Adapter-Kabel für PCIe-Grafikkarten

Ob ein stationärer PC einen eher sparsamen Stromverbrauch erreicht oder sich zum größten Stromfresser im gesamten Haushalt entwickelt, hängt heute praktisch ausschließlich von der Grafikkarte ab. Wenn wir uns auf Geräte für den privaten Nutzer beschränken, dann gibt es keine weitere Komponente, die auch nur annähernd die Leistungsaufnahme moderner High-End-Boliden erreicht. Eine Grafikkarte, die über zwei Kabel direkt mit dem Netzteil verbunden ist, verbraucht durchaus so viel Strom wie fünf bis sechs sparsame Büro-PCs. Auch wenn nur ein Kabel zwischen Netzteil und Grafikkarte verläuft, ist diese Karte für weitaus mehr als reine 2D-Anwendungen konzipiert.

Adapter-Kabel oder neues Netzteil?

Wenn nun aber mit einer neuen Grafikkarte aufgerüstet werden soll, diese jedoch über Stromanschlüsse verfügt, die das vorhandene Netzteil nicht besitzt, dann lassen diese Stecker sich beliebig per Adapterkabel nachrüsten. Dies hat jedoch seine Grenze, die exakt dort verläuft, wo die Grafikkarte über Verkabelungen, die per Adapter hergestellt wurden, mehr 12V-Strom vom Netzteil abverlangt, als dieses zu liefern in der Lage ist. Wie aber lässt sich ermitteln, ob ein zusätzliches Kabel ausreicht oder das Netzteil gegen ein leistungsfähigeres Modell getauscht werden sollte? Dies erklären wir in der gewohnten Gründlichkeit in adaptare antwortet, unserem Wissensportal rund um unser Sortiment und diejenigen Artikel, die regelmäßig bestimmte Fragen aufkommen lassen.

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