uns die Rückmeldung eines zufriedenen Käufers dieses Adapters, der ihn in zwei ziemlich unterschiedlichen System eingesetzt hat. Zuerst in einem alten IDE-PC:

1000gb sata hdd in altem pc von 1999 wunderbar, klappt, volle 1000gb und vorhandene daten wurden auch erkannt.

An dieser Rückmeldungen war nicht in erster Linie erfreulich, dass die Platte erkannt wird, denn dazu ist der Adapter schließlich da, sondern dass das volle Terrabyte Laufwerkskapazität nutzbar ist. Hierfür hätten wir vorher mangels eines selbst durchgeführten Tests nicht unbedingt die Hand ins Feuer gelegt, dann es ist keinesfalls garantiert, dass ein über 10 Jahre alter IDE-Controller mit einer Kapazität umgehen kann, die zum Zeitpunkt seiner Herstellung noch astronomisch hoch war. Doch in diesem Fall hat es funktioniert und auch mit unserem Adapter war das volle Terrabyte vorhanden und ansprechbar.

Der Kunde hat den Adapter außerdem noch in einem weiteren System eingesetzt, an das wir selbst nicht unbedingt als Einsatzort gedacht hatten, nämlich in einer Xbox.

1000gb sata hdd in xbox1 wird erkannt und es ließ sich auch evo-x 2.7 installieren, also der adapter ist absolut empfehlenswert. ich bedanke mich dachte nur diese infos wären für sie von interesse.

Diese Infos sind für uns in der Tat von großem Interesse. Eine Xbox verfügt über einen IDE-Controller, mit dem das DVD-Laufwerk sowie eine Festplatte mit, je nach Modell, 8 oder 10GB Speicherplatz angesteuert werden. Der Kunde hat diese IDE-Festplatte gegen die 1TB-SATA-Platte ausgetauscht, die mit dem Adapter an den Controller der Xbox angeschlossen wurde. Von diesem Laufwerk aus wurde dann das alternative System Evo-x im BIOS der Xbox installiert. Auch dies funktionierte problemlos und es wäre sicherlich auch möglich, die Festplatte dauerhaft in der Xbox zu belassen.

Diese beiden erfolgreichen Einsätze unseres Adapters freuen uns sehr, denn bei recht komplexen Artikeln wie IDE- und SATA-Adaptern gibt es so viele mögliche Problemquellen wie es Laufwerk-/Controller-Konstellationen gibt. Manche Adapter bereiten uns dabei wahre Magenschmerzen, während wiederum andere Adapter äußerst unauffällig und zuverlässig ihre Arbeit verrichten. Inzwischen stellen wir fest, dass dieser SATA-/IDE-Adapter zur zweiten Kategorie gehört.

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Mai 13, 2010

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