Audio und Video

An dieser Stelle erwarten Sie Kabel und Adapter mit den Steckverbindern mehrerer Jahrzehnte Bild- und Ton-Übertragung. Die ältesten Formate stellen die DIN-Stecker unterschiedlicher Pin-Anzahl und -Anordnung dar. Durch diese Vielzahl von Variationen wiederum sind die DIN-Stecker die ältesten Formate sowohl für die Audio- als auch die Videoübertragung.

Für Audiosignale in analoger Form gibt es mit Cinch und Klinke zwei direkte Nachfolger, die auch heute noch eingesetzt werden. Klinkenstecker gibt es in drei Größen sowie in einer zwei-, drei- oder vierpoligen Ausführung, doch hier ist es problemlos möglich, den Überblick zu bewahren.

Etwas komplexer stellt sich die Situation bei den Formaten für analoges Video dar. Hier treffen echte Unterschiede zwischen den Signaltypen auf unterschiedliche Stecker, die diese übertragen. Die verschiedenen Signaltypen sind es zudem, die beim Einsatz von Adaptern ein wenig Fachwissen erfordern.

Eine ähnliche Situation, wenn auch mit mehr Vielfalt bei den Audiosignalen, finden wir bei der digitalen Übertragung vor. Diese größere Vielfalt bei den Audiosignalen resultiert aus zwei verfügbaren Übertragungsarten. Die erste, koaxial oder elektrisch-koaxial bezeichnete, unterscheidet sich nicht von den traditionellen Übertragungswegen und folglich wird dieses digitale Audioformat auch über gewöhnliche Cinchkabel transportiert. Bei der zweiten Übertragungsart, der digital-optischen, kommen wir dann zu Glasfaserkabeln, auch Lichtwellenleiterkabel genannt. Diese manchmal beinahe mystisch verklärte Technologie ist hier bereits vollkommen normal, alltäglich und zudem preisgünstig. Nur in den mobilen Einsatz konnten die digitalen Audioformate noch nicht vordringen und der 3,5-mm-Klinke ihre Vormachtstellung streitig machen. Noch besteht das Revier der Digitalformate aus dem Bereich, der heute Home Cinema genannt wird.

Bei der digitalen Videoübertragung, die natürlich zugleich auch digitale Audiosignale transportiert, müssen wir unterscheiden zwischen besagtem Home Cinema einerseits und digitalen Standards für Monitore im Büroeinsatz andererseits. Im heimischen Wohnzimmer verfügt der HDMI-Anschluss ganz klar über ein Monopol. Der HDMI-Standard wird permanent weiterentwickelt und nach dem Ethernetkanal kommt nun 4K, aber die HDMI-Buchse und der Stecker bleiben unverändert.

Die Grenze ist zwar längst nicht so scharf gezogen, aber wenn wir HDMI als Standard im Bereich Home Cinema der Einfachheit halber DVI und DisplayPort als die zwei Formate für PC-Monitore im Büro gegenüberstellen, dann trägt ganz klar DVI das größte Potenzial, um Verwirrung zu stiften. Single-Link bis FullHD und Dual-Link für höhere Auflösungen, DVI-D als rein digitale Variante und DVI-I als Kombination mit analogen Signalen für die Abwärtskompatibilität zu VGA sind Unterschiede, die für uns zum absoluten Basiswissen gehören. Anders hingegen verhält es sich für jemanden, der nicht täglich mit der Materie zu tun hat, doch wenn diese Standards dann noch nicht einmal eingehalten werden, dann lässt es sich auch niemandem verübeln, wenn er sagt, das wird mir zu viel, ich steige aus.

Zumal es sich in jeder Hinsicht lohnt, in den Ausstieg aus DVI und den Umstieg auf DisplayPort zu investieren. Eine Grafikkarte mit DisplayPort-Ausgang und ein Monitor mit DisplayPort-Eingang bedeutet, zwei Komponenten miteinander zu verbinden und automatisch die höchstmögliche Auflösung zu bekommen. Wenn diese Auflösung 4K beträgt, dann erscheint sofort 4K.

Wenn nur eine Seite der Verbindung über einen DisplayPort-Anschluss verfügt, dann sind sämtliche Adapter sowie sämtliche Kabel mit DisplayPort-Stecker auf der einen und HDMI- oder DVI-Stecker auf der anderen Seite auf die Konstellation mit DisplayPort-Grafikkarte und Monitor mit HDMI- oder DVI-Eingang ausgelegt. Dies war bislang auch die übliche Konstellation, dass der neugekaufte PC auf den alten Monitor trifft. HDMI und DVI lassen sich mit simplen Passivadaptern in beide Richtungen einander anpassen, doch mit DisplayPort ist dies nur als Signalquelle möglich, nicht aber an einem DisplayPort-Eingang. Wer hierdurch dann zu seinem Glück gezwungen wird und sich eine Grafikkarte mit DisplayPort-Ausgang kaufen muss, wird es nicht bereuen.

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