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Tag Archives: SATA

Neu im Programm: Drei Adapter für SD-Speicherkarten

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Schön seit längerer Zeit fristet bei uns ein IDE-Adapter für SD-Speicherkarten ein Nischendasein. Es sieht ganz danach aus, als wenn bedeutend mehr PC-Schrauber CompactFlash-Karten als Laufwerk verbauen und nur wenige Bastler zur SD-Karte greifen. Angesichts der beträchtlichen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen CF- und SD-Karten mag das auch nicht weiter verwundern.

Aber dennoch sind Millionen von SD- und SDHC-Karten im Umlauf und sicherlich wird auf die eine oder andere Speicherkarte eine Existenz als permanentes Speichermedium warten. Diese Entwicklung möchten wir ein wenig beschleunigen und haben deshalb eine kleine SD-Adapter-Offensive gestart.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Natürlich darf hierbei ein SATA-Adapter nicht fehlen, mit dem man eine SD-Karte in sämtlichen neueren Desktop-PCs und Notebooks verbauen kann.

2,5-Zoll-IDE-Adapter

2,5-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

Aber natürlich ist eine SD-Karte auch eine interessante Alternative zu älteren IDE-Laufwerken. Wer die 2,5-Zoll-Festplatte seines IDE-Laptops gegen eine SD-Karte tauschen möchte, kann dies mit dem 2,5-Zoll-Adapter realisieren.

Schließlich gibt es noch den ultramobilen Bereich der 1,8-Zoll-IDE-Laufwerke und Geräte mit solch besonders kompakten Festplatten eignen sich natürlich besonders gut für den Einsatz einer SD-Karte. Ob Subnotebook, Netbook oder auch iPod: Die Akkulaufzeit jedes mobilen Gerätes erfährt einen kräftigen Schub, wenn die rotierende und stromfressende Festplatte durch eine sparsame SD-Karte ersetzt wird.

Das Komplizierte am 1,8-Zoll-IDE-Anschluss ist leider die Tatsache, dass es ihn in zwei verschiedenen Anschlussvarianten gibt. Während früher der 50-polige Pfostenverbinder verwendet wurde, wird dieser inzwischen vom kleineren ZIF-Sockel mit Flexfolienkabel verdrängt. Doch damit sich niemand Gedanken darüber machen muss, welchen Anschlusstyp sein Mobilgerät wohl verwenden mag, bieten wir einen Doppeladapter an, der sowohl am 50-pin-Anschluss als auch an einem ZIF-Sockel verwendet werden kann.

Zusammen mit dem eingangs erwähnten 3,5-Zoll-Adapter sind nun also alle Angebotslücken geschlossen und wir bieten für jede Controllervariante den passenden Adapter an, um SD-Karten als Laufwerke anzuschließen.

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Mai 6, 2010

Kann das funktionieren? SATA-Festplatte im Amiga

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Wir haben momentan drei verschiedene Adapter im Angebot, mit denen man eine SATA-Festplatte an einen 2,5-Zoll-IDE-Controller anschließt. Bei diesem Modell ist der Verwendungszweck klar, denn er ist für den Einsatz in IDE-Laptops vorgesehen.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Etwas weniger eindeutig ist da schon der Einsatzbereich der anderen beiden Ausführungen dieses Adapters, denn es gibt ihn mit aufrechtstehender männlicher 44-pin-IDE-Schnittstelle sowie mit weiblichem IDE-Anschluss.

Beide Adapter kann man nicht so einfach in den Festplattenschacht eines IDE-Laptops einschieben und somit stellt sich die Frage nach alternativen Einsatzmöglichkeiten.

Wenn von 44-poligem 2,5-Zoll-IDE die Rede ist, denke ich sofort an den Amiga, denn der Amiga 1200, um ein Beispiel zu nennen, hat eine 44-polige männliche IDE-Pfostenleiste auf dem Mainboard. Rein mechanisch wäre es also kein Problem, mit diesen Adaptern eine SATA-Festplatte im Amiga anzuschließen. Dies geht entweder mit einem 44-poligen IDE-Kabel und dem Adapter mit männlichem Anschluss oder auch ganz ohne Kabel, indem man den Adapter mit dem weiblichen Anschluss direkt auf das Mainboard steckt.

So weit die Theorie, doch die wichtigere Frage lautet wohl: Würde ein Amiga die SATA-Festplatte erkennen? Die Hardware passt, aber kann die Software mithalten? Leider haben wir keinen Amiga im Haus, um es einfach mal selbst auszuprobieren.

Deshalb spendieren wir gerne einen oder auch beide SATA-Adapter an einen Amiga-Besitzer, der den Versuch unternimmt, seinem Amiga mit einer SATA-Festplatte neues Leben einzuhauchen. Die einzige weitere Bedingung lautet natürlich, uns detailliert davon zu berichten.

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Mai 4, 2010

SATA-Y-Stromkabel: Das geht noch besser

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Es gibt einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen echten SATA-Stromsteckern und solchen, die per Adapter an einem klassischen Molex-Stecker nachgerüstet werden: Die 3,3V-Spannung, die an einem Molex-Anschluss nicht vorhanden ist und deshalb auch an einem per Adapter geschaffenen SATA-Stecker fehlt.

Die SATA-Spezifikation reserviert die Pins 1-3 des Stromsteckers für 3,3V. Zwar wird diese geringe Spannung bisher aus Rücksicht auf per Adapter hergestellte SATA-Stromanschlüsse noch äußerst selten genutzt, aber dies könnte sich durchaus ändern. Die Verbreitung von SATA-losen Netzteilen wird immer weiter absinken und immer mehr Festplatten- und vor allem SSD-Hersteller werden den Stromverbrauch dadurch senken, dass sie sich mit 3,3V Versorgungsspannung begnügen.

Vor einigen Tagen haben wir bei einem großen deutschen Distributor dieses SATA-Y-Kabel eingekauft, das wir bisher nur bei amazon gelistet haben.

SATA-Y-Kabel

SATA-Y-Kabel

Wie man sieht, verlaufen hier die altbekannten vier Adern in den Farben rot-gelb-schwarz. Die beiden SATA-Stecker entsprechen damit lediglich adaptierten Anschlüssen, nicht aber originär vorhandenen Steckern. Zwar macht das im Moment noch keinen Unterschied, aber dennoch ist es schade, dass bei diesem Y-Kabel ohne Not die 3,3V-Leitung geopfert wird.

Wir finden, dass das nicht sein muss. Zwar gibt es noch keinen Bedarf für die 3,3V-Ader, aber sobald die ersten Laufwerke diesen Bedarf erzeugen, werden wir wohl Y-Kabel fertigen lassen, bei denen eine fünfte, orange Leitung auch die vernachlässigten 3,3V weiterführen.

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Mai 2, 2010

Marktlücke entdeckt? SATA-Adapter für 1,8-Zoll-IDE

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In den vergangenen zwei Wochen erreichten uns mehrere Kundenanfragen nach einem ganz bestimmten Laufwerksadapter, den es offenbar noch nicht gibt: Ein Adapter zum Anschließen von SATA-Festplatten an 1,8-Zoll-IDE-Controller, denn die besagten Kunden würden gerne IDE-Notebooks mit einer modernen SATA-Festplatte aufrüsten.

SATA an 2,5-Zoll-IDE

SATA an 2,5-Zoll-IDE

Dieser Adapter muss also unserem bereits existierenden 2,5-Zoll-IDE-Adapter sehr ähnlich sehen, denn er hat ebenfalls einen 7+15-poligen SATA-Daten- und Stromanschluss, der auf die Festplatte aufgesetzt wird. Der Unterschied liegt natürlich auf der anderen Adapterseite, wo sich anstelle des 44-poligen 2,5-Zoll-Anschluss eine 1,8-Zoll-Schnittstelle befindet. Hier gibt es denn aber auch gleich zwei Versionen, denn für das 1,8-Zoll-Format gibt es die ältere 50-pin-Variante sowie das neuere Format mit ZIF-/LIF-Sockel.

Unser chinesischer Lieferant fühlt sich in der Lage, diesen Adapter herzustellen und fertigt zunächst ein Probeexemplar für uns an, das wir demnächst erhalten und testen werden. Wenn er funktioniert, werden wir größere Stückzahlen ordern, damit ältere Notebook- und Subnotebook-Schätzchen künftig mit einer SATA-Platte ihren zweiten Frühling erleben können.

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Apr 21, 2010

Praktisch: SATA-Strom und -daten-Anschluss in einem Kabel

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Auch wenn wir vom Verkauf von Kabeln leben, finden wir es dennoch eine praktische Sache, wenn man statt zwei Kabeln nur noch eines benötigt. So etwas ist bei SATA-Kabeln problemlos möglich, denn der Abstand und die Anordnung des Daten- und Stromanschlusses ist an den Laufwerken inzwischen de facto normiert.

SATA-Kombikabel

SATA-Kombikabel

Deshalb ist es naheliegend, einen gemeinsamen 7+15-poligen Kombistecker zu verbauen, aus dem dann natürlich zwei unterschiedliche Kabel herausführen: Ein Datenkabel zum Mainboard und ein Stromkabel zum Netzteil.

Das Kombikabel kostet €2,39 und ist somit günstiger als die Kombination von separaten Daten- und Stromkabeln.

Apr 1, 2010

In Arbeit: 6-pin PCIe-Y-Kabel für Grafikkarten

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Wir meinen eine Marktlücke im Bereich der Grafikkarten-Stromkabel entdeckt zu haben. Die nVidia- und AMD-Boliden der neueren Generationen begnügen sich längst nicht mehr mit einem einzigen 6- oder 8-poligen Stromstecker, sondern benötigen gleich zwei davon. Wenn das Netzteil nur einen Stecker hat, muss der zweite üblicherweise mit einem Kabel nachgerüstet werden, das zwei Molex-Stecker verbraucht. Richtig fies wird es aber erst, wenn man ein modernes Netzteil hat, an dem überhaupt keine Molex-Stecker mehr vorhanden sind. Hier kommt mir gleich die nächste Idee in den Sinn. Es müsste eigentlich auch Bedarf geben für Stromadapter, die PCIe-Grafikkartenstecker an einem SATA-Stromstecker nachrüsten. Sehe ich das richtig? Sollen wir so etwas mal fertigen lassen?

Doch zurück zu dem Kabel, über das ich berichten wollte. Wir werden ein klassiches Y-Kabel herstellen lassen, das einen vorhandenen 6-pin-Stecker verdoppelt. Wenn die 12V-Leitung des Netzteils kräftig genug ist, stellt ein kein Problem dar, mit einem Y-Kabel eine Grafikkarte zu versorgen, die zwei 6-polige Anschlüsse hat.

Danach ist dann noch ein weiteres Y-Kabel geplant, dass einen 6-poligen-Stecker um einem 8-poligen Anschluss ergänzt. Mit diesem Kabel kann man dann einen 6-pin-Stecker nehmen, um eine Grafikkarte zu versorgen, die einen 6-poligen und und einen 8-poligen Anschluss benötigt.

Und danach: Ein Stromadapter von SATA zu 6-pin und 8-pin? Sollen wir? Feedback, bitte.

Filed under PC-Stromkabel
Mrz 28, 2010

SATA-Adapter nur zur Verlängerung?

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Ich habe mich mal wieder auf die sonntägliche Suche nach neuen und interessanten Artikeln begeben, vor allem nach Laufwerksadaptern. Dabei bin ich auf diese SATA-Platine gestoßen, über deren Zweck ich noch rätsele.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Die Platine hat auf der einen Seite einen männlichen 7+15-poligen SATA-Strom- und Datenanschluss und auf der anderen Seite das weiblich Gegenstück.

Eigentlich kann er nur zur Verlängerung gedacht sein. Man steckt ihn auf kleine Festplatten und SSD, die ansonsten so tief im Laufwerksschacht versinken würden, dass sie von den Kabeln nicht mehr zu erreichen wären.

Das ist im Moment der einzige Zweck, den ich erkennen kann. Oder habe ich etwas übersehen?

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Mrz 7, 2010

SATA-LIF: Der proprietäre SSD-Anschluss des MacBook Air

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Für 1,8-Zoll kleine IDE-Festplatten ist es schon lange üblich, dass sie per ZIF- oder LIF-Sockel angeschlossen werden. Es handelt sich hierbei um diese breiten Schlitze, in die ein Flexfolienkabel eingesteckt wird, welches man dann mit einem Bügel festklemmt. ZIF steht übrigens für Zero Insertion Force und LIF bedeutet Low Insertion Force.

ZIF-Sockel

ZIF-Sockel

Wir führen meines Wissens nach sämtliche Adapter, mit denen man ZIF- und LIF-Festplatten als IDE-Laufwerke größeren Formats oder auch als SATA-Festplatte in ein PC-System einbinden kann. Denn einen IDE-Controller mit ZIF-Sockel trifft man nur in besonders kleinen und mobilen Geräten an wie zum Beispiel dem iPod oder dem Acer Aspire One.

Doch der Festplattenanschluss per Flexfolie ist nicht zwingend IDE-Laufwerken vorbehalten und so stellt stellt sich die Frage: Was ist mit SATA? Natürlich ist der SATA-Daten- und Stromanschluss kompakter als eine breite IDE-Schnittstelle, jedoch immer noch erheblich größer als ein ZIF-Sockel und für 1,8-Zoll-Festplatten nicht unbedingt die erste Wahl. Bis zur 3-Gbit-SATA-Generation sind ZIF-/LIF-Anschlüsse nicht in die Spezifikation aufgenommen worden, doch dies ändert sich jetzt. Für die dritte SATA-Generation, die Transferraten bis zu 6 Gbit/s leistet,  ist in der Spezifikation ein LIF-Anschluss für 1,8-Zoll-Festplatten und -SSDs vorgesehen.

Also ist SATA-Lif noch Zukunftsmusik? Ja und nein, denn Apple war seiner Zeit vorraus und hat im ultradünnen MacBook Air bereits eine SSD mit SATA-LIF-Anschluss verbaut. Von RunCore gibt es diese SSDs auch einzeln zu kaufen. Außer im MacBook Air wurden bislang meines Wissens aber noch eine Laufwerke mit SATA-LIF eingesetzt.

Dies mag auch der Grund sein, warum es noch keine Adapter zu kaufen gibt. Die Entwicklung eines Adapters von SATA-LIF auf normales SATA dürfte kein großes Problem darstellen, aber die Nachfrage dürfte noch gering sein. Viele Bastler benötigen Adapter für IDE-ZIF, um die Festplatten von ausrangierten iPods zu verbauen, aber die Zahl der ausrangierten und ausgeschlachteten Air-MacBooks ist noch sehr überschaubar.

Doch die Verbreitung von SSDs mit SATA-LIF wird zunehmen, denn jetzt wird die neue SATA-Generation eingeführt, die ja den LIF-Sockel explizit vorsieht. Und wenn in naher Zukunft erst einmal SSDs und Festplatten mit LIF-Anschluss auf dem Markt sind, werden wir mit Sicherheit auch Adapter auf normales SATA anbieten.

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Feb 28, 2010

SATA-/IDE-Adapter: für viele NAS-Systeme nicht geeignet

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In der vergangenen Woche erreichte uns eine Retourenmeldung eines Kunden, der den Kauf von vier Laufwerksadaptern widerruft. Es handelt sich dabei um unseren recht neuen Adapter zum Anschließen von SATA-Laufwerken an IDE-Controller.

SATA-/IDE-Adapter

SATA-/IDE-Adapter

Dieser Adapter ist bislang sehr gut von unseren Kunden angenommen worden, denn er ist erheblich einfacher zu handhaben viele ältere Modelle. Man steckt ihn einfach auf den 7+15-poligen SATA-Daten- und Stromanschluss des Laufwerks auf und kann dann an der Rückseite des Adapters das IDE-Kabel und den Molex-Stromstecker anschließen.

In diesem konkreten Fall versagte der Adapter aber den Dienst. Der Kunde retourniert gleich vier Exemplare, mit denen er vergeblich versucht hat, ein IDE-NAS-System mit SATA-Festplatten auszustatten. Das NAS hat die Platten aber nicht erkannt.

Nähere Umstände und vor allem das NAS-Modell sind uns nicht bekannt, aber nach einigem Nachdenken wundert es mich nicht so sehr, dass dieses Vorhaben scheiterte. NAS-Systeme sind üblicherweise mit einem Mini-Linux ausgestattet, welches das NAS bootet und einen Samba-Server startet. Dieses Linux ist äußerst kompakt und beschränkt sich nur auf die notwendigsten Funktionen und Treiber. Wenn es gezielt für NAS-System kompiliert wurde, auf dem es zum Einsatz kommen soll, und es sich hierbei um ein IDE-System handelt, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Linux keine SATA-Treiber enthält. In diesem Fall konnten die SATA-Laufwerke natürlich nicht erkannt werden.

Das heißt nicht, dass unser Adapter in keinem Fall für den Einsatz in einem IDE-NAS geeignet wäre. Es kommt allerdings auf die Treiberausstattung an, die das im NAS eingesetzte Linux mitbringt.

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Feb 7, 2010

Neue CompactFlash-Generation CFast: Wir suchen nach Adaptern

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Allmählich stößt das auf IDE basierende Interface von CompactFlash-Speicherkarten an seine Geschwindigkeitsgrenzen und so steht ein Generationswechsel ins Haus: CFast heißen die neuen Karten mit einer Schnittstelle auf SATA-Basis. Wohlgemerkt: SATA-Basis, denn anstelle des 7+15-poligen SATA-Anschlusses hat CFast 7+17 Pins, also zwei Zusatzkontakte auf dem Stromstecker. Man kann CFast-Karten also nicht einfach als SATA-Laufwerk einbinden.

Unser jetzt schon umfangreiches Angebot von CF-Adaptern wird also demnächst beträchtlich wachsen. Wir halten Ausschau und sobald CFast-Adapter erhältlich sind, werden wir sie importieren und anbieten. Es wird aber eine vollkommen andere Preisstruktur geben als bei den jetzigen Adaptern: Während im Moment der SATA-Adapter für die IDE-basierten Karten mit am teuersten ist, wird der SATA-Adapter für CFast-Karten aufgrund der technischen Nähe am günstigsten sein.

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Jan 31, 2010

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