Datenkabel für Laufwerke

Diverse Datenkabeltypen zum Anschließen von Laufwerken mit unterschiedlichen Schnittstellen

  • Die am häufigsten verwendete Kabelvariante ist heute zweifellos SATA, das es in drei verschiedenen Generationen gibt: Die de facto unbedeutend gewordenen ersten Kabel für Controller und Laufwerke mit einer maximalen Datentransferrate von 1,5 Gbit/s, die immer noch weit verbreitete zweite Generation mit bis zu 3 Gbit/s sowie den neuesten und natürlich zunehmend an Bedeutung gewinnenden SATA-III-Standard mit bis zu 6 Gbit/s.
  • Die SATA-Variante für externe Laufwerke, eSATA genannt, existiert zwar weiterhin in kleinem Umfang weiter, konnte sich aber nie wirklich durchsetzen, da eine eSATA-Buchse von Haus aus keine Stromversorgung liefert. Die eher halbgare Notlösung namens eSATAp. bei der USB-Strom mit in die Buchse eingespeist wird, erwies sich als ziemlich fehleranfällig.
  • Doch auch IDE als der direkte Vorgänger im Desktopbereich ist keineswegs ausgestorben. Neben dem bekannten 3,5-Zoll-Flachbandkabel mit 40-poligen Pfostenleisten gibt es auch 44-adrige Anschlusskabel für 2,5-Zoll-Laufwerke, obwohl eigentlich vorgesehen ist, diese in einem Notebook direkt an den Controller anzustecken. Jedoch werden diese Laufwerke nicht nur in Notebooks genutzt und erfordern in manchen Fällen durchaus ein Anschlusskabel.
  • Letztlich bleiben noch SAS-Kabel zu erwähnen, die ihr Einsatzgebiet im Server-/Storage-Bereich finden. SAS-Kabel verfügen einer sehr große Vielfalt verschiedenster Stecker, die hier nicht erläutert werden zu brauchen, denn Systemadministratoren wissen sie voneinander zu unterscheiden.
eSATA

Externe SATA-Kabel SATA-Laufwerke gibt es nicht nur in der...

IDE

IDE-Kabel Irgendwie auf dem Weg in die historische Ecke, ist...