Laufwerksadapter, Gehäuse, Einbaurahmen

Adapter für SATA, IDE, SCSI und weitere Schnittstellen

In dieser Kategorie befindet sich eine unserer Kernkompetenzen, denn hier geht es um Massenspeicher, um einen möglichst umfassenden Begriff zu verwenden. Und das Spektrum ist äußerst weitgefasst, denn in der Hardwaregeschichte gab es sehr viele Schnittstellen und nahezu an jedem Controller lässt sich per Adapter eine Vielzahl unterschiedlichster Laufwerke betreiben. Die Adapterplatinen ermöglichen zum Beispiel:

  • Die Nutzung von CF- und SD-Speicherkarten an SATA- und IDE-Controllern, letztere in den Formfaktoren 3,5-, 2,5- und 1,8-Zoll
  • Den Einbau von optischen Laufwerken für Notebooks in Desktop-PCs, den sowohl IDE als auch SATA verwenden einen speziellen Anschluss für mobile Laufwerke
  • Die Verwendung von einstmals immens teuren Serverfestplatten mit SCA-Schnittstelle an SCSI-Controllern mit den gewöhnlichen 50- und 68-poligen Anschlüssen
  • Den reibungslosen Wechsel zwischen den IDE-Anschlüssen der drei Formfaktoren sowie bei den 1,8-Zoll-Laufwerken zwischen der 50-poligen Pfostenleiste und den moderneren Modellen mit ZIF-Sockel und Folienkabel
  • Den Betrieb von SATA-Laufwerken an IDE-Controllern und IDE-Laufwerken an SATA-Controllern, wobei auch hierbei Verbindungen zwischen den Formfaktoren Teil des Spektrums sind wie beispielsweise 1,8-Zoll-IDE-Laufwerke an Standard-SATA-Controllern oder, in die andere Richtung, eine mSATA-SSD an einem 2,5-Zoll-IDE-Controller
  • Den Übergang zwischen den verschiedenen SATA-Schnittstellen, denn unterhalb des Micro-SATA-Interfaces für 1,8-Zoll-Laufwerke kam erst mSATA als kleinstes SSD-Format hinzu, bis es mit M.2 noch kleiner wurde und diese Schnittstelle bereits in Richtung der direkten Anbindung eines Massenspeichers an den PCI-Express-Bus weist
  • Die externe Nutzung praktisch aller Laufwerkstypen an einem USB-Port
Hinzu kommen dann noch Einbaurahmen, um all die Laufwerke in einem Desktopgehäuse unterzubringen und, aus der historischen Ecke, das Arsenal an SCSI-Terminatoren für die gar nicht einmal so kleine Zahl der Liebhaber dieser seinerzeit besten aller Schnittstellen. Außerdem wären da noch die Adapter für die proprietären SSD-Formate der diversen MacBook-Air-Generationen, denn Apple hat hier nie ein Standardformat genutzt.

In den neueren Baureihen wählt Apple mit der direkten Anbindung der SSD an den PCI-Express-Bus den Weg, der auch mit den neuesten Kleinst-SSDs im M.2-Format möglich ist, das zuvor noch unter dem Namen Next Generation Form Factor (NGFF) bekannt war. Die Zukunft, wie sie sich aktuell präsentiert, kennt demnach überhaupt keine separate Schnittstelle mehr, über die SSD angeschlossen werden. Für Festplatten wird dies vermutlich anders sein, doch Festplatten werden nur noch in großen Storage-Arrays gebraucht, deren Server ebenfalls von einer PCIe-SSD booten. Da jedoch heute noch ziemlich viele IDE- und SCSI-Festplatten im Einsatz sind, wird es noch sehr lange dauern, bis auch das letzte SATA-Laufwerk außer Dienst gestellt sein wird.

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