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PCIe-Mini-Adapter im Einsatz: 60 GB Hitachi-ZIF-Festplatte im eee PC 901

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PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

PCIe-Mini-Adapter für ZIF-Festplatte

Mich hat endlich mal wieder das Bastelfieber gepackt und ich wollte meinem 2 Jahre alten eee PC 901 einerseits ein neues Betriebssytem in Form von ubuntu 10.10 Netbook Remix verpassen und andererseits auch mehr Speicherplatz. Die ständigen Meldungen von Windows XP, dass mal wieder kein freier Speicherplatz zur Verfügung stünde, haben irgendwann nur noch genervt.

Der 901 ist bekanntlich der eee PC, der zwei SSD mit 4 und 8 GB als PCIe-Mini-Card besitzt. Dies ist ein etwas exotischer Anschluss für Massenspeicher, aber wir haben dennoch hierfür gleich 4 Adapter im Angebot.

Ich habe micht dafür entschieden, dem 901 eine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte einzupflanzen. Eine schnelle CompactFlash-Karte wäre auch eine Option gewesen, während SATA wiederum etwas Lötarbeit erfordert hätte, wovor ich dann doch zurückgeschreckt bin.

Bei ebay bekommt man für knapp über 30€ gebrauchte und getestete 60 GB-Platten bei gewerblichen Händlern und damit mit Gewährleistung und Widerrufsrecht. Ich vermute einfach mal, dass die große Menge gebrauchter 1,8-Zoll-Laufwerke aus ausgeschlachteten iPods stammt. Auf jeden Fall ist die Auswahl an günstigen Gebraucht-Laufwerken ziemlich groß.

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

ZIF-Festplatte an PCIe-Mini-Adapter

Meine Auswahl fiel auf ein 60-GB-Modell aus der Travelstar-Reihe von Hitachi. Auf dem Foto links ist es bereits mit unserem ZIF-Adapter verbunden, der für die Kompatibilität mit der PCIe-Mini-Schnittstelle des 901 sorgt.

Das Schöne am 901 ist ja, dass er unverkennbar für die 1,8-Zoll-Platte konzipiert ist, die er dann doch nicht bekommen hat. Unter der Bodenklappe befindet sich exakt der Platz, den ein Laufwerk dieser Größe benötigt, wenn auch nicht für jede Höhe. Und links neben der 8-GB-SSD sind auch noch die Lötpunkte für den ZIF-Sockel vorhanden, den einige frühe Modelle des 901 noch gehabt haben sollen. Ich hätte auch einfach einen ZIF-Sockel an dieser Stelle anlöten können, habe dann aber doch die idiotensichere Methode mit unserem Adapter vorgezogen.

Das passt.

Das passt.

Im Prinzip wäre der Tausch eine schnelle Angelegenheit gewesen: Bodenklappe auf, 8-GB-SSD raus, Adapter rein, den mit der Festplatte verbinden und Klappe wieder zu. Soweit die Theorie, die ich auch umgesetzt habe, aber: Das BIOS erkannte lediglich die verbliebene Master-SSD mit 4 GB, obwohl die Hitachi-Platte hörbar anlief. Ein kurzer Test mit unserem USB-Adapter ergab, dass die Platte völlig intakt ist und so musste der Fehler irgendwo am Controller oder Adapter liegen.

Letzterer hat einen Master-Slave-Schalter und ich tippte darauf, dass der wohl falsch beschriftet sei und beide Laufwerke der Master sein wollten. Doch ein Umlegen des Schalters änderte: gar nichts.

Also Google angeworfen und in irgendeinem Forum, ich weiß nicht mehr wo, schrieb jemand, dass sich unser Adapter in keiner der beiden Schalterstellungen mit der originalen 4-GB-SSD verträgt. So etwas hatte ich auch schon vermutet, da ein Booten von Letzterer komischerweise auch nicht mehr ging, obwohl die Hitachi-Platte offiziell ja gar nicht vorhanden war. In meinem 901 war also kein Platz für beide Laufwerke und die Master-SSD musste ebenfalls raus.

Doch dazu musste ich sie erst einmal finden. Im Gegensatz zur Slave-SSD ist die Master-SSD nicht einfach bequem über die Bodenklappe zugänglich. Also musste die Tastatur raus, die Gehäuseoberseite runter, das WLAN-Model ebenfalls raus und noch immer war keine SSD zu sehen. Schließlich fand ich sie: ganz vorne rechts auf der Mainboard-Unterseite.

Die Platte im BIOS

Die Platte im BIOS

Dann alles wieder zusammengesetzt und alle Schrauben an ihren Platz und mit großer Spannung der erste Probelauf. Und siehe da: Es klappte auf Anhieb. Das BIOS des 901 vermeldete die Hitachi-Festplatte als Secondary Master.

Der einzige Schönheitsfehler ist die Dicke der Festplatte. Vielleicht hätte ich besser ein Modell mit nur 5 mm Höhe nehmen sollen anstatt mit 8 mm, denn durch den Adapter, der zum Teil unter der Platte liegt, steht sie in der linken Hälfte ziemlich hoch und leider auch so hoch, dass der Gehäusedeckel gerade eben so noch zugeht. Der Spalt zwischen Deckel und Gehäuse ist jedoch für meinen Geschmack viel zu breit. Wäre der 901 ein Auto, würde dieser Umbau mit Sicherheit keinen TÜV-Segen bekommen und die ABE wäre erloschen.

Das passt nicht.

Das passt nicht.

In diesem Zustand können leider Dinge ins Innere gelagen, die dort nicht hingehören und die abschirmende Wirkung des Gehäuses ist mit Sicherheit auch nicht mehr gegeben. Aber da ich in naher Zukunft keine Reise plane, auf die der 901 mich sonst begleitet, lasse ich es erst einmal so.

Außerdem habe ich während meiner Suche nach der Lösung des Master-Slave-Problems auch gelesen, dass es eine modifizierte Bodenklappe für eee PC 901 mit Festplatte geben soll. Sofern das stimmt, ist sie natürlich praktisch bereits bestellt und bei mir eingebaut.

Nun fehlte nur noch das neue Betriebssystem, das bereits auf dem USB-Stick auf seinen Einsatz wartete. Und dieser Bildschirm aus dem ubuntu-Setup war gewissermaßen die Belohnung für die mühevolle Fummelarbeit.

ubuntu meldet: 60 GB.

ubuntu meldet: 60 GB.

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Okt 13, 2010

Freier Zugriff auf iPod-Festplatten?

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Ich sollte zunächst einmal vorwegschieben, was dieser Beitrag nicht sein soll. Er soll keine Anleitung zum iPod-Hacken sein und auch keine Anleitung zur Umgehung von Kopierschutzvorrichtungen. Stattdessen möchte ich nur ein technisches Gedankenexperiment durchführen und über mögliche Einsatzmöglichkeiten eines unser Laufwerksadapter spekulieren. Ob die Realität mit meinen Spekulationen übereinstimmt, vermag ich nicht zu sagen.

Denn da niemand im Hause adaptare einen iPod oder ein iPhone besitzt, können wir unser Gedankenexperiment im Moment nicht in die Tat umsetzen. Ich selbst hatte immer MP3-Player und habe heute ein Android-Telefon, die ich an den Computer anschließe und auf deren Speicher ich dann über den Explorer zugreifen kann. Mir war und ist ein uneingeschränkter Zugriff auf sämtliche Mediendateien des mobilen Gerätes wichtig und aus diesem Grund meide ich iPod und iPhone. Mir gefällt es einfach nicht, dass ich iTunes als den Torwächter zu meinen Inhalten akzeptieren müsste.

1,8-Zoll-USB-Adapter

1,8-Zoll-USB-Adapter

Denn genau diese totale Kontrolle durch iTunes ist es ja auch, die viele Besitzer eines Apple-Gerätes eher widerwillig hinnehmen. Es wäre doch schön, die Musiksammlung des iPods auf die Festplatte übertragen zu können, doch dies verbietet iTunes rigoros.

Wenn ich hingegen meinen alten TrekStor-MP3-Player oder mein neues Motorola Milestone mit einem USB-Kabel an den PC anschließe, dann bindet Windows diese Geräte als Wechseldatenträger ein und weist ihnen einen Laufwerksbuchstaben zu. Aus Sicht des Betriebssystems besteht somit kein Unterschied zwischen MP3-Player und Telefon einerseits und einer externen USB-Festplatte oder einem USB-Stick anderseits. Der Flashspeicher der mobilen Geräte verhält sich wie ein externes Speichermedium, denn man kann auf ihm uneingeschränkt löschen, kopieren, verschieben oder umbenennen. Diese Freiheit bietet Apple hingegen nicht.

Woran es also fehlt, ist ein ungehinderter Zugang zur iPod-Festplatte. Wenn man sich dazu durchringen kann, den iPod aufzuschrauben und die Festplatte auszubauen, könnte dieser ungehinderte Zugang mit unserem USB-Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Festplatten hergestellt werden. Dieser Adapter verfügt auf der einen Seite über beide IDE-Schnittstellen, mit denen 1,8-Zoll-Laufwerke angesprochen werden, also die 50-polige Pfostenleiste sowie den ZIF-Sockel, der in vielen iPod-Modellen der verschiedenen Generationen verwendet wurde und wird. Auf der einen Seite hat der Adapter eine Mini-USB-Buchse. Die iPod-Festplatte lässt sich also mit dem Adapter und einem Mini-USB-Kabel wie eine ganz gewöhnliche externe USB-Festplatte an den Computer anschließen.

An diesem Punkt ist mein Gedankenexperiment auch schon erfolgreich beendet, denn nun hätten wir freien Zugriff auf die iPod-Festplatte. Sie wäre mit diesem Adapter als externes Laufwerk verfügbar und ihr Inhalt könnte  auf die Festplatte des PCs kopiert oder verschoben werden, genau wie die Dateien auf einem USB-Stick.

Leider fehlt uns, wie bereits erwähnt, der geeignete iPod, mit dem wir das Experiment durchführen könnten. Wer es selbst probieren möchte, findet hier unseren USB-Adapter. Und wer sich verpflichtet, uns vom Ausgang des Versuchs zu berichten, dem räumen wir auch gerne einen Rabatt auf den Kaufpreis ein.

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Mai 19, 2010

Neu im Programm: Drei Adapter für SD-Speicherkarten

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Schön seit längerer Zeit fristet bei uns ein IDE-Adapter für SD-Speicherkarten ein Nischendasein. Es sieht ganz danach aus, als wenn bedeutend mehr PC-Schrauber CompactFlash-Karten als Laufwerk verbauen und nur wenige Bastler zur SD-Karte greifen. Angesichts der beträchtlichen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen CF- und SD-Karten mag das auch nicht weiter verwundern.

Aber dennoch sind Millionen von SD- und SDHC-Karten im Umlauf und sicherlich wird auf die eine oder andere Speicherkarte eine Existenz als permanentes Speichermedium warten. Diese Entwicklung möchten wir ein wenig beschleunigen und haben deshalb eine kleine SD-Adapter-Offensive gestart.

SATA-Adapter

SATA-Adapter

Natürlich darf hierbei ein SATA-Adapter nicht fehlen, mit dem man eine SD-Karte in sämtlichen neueren Desktop-PCs und Notebooks verbauen kann.

2,5-Zoll-IDE-Adapter

2,5-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

1,8-Zoll-IDE-Adapter

Aber natürlich ist eine SD-Karte auch eine interessante Alternative zu älteren IDE-Laufwerken. Wer die 2,5-Zoll-Festplatte seines IDE-Laptops gegen eine SD-Karte tauschen möchte, kann dies mit dem 2,5-Zoll-Adapter realisieren.

Schließlich gibt es noch den ultramobilen Bereich der 1,8-Zoll-IDE-Laufwerke und Geräte mit solch besonders kompakten Festplatten eignen sich natürlich besonders gut für den Einsatz einer SD-Karte. Ob Subnotebook, Netbook oder auch iPod: Die Akkulaufzeit jedes mobilen Gerätes erfährt einen kräftigen Schub, wenn die rotierende und stromfressende Festplatte durch eine sparsame SD-Karte ersetzt wird.

Das Komplizierte am 1,8-Zoll-IDE-Anschluss ist leider die Tatsache, dass es ihn in zwei verschiedenen Anschlussvarianten gibt. Während früher der 50-polige Pfostenverbinder verwendet wurde, wird dieser inzwischen vom kleineren ZIF-Sockel mit Flexfolienkabel verdrängt. Doch damit sich niemand Gedanken darüber machen muss, welchen Anschlusstyp sein Mobilgerät wohl verwenden mag, bieten wir einen Doppeladapter an, der sowohl am 50-pin-Anschluss als auch an einem ZIF-Sockel verwendet werden kann.

Zusammen mit dem eingangs erwähnten 3,5-Zoll-Adapter sind nun also alle Angebotslücken geschlossen und wir bieten für jede Controllervariante den passenden Adapter an, um SD-Karten als Laufwerke anzuschließen.

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Mai 6, 2010

Marktlücke entdeckt? SATA-Adapter für 1,8-Zoll-IDE

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In den vergangenen zwei Wochen erreichten uns mehrere Kundenanfragen nach einem ganz bestimmten Laufwerksadapter, den es offenbar noch nicht gibt: Ein Adapter zum Anschließen von SATA-Festplatten an 1,8-Zoll-IDE-Controller, denn die besagten Kunden würden gerne IDE-Notebooks mit einer modernen SATA-Festplatte aufrüsten.

SATA an 2,5-Zoll-IDE

SATA an 2,5-Zoll-IDE

Dieser Adapter muss also unserem bereits existierenden 2,5-Zoll-IDE-Adapter sehr ähnlich sehen, denn er hat ebenfalls einen 7+15-poligen SATA-Daten- und Stromanschluss, der auf die Festplatte aufgesetzt wird. Der Unterschied liegt natürlich auf der anderen Adapterseite, wo sich anstelle des 44-poligen 2,5-Zoll-Anschluss eine 1,8-Zoll-Schnittstelle befindet. Hier gibt es denn aber auch gleich zwei Versionen, denn für das 1,8-Zoll-Format gibt es die ältere 50-pin-Variante sowie das neuere Format mit ZIF-/LIF-Sockel.

Unser chinesischer Lieferant fühlt sich in der Lage, diesen Adapter herzustellen und fertigt zunächst ein Probeexemplar für uns an, das wir demnächst erhalten und testen werden. Wenn er funktioniert, werden wir größere Stückzahlen ordern, damit ältere Notebook- und Subnotebook-Schätzchen künftig mit einer SATA-Platte ihren zweiten Frühling erleben können.

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Apr 21, 2010

ZIF-Festplatte in Camcorder

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Wo findet man eigentlich diese 1,8-Zoll-Festplatten mit ZIF-Anschluss? Ich bin jetzt auf ein neues Beispiel gestoßen, als ein Kunden mir einen ganzen Satz Bilder mailte und fragte, ob wir einen Adapter hätten, mit dem er die Festplatte aus seinem JVC-Camcorder in seinem PC verwenden könnte. Diese Fragen können wir bejahen, denn es ist eine 1,8-Zoll-Platte mit ZIF-Anschluss.

Geöffneter Camcorder

Geöffneter Camcorder

Man erkennt in dem geöffneten JVC-Camcorder sehr schön das braune Flexfolienkabel, mit dem die Festplatte an den Controller angeschlossen wird. Dies ist ein eindeutiges Zeichen für eine ZIF-Festplatte.

Flexfolienkabel

Flexfolienkabel

Bei dem brauen Kabel handelt es sich auch eindeutig um den Festplattenanschluss und nicht um irgendeine andere Datenverbindung im Camcorder. Die Festplatte ist von Hitachi, stammt aus der TravelStar-Baureihe und fasst 30GB. Mit unserem SATA-Adapter kann man sie in jedem anderen Computer wie ein gewöhnliches SATA-Laufwerk betreiben.

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Apr 11, 2010

USB-Adapter für beide 1,8-Zoll-IDE-Schnittstellen

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1,8 Zoll USB-Adapter

1,8 Zoll USB-Adapter

Es gibt tatsächlich noch ein paar Festplattendapter, die wir nicht anbieten. Diese Lücke muss natürlich umgehend geschlossen werden und so haben wir heute diesen sehr interessanten USB-Adapter für 1,8-Zoll-IDE-Platten bestellt.

Dies ist endlich mal ein Adapter, der beide Schittstellen beherrscht, mit denen kleine IDE-Platten im 1,8-Zoll-Format angeschlossen werden. Auf der einen Seite hat er den ZIF-Sockel, der zum Beispiel in iPods oder im Acer Aspire One verwendet wird und bei dem die Festplatte mit einem kleinen Flexfolienkabel angeschlossen wird. Auf der anderen Seite wiederum befindet die 50-polige IDE-Pfostenleiste für 1,8-Zoll-Platten.

Besonders interessant an diesem Adapter ist aber, dass er weder per IDE noch SATA angeschlossen wird, sondern als USB-Gerät. Das bedeutet, man kann ihn sowohl intern als auch extern einsetzen. Beim internen Gebrauch wird endlich einmal der interne USB-Anschluss genutzt, der meistens brachliegt, sofern man keinen Kartenleser installiert hat. Will man die 1,8-Zoll-Festplatte nicht dauerhaft nutzen, sondern lediglich zum Beispiel seine MP3-Sammlung von einem defekten iPod retten, kann man dessen Festplatte auch mit dem Adapter extern anschließen.

Uns gefällt der Adapter jetzt schon sehr gut, obwohl wir ihn noch nicht in der Hand hatten. Sobald er geliefert wird, gibt es ihn im Shop.

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Mrz 19, 2010

SATA-LIF: Der proprietäre SSD-Anschluss des MacBook Air

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Für 1,8-Zoll kleine IDE-Festplatten ist es schon lange üblich, dass sie per ZIF- oder LIF-Sockel angeschlossen werden. Es handelt sich hierbei um diese breiten Schlitze, in die ein Flexfolienkabel eingesteckt wird, welches man dann mit einem Bügel festklemmt. ZIF steht übrigens für Zero Insertion Force und LIF bedeutet Low Insertion Force.

ZIF-Sockel

ZIF-Sockel

Wir führen meines Wissens nach sämtliche Adapter, mit denen man ZIF- und LIF-Festplatten als IDE-Laufwerke größeren Formats oder auch als SATA-Festplatte in ein PC-System einbinden kann. Denn einen IDE-Controller mit ZIF-Sockel trifft man nur in besonders kleinen und mobilen Geräten an wie zum Beispiel dem iPod oder dem Acer Aspire One.

Doch der Festplattenanschluss per Flexfolie ist nicht zwingend IDE-Laufwerken vorbehalten und so stellt stellt sich die Frage: Was ist mit SATA? Natürlich ist der SATA-Daten- und Stromanschluss kompakter als eine breite IDE-Schnittstelle, jedoch immer noch erheblich größer als ein ZIF-Sockel und für 1,8-Zoll-Festplatten nicht unbedingt die erste Wahl. Bis zur 3-Gbit-SATA-Generation sind ZIF-/LIF-Anschlüsse nicht in die Spezifikation aufgenommen worden, doch dies ändert sich jetzt. Für die dritte SATA-Generation, die Transferraten bis zu 6 Gbit/s leistet,  ist in der Spezifikation ein LIF-Anschluss für 1,8-Zoll-Festplatten und -SSDs vorgesehen.

Also ist SATA-Lif noch Zukunftsmusik? Ja und nein, denn Apple war seiner Zeit vorraus und hat im ultradünnen MacBook Air bereits eine SSD mit SATA-LIF-Anschluss verbaut. Von RunCore gibt es diese SSDs auch einzeln zu kaufen. Außer im MacBook Air wurden bislang meines Wissens aber noch eine Laufwerke mit SATA-LIF eingesetzt.

Dies mag auch der Grund sein, warum es noch keine Adapter zu kaufen gibt. Die Entwicklung eines Adapters von SATA-LIF auf normales SATA dürfte kein großes Problem darstellen, aber die Nachfrage dürfte noch gering sein. Viele Bastler benötigen Adapter für IDE-ZIF, um die Festplatten von ausrangierten iPods zu verbauen, aber die Zahl der ausrangierten und ausgeschlachteten Air-MacBooks ist noch sehr überschaubar.

Doch die Verbreitung von SSDs mit SATA-LIF wird zunehmen, denn jetzt wird die neue SATA-Generation eingeführt, die ja den LIF-Sockel explizit vorsieht. Und wenn in naher Zukunft erst einmal SSDs und Festplatten mit LIF-Anschluss auf dem Markt sind, werden wir mit Sicherheit auch Adapter auf normales SATA anbieten.

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Feb 28, 2010

Übersicht der Laufwerksadapter

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Kürzlich meldete sich ein Kunde, der einen SATA-Adapter für CF-Karten gekauft hatte und feststellte, dass seine 1,8-Zoll-IDE-Festplatte damit nicht funktioniert. Daraufhin stellten wir fest, dass dies eine Lücke in unserem Sortiment war, denn wir hatten noch keinen Adapter im Angebot, um 1,8-Zoll-Platten mit 50-poliger IDE-Schnittstelle als SATA-Laufwerk einzubinden. Diese Lücke ist geschlossen worden, aber inzwischen ist es an der Zeit, eine tabellarische Übersicht aller Laufwerksadapter aufzustellen.

Die Tabelle liest sich wie folgt: In der ersten Spalte sind die Schnittstellen (Interfaces) der Laufwerke aufgeführt. In den folgenden Spalten dann die Schnittstellen der Controller, an die das Laufwerk angeschlossen werden soll.

Controller-Interface
Interface SATA 3,5″-IDE 2,5″-IDE 1,8″-50-pin-IDE 1,8″-ZIF-IDE
1,8″ 50-pin-IDE Link Link Link
1,8″ ZIF-IDE Link Link Link Link
2,5-Zoll-IDE Link
Compact Flash Link Link
Link
Link
Link Link Link

Dort wo noch eine Lücke klafft, bemühen wir uns natürlich darum, diese zu schließen.

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Jan 10, 2010

mSATA: Endlich ein Standard für Netbooks?

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Es ist schon ein Kreuz mit den Netbooks: Da dachten wir und berichteten, das Acer Aspire One hatte einen Standard-ZIF-Anschluss für seine SSD, aber jetzt mussten wir per Kommentar erfahren, dass wir darauf achten, den richtigen CF-an-ZIF-Adapter einzukaufen. ZIF ist also nicht gleich ZIF.

Das Aspire One ist natürlich vom Marktvolumen her längst nicht so interessant wie die diversen eeePC. Den Gedanken an Adapter zum Aufrüsten per SSD-Austausch können wir gleich wieder verwerfen. Die SSDs der eee-Reihe sind als PCI-Mini-Card angeschlossen und anscheinend nicht mal untereinander kompatibel. Die c’t-Hotline hat offenbar eine Menge Anfragen nach Adaptern erhalten und beantwortet diese leider negativ (c’t 22/2009 S. 162f.). PCI-Mini-Card ist meilenweit davon entfernt, standardisiert zu sein.

Möglicherwiese ändert sich dies nun aber: Vor rund einem Monat wurde ja offiziell der mSATA-Standard vorgestellt, über den zukünftig kleine Festplatten und SSDs angeschlossen werden sollen. Zwar heißt er anders, aber der mSATA-Anschluss auf diesem Foto sieht doch dem PCI-Mini-Card-Anschluss eines eeePC erstaunlich ähnlich.

Es besteht also durchaus die begründete Hoffnung auf einen einheitlichen Standard für Festplatten und SSDs in Netbooks. Dennoch würde ich einem eeePC 901 so schrecklich gerne eine CF-Karte einpflanzen, aber das wird mangels Adapter wohl nichts mehr werden.

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Okt 24, 2009

Tuning für Acer Aspire One mit CompactFlash-Karte

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Ich bin auf einen interessanten Blog-Beitrag gestoßen, indem beschrieben wird, wie man die SSD eines Acer Aspire One durch eine CompactFlash-Karte ersetzt. Wenn man die richtige Karte benutzt, bringt das erstens mehr Speicherplatz und zweitens mehr Geschwindigkeit.

Die Original-SSD des Apire One fasst 8 GB und scheint wohl recht lahm zu sein. Der Autor hat zum Upgraden eine SanDisk Extreme III-Karte verwendet und stellt hier seine Benchmark-Ergebnisse vor. Das Apire One schafft es, die maximale Lesegeschwindigkeit von 30 MB/s der Karte auszureizen. Zwar gibt es deutlich schnellere CF-Karten wie etwa die Transcend Extreme Plus 600x, jedoch würde sie in einem Netbook ihr volles Potenzial nicht entfalten können.

Uns als Adapterdealer mit Leib und Seele interessieren natürlich vor allem die beteiligten Anschlüsse. Die SSD des Aspire One wird über einen ZIF-Sockel mit dem Controller verbunden. Den benötigten Adapter zwischen CompactFlash und ZIF haben wir natürlich im Angebot:

CF-/ZIF-Adapter

CF-/ZIF-Adapter

Wer also sein schon etwas betagtes Netbook aufmotzen möchte, findet bei uns das nötige Zubehör.

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Okt 10, 2009

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